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„Mehr als zwei Billionen Euro – einen solch hohen Schuldenberg haben Bund, Länder und Kommunen angehäuft. Dieses kaum vorstellbare Ausmaß der Staatsverschuldung macht die Schuldenuhr deutlich. Jede Ziffer muss die Politik alarmieren – und zum ernsthaften Schuldenabbau motivieren! Dies liegt im ureigenen Sinn eines wirtschaftspolitischen Interesses! Denn Innovation und Tradition unserer Familienunternehmer gehören zu den Grundfesten der Gesellschaft. Ohne das Unternehmertum in Deutschland geht es nicht!“

Lutz Goebel Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER e. V.

„Wir finden das Engagement des Bundes der Steuerzahler für eine wirtschaftliche und sparsame Verwendung unserer erarbeiteten Steuergelder toll und deshalb unterstützen wir ihn gern.“

Sabine Brockschnieder und Diana-Doreen Richter von der Geschäftsleitung der Burger Küchenmöbel GmbH in Burg seit 1996 Mitglied im BdSt Sachsen-Anhalt

„Steuergeldverschwendung muss ans Tageslicht“

Bodo Schmidt, Motorradhändler aus Schmelz Seit 2006 Mitglied im BdSt Saarland e.V.

„Im Energieland NRW sollen in den nächsten Jahren 12 Kraftwerksblöcke im Rahmen des Kohleausstiegs abgeschaltet werden. Dafür erhalten die westdeutschen Kraftwerke fast drei Milliarden Euro, allen voran das RWE. Zusätzlich sollen 700 Millionen Euro als Anpassungsgeld für die Mitarbeiter ausgegeben werden und weitere 15 Milliarden Euro Strukturhilfen vom Bund – nur für Nordrhein-­Westfalen. Allein diese Zahlen zeigen: Der Kohleausstieg wird für die Steuerzahler teuer. Sehr teuer.“

Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes NRW

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