Nr. 43 - Steuerermäßigung für Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten und für haushaltsnahe Dienstleistungen
Nr. 46 - Kinderbetreuungskosten
Nr. 45 - Rückstellungen für Garantieleistungen
Viele Unternehmen geben auf ihre Produkte oder Dienstleistungen Garantien oder unterliegen gesetzlichen Gewährleistungspflichten. Doch was passiert, wenn Kunden später Nachbesserungen, Ersatzlieferungen oder Schadenersatz verlangen? Für solche Fälle müssen Unternehmen häufig Rückstellungen für Garantieleistungen bilden. Unser BdSt-Ratgeber erklärt, wie diese Garantierückstellungen steuerlich korrekt gebildet werden.
Im Geschäftsalltag kann es schnell zu entsprechenden Situationen kommen: Ein Kunde reklamiert ein Produkt wegen eines Mangels, eine Maschine muss nachgebessert werden oder ein Projekt verursacht nachträglich zusätzliche Kosten. Auch wenn der genaue Umfang solcher Ansprüche noch unklar ist, müssen Unternehmen mögliche Belastungen bereits im Jahresabschluss berücksichtigen.
Der Ratgeber zeigt, wann Rückstellungen steuerlich anerkannt werden und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Dabei wird erklärt, wie konkrete Risiken einzelner Aufträge bewertet werden können und wann eine pauschale Rückstellung für typische Garantieansprüche eines Unternehmens zulässig ist.
Außerdem wird erläutert, welche Bedeutung Erfahrungswerte aus der Vergangenheit haben und welche Anforderungen an die Schätzung zukünftiger Garantieansprüche gestellt werden. Gerade bei Serienprodukten oder langfristigen Projekten kann eine realistische Einschätzung der Risiken entscheidend sein.
Der BdSt-Ratgeber bietet Unternehmern eine verständliche Orientierung zur Bilanzierung von Garantierückstellungen, zu den steuerlichen Anforderungen an Rückstellungen für Gewährleistungen und zur praktischen Umsetzung im Jahresabschluss.
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