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21.09.2018

Teures Wohnen: Bei Steuern und Abgaben bremsen!

Zum heutigen Wohngipfel / Eigenes BdSt-Konzept mit fünf Maßnahmen

Um die Wohnkosten wirksam zu begrenzen, müssen die staatlichen Abgaben sinken! Denn es ist der Staat, der das Wohnen durch eine Vielzahl von Steuern und Abgaben teurer macht. Das betont der Bund der Steuerzahler mit Blick auf den heutigen Wohngipfel, bei dem Bund, Länder und Kommunen verschiedene Maßnahmen beschlossen haben, die den Anstieg der Wohnkosten eindämmen sollen. Doch ob eine verschärfte Mietpreisbremse, mehr sozialer Wohnungsbau oder ein höheres Wohngeld eine Trendwende bewirken, ist äußerst fraglich. Mehr dazu

21.09.2018

Der Ehrensold braucht eine Reform!

Zum Prüfbericht des Bundesrechnungshofs / Pensionsregelung bei Altbundespräsidenten

Zur Debatte um Pensionsregelungen für ehemalige Bundespräsidenten fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) eine Reform. BdSt-Präsident Reiner Holznagel betonte heute in der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Eine 100-prozentige Alimentierung ist nicht mehr zeitgemäß und nicht länger akzeptabel. Stattdessen muss über eine angemessene Bezugsgröße diskutiert werden, die auch sonstige Leistungen für Altbundespräsidenten wie Amtsausstattung und Dienstwagen einbezieht.“ In seinem aktuellen Prüfbericht hatte der Bundesrechnungshof die teure Regelung für frühere Staatsoberhäupter kritisiert. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Bundeshaushalt 2019: Drosselt die Ausgabenflut!
Grunderwerbsteuer: Das müssen Sie bei Einbauküchen beachten
Rentenbesteuerung: So kämpft der BdSt für die Senioren


Diese und viele andere Themen finden Sie in der September-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Haushalt

14.09.2018

Der Trick mit der Flüchtlings-Rücklage

BdSt-Präsident zur Haushaltsdebatte im Bundestag
„Das ist keine nachhaltige Politik!“ Mit dieser Kritik verweist der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, auf die „Ausgabenwut“ der Bundesregierung. Zur Haushaltsdebatte im Bundestag sagte Reiner Holznagel dem Fernsehsender Phoenix: „Das Geld wird nicht richtig eingesetzt. Der Dreiklang aus Schuldentilgung, Investitionen und Steuersenkungen bleibt aus.“. Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung machte der BdSt-Präsident klar: „Die Ausgaben wachsen schneller als die Einnahmen“. Die Defizite steigen bis zum Jahr 2021 auf zehn Milliarden Euro – die Schwarze Null kann der Bund nur einhalten, weil er noch eine Flüchtlingsrücklage von 24 Milliarden Euro hat, die bis zum Jahr 2022 komplett aufgezehrt wird. Gäbe es diese Rücklage nicht, müsste der Bund neue Schulden machen. Über diesen Rücklagen-Trick und andere teure Themen wie den XXL-Bundestag und die Probleme des doppelten Regierungssitzes sprach Holznagel im großen Interview mit der Nachrichten-Website T-Online: Mehr dazu

Wohnungsbau

07.09.2018

Wohnungsneubau ankurbeln – aber ohne Bürokratie!

BdSt äußert sich zur Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau

Bezahlbare Wohnungen sind in vielen Regionen Deutschlands knapp. Deshalb ist es richtig, dass die Politik das Problem anpackt. Sie schlägt vor, den Neubau von Mietwohnungen mit einer steuerlichen Sonderabschreibung zu fördern. Allerdings sind die Voraussetzungen streng: Unflexible Kostenobergrenzen und eine langjährige Nachweispflicht machen die geplante Regelung nicht attraktiv. Zudem werden größere Bauvorhaben ausgeschlossen. Der Bund der Steuerzahler spricht diese Punkte in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundesfinanzministerium offen an, denn mit einem Bürokratieaufwuchs wird das Wohnungsproblem nicht gelöst. Mehr dazu

Steuerzinsen

05.09.2018

Halber Zinssatz ist genug!

Deshalb unterstützen wir die Länderinitiativen zu Steuerzinsen

Die Steuerzinsen sind zu hoch! Das rechnet der Bund der Steuerzahler der Politik seit langem vor – jetzt schwenken die Bundesländer Bayern und Hessen auf diese Linie ein. Beide Länder wollen sich im Finanzausschuss des Bundesrats am morgigen Donnerstag dafür einsetzen, den Zinssatz für Steuererstattungen und Steuernachzahlungen zu halbieren. Denn der aktuelle Zinssatz im Steuerrecht entspricht nicht mehr der Realität! „Sechs Prozent Zinsen gibt es nur noch beim Finanzamt“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. „Die Hälfte ist genug!“ Deshalb unterstützen wir die Initiativen der beiden Länder. Mehr dazu

KFZ-Steuer

30.08.2018

Das ist Steuererhöhung durch die Hintertür!

Kfz-Steuer steigt für Neuwagen / BdSt rät: Online-Rechner nutzen

Ab dem 1. September werden neu zugelassene Fahrzeuge auf Basis des WLTP-Verfahrens besteuert – das führt im Regelfall zu einer höheren Kfz-Steuer. Der Bund der Steuerzahler hatte dies bereits vor gut einem Jahr kritisiert, als das Gesetz beschlossen wurde. Denn die Politik hätte auf die neuen technischen Anforderungen reagieren und – parallel zum neuen Abgastest – das Kfz-Steuergesetz anpassen müssen. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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