Bund der Steuerzahler - Aktuelle Pressemitteilungen

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24.05.2017
19.05.2017

31. Mai rot anstreichen!

Frist bei der Steuererklärung beachten / Unser Erfolg: In einigen Bundesländern ist mehr Zeit für die elektronische Abgabe

Steuerzahler sollten sich Mittwoch, den 31. Mai 2017, im Kalender dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2016 beim Finanzamt eingehen. Mehr Zeit gibt es für die Steuererklärungen 2018, die im Jahr 2019 abgegeben werden. Dafür hat der BdSt erfolgreich gekämpft: Denn mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde unter anderem auch die Abgabefrist für Steuererklärungen verlängert. Statt am 31. Mai des Folgejahres, genügt es, wenn die Erklärung spätestens am 31. Juli beim Finanzamt eingeht. Mehr dazu

16.05.2017

Zuckerbrot und Peitsche für Steuerzahler

BdSt sieht Licht und Schatten beim „Niedersachsen-Tarif“

Das heute vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) vorgestellte Steuerkonzept „Niedersachsen-Tarif“ beinhaltet, den Solidaritätszuschlag im Jahr 2020 ab-zuschaffen. Zugleich soll es aber Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer geben. BdSt-Präsident Reiner Holznagel äußert sich kritisch zu den SPD-Plänen: „Es ist gut, dass jetzt auch die SPD der Realität ins Auge sieht: 26 Jahre nach der Wiedervereinigung hat der Solidaritätszuschlag ausgedient und jegliche Legitimation verloren. Der Soli-Abbau im Jahr 2020 ist daher eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit.“ Mehr dazu

12.05.2017

BdSt-Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht

Musterprozess: Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften unvereinbar mit Grundgesetz

Der Bund der Steuerzahler hat erfolgreich einen Musterprozess unterstützt, in dem nun vor dem Bundesverfassungsgericht geklärt wurde, ob ein Gesellschafterwechsel bei einer Kapitalgesellschaft dazu führen darf, dass Verluste aus der bisherigen Tätigkeit der Gesellschaft verlorengehen und daher für eine spätere Verrechnung mit Gewinnen nicht mehr zur Verfügung stehen. Nach § 8c KStG hat die Übertragung von mehr als 25 Prozent und bis zu 50 Prozent der Anteile zur Folge, dass die Verluste nicht mehr mit späteren Gewinnen der Gesellschaft verrechnet werden können. Mit dem Paragraphen 8c KStG beabsichtigt der Gesetzgeber, missbräuchliche Steuergestaltung zu verhindern. Mehr dazu

11.05.2017

Dieser Steuerrekord verpflichtet!

Soli, Einkommensteuer, Grunderwerbsteuer: BdSt setzt Themen zur Mai-Steuerschätzung

Den verfassungsrechtlich bedenklichen Solidaritätszuschlag zügig abbauen, den Einkommensteuertarif reformieren und Freistellungen bei der Grunderwerbsteuer einführen – diesen Dreiklang aus dringend nötigen Reformen in der Steuerpolitik definiert der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit Blick auf die heutige Mai-Steuerschätzung. Noch nie hatten Bund, Länder und Kommunen so viel Geld zur Verfügung – hier ist ein Steuerplus von zirka 55 Milliarden Euro bis 2020 zu erwarten. Das ist sogar mehr, als im vergangenen November vorhergesagt. Mehr dazu

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