Bund der Steuerzahler - Aktuelle Pressemitteilungen

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26.07.2017

Keine teuren Wahlgeschenke!

Sozialbericht der Bundesregierung: Sozialausgaben bald über eine Billion Euro

1.000.000.000.000 Euro – so viel wird der Staat voraussichtlich 2021 für Rente, Gesundheit und Co. ausgeben müssen. Angesichts dieser gigantischen Zahl fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, keine neuen Wahlgeschenke zu verteilen. Sozialversprechen, die nicht finanziert werden können, sollten dem Wähler nicht gemacht werden. Vielmehr sollte zügig überlegt werden, wie die Ausgabenexplosion begrenzt werden kann. Mehr dazu

26.07.2017

Zwei Monate Verspätung: Finanzverwaltung stellt endlich Formulare zur Verfügung

Körperschaftsteuererklärung 2016 kann jetzt elektronisch versendet werden

Das wird höchste Zeit: Unternehmer können seit gestern Nachmittag ihre Körperschaftsteuererklärung für das Jahr 2016 über das elektronische Finanzamt (ElsterOnline) versenden. Eigentlich hätten die Körperschaftsteuererklärungen für das Jahr 2016 schon am 31. Mai 2017 beim Finanzamt elektronisch eingehen müssen. Viele Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärungen ohne einen Berater anfertigen, konnten diese gesetzliche Pflicht jedoch nicht erfüllen. Das Programm-Modul war schlichtweg nicht vorhanden. Der Bund der Steuerzahler hatte die Verzögerung kritisiert, denn letztlich mussten die Unternehmer nun fast zwei Monate warten, um ihre Erklärung an das Finanzamt schicken zu können. Erst dann wurde ihre gesetzliche Übermittlungspflicht erfüllt. Mehr dazu

20.07.2017

Kernbrennstoffsteuer – Gebt den Kunden ihr Geld zurück!

BMF-Monatsbericht weist Steuererstattung an Energiekonzerne aus

Der Bund zahlte im Juni rund 6,3 Milliarden Euro Kernbrennstoffsteuer an die Energiekonzerne zurück. Dies geht aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor. Der Bund der Steuerzahler fordert die Konzerne deshalb auf, die Steuererstattung den Kunden zurückzugeben. Letztlich haben die Energiekonzerne die Steuer bei ihrer Preisbildung berücksichtigt, sodass der Kunde sie bereits gezahlt hat. Wird die Steuer erstattet, so sollte davon auch der Endverbraucher profitieren. Andernfalls hätte er doppelt gezahlt: Nämlich als Stromkunde und bei der jetzigen Erstattung als Steuerzahler. Mehr dazu

18.07.2017

Von 1 Euro bleiben nur 45,4 Cent

Am morgigen Mittwoch ist der Steuerzahlergedenktag 2017 / Noch nie war die Belastung durch Steuern und Abgaben in Deutschland so hoch

Der Steuerzahlergedenktag 2017 ist am Mittwoch, den 19. Juli. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe ab 03:27 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2017 bei voraussichtlich 54,6 Prozent – diese Quote ist so hoch wie noch nie! Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 45,4 Cent zur freien Verfügung übrig.
Die hohe Quote resultiert vor allem auch aus heimlichen Steuererhöhungen. Denn die allgemein gute Lohn- und Einkommensentwicklung treibt die Bürger in immer höhere Steuersätze. Wo genau und wie sehr der Staat seine Bürger sonst noch belastet, belegt unser „BdSt-Belastungs-Check 2017“. Deshalb konfrontieren wir die Politiker vor allem im Bundestagswahlkampf mit den drei drängendsten steuerpolitischen Problemen und formulieren konkrete Lösungsvorschläge. Mehr dazu

20.07.2017

Zum Steuerzahlergedenktag

Warum dieser Tag ein Beitrag zum demokratischen Diskurs ist

Mit einer Prognose für die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote 2017 von 54,6 Prozent fällt der diesjährige Steuerzahlergedenktag auf den 19. Juli. Rein rechnerisch steht ab diesem Tag das erwirtschaftete Einkommen von Bürgern und Betrieben zur freien Verfügung. Zuvor mussten die Einkommen rein statistisch über Steuern und Sozialabgaben wie Beiträge zur Kranken-, Renten- oder Arbeitslosenversicherung zwangsweise abgeführt werden. Da Bürger und Betriebe auch zwangsläufig die EEG-Umlage und den Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden diese Quasi-Steuern in der Quote berücksichtigt. Mehr dazu

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