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Grundsteuerreform

Meldungen 06.04.2022

Bund der Steuerzahler fordert kulanten Umgang mit Grundsteuerklärungen auf Papier

Der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Berlin, Alexander Kraus, fordert den Berliner Finanzsenator zu einem kulanten Umgang mit auf Papier abgegebenen Erklärungen zur Feststellung des Grundsteuerwerts auf: „Nicht jeder Wohnungs- oder Einfamilienhauseigentümer wird mit der elektronischen Abgabe seiner Erklärung für die neue Grundsteuer über das ELSTER-System zurechtkommen.“

Der Bund der Steuerzahler sieht die Gefahr, dass in Berlin zehntausende Eigentümer von Wohnungen und Einfamilienhäusern von dem Abgabetermin am 31. Oktober 2022 überrascht werden könnten oder schlichtweg mit der elektronischen Erklärung überfordert sind, da auch noch immer ein Drittel der Steuerpflichtigen mit Wahlrecht ihre Einkommensteuererklärung auf Papier statt elektronisch mit ELSTER abgeben.

Ab Juli 2022 haben Immobilieneigentümer vier Monate Zeit, für jedes ihrer Grundstücke eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts abzugeben und zwar grundsätzlich elektronisch! Die Abgabe auf Papier ist nur auf Antrag zur Vermeidung unbilliger Härten vorgesehen. 

Mehr zum Thema >>>

 

Pressespiegel:

Tagesspiegel, 09.04.2022
... Alexander Kraus vom Bund der Steuerzahler fordert einen „kulanten Umgang“ mit Erklärungen, die auf Papier abgegeben werden: „Nicht jeder Wohnungs- oder Einfamilienhauseigentümer wird mit der elektronischen Abgabe seiner Erklärung für die neue Grundsteuer über das Elster-System zurechtkommen.“ ...
https://m.tagesspiegel.de/berlin/hoehere-abgaben-fuer-bessere-lagen-berlin-beginnt-mit-der-grundsteuerreform/28233272.html

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