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12.12.2017

Heimliche Diätenerhöhung: So geht es nicht!

BdSt fordert: Jede Diätenerhöhung muss öffentlich debattiert werden / Anpassungsverfahren steht morgen auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestags – ohne Aussprache

Mit scharfer Kritik reagiert der Bund der Steuerzahler auf die kurzfristigen Pläne von Union, SPD und FDP, den Diätenautomatismus im Bundestag weiter aktiv zu halten. Bereits am morgigen Mittwoch soll das Parlament ohne öffentliche Diskussion beschließen, dass auch in der aktuellen Wahlperiode die Diäten jährlich kräftig steigen. „Wieder einmal wollen sich die Abgeordneten klammheimlich höhere Diäten gönnen, ohne dass die Bürger davon etwas erfahren sollen“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Wenn es um Diätenerhöhungen geht, entscheiden Politiker immer in eigener Sache. Hier stehlen sich die Politiker aus ihrer öffentlichen Verantwortung. Jede Diätenerhöhung muss öffentlich und transparent im Bundestag debattiert werden. Einen Diätenautomatismus darf es nicht geben.“ Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Steuerrecht - Unser Check: Das ändert sich 2018!
Immobilien-News: Das müssen Sie jetzt wissen
Vermieter: Achtung bei Schönheitsreparaturen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer Geschäftsfreunde beschenkt, sollte unbedingt an die Steuer denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils werden die Finanzämter bei Geschenken im Geschäftsleben womöglich noch genauer nachrechnen. Betroffen sind Geschäftsleute, die neben dem Geschenk auch pauschal die Einkommensteuer für den Geschäftspartner übernehmen.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Musterklage

06.12.2017

Pflegeheimkosten bei Ehegatten

BFH entscheidet: Finanzamt darf doppelt kürzen

Löst ein Ehepaar seinen Haushalt auf und zieht aus gesundheitlichen Gründen in ein Heim, können die Heimkosten bei der Steuer abgesetzt werden. Dabei muss sich das Paar aber die ersparten Kosten für den eigenen Haushalt anrechnen lassen – und zwar bei jedem Ehegatten, so der Bundesfinanzhof. Die vom Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützte Musterklage hatte dagegen zum Ziel gehabt, die Haushaltsersparnis nur einmal abzuziehen. Dem ist das Gericht zwar nicht gefolgt – wichtig war das Verfahren dennoch, um die Rechtslage eindeutig zu klären. Der Bundesfinanzhof hat zu dem Fall heute eine Pressemitteilung veröffentlicht. Mehr dazu

Steuerrechtsänderungen

29.11.2017

Wir machen den Check: Das ändert sich 2018

Bund der Steuerzahler mit neuem Infomaterial zu Steuerrechtsänderungen

Höheres Kindergeld, neue Regeln für die Betriebsrente, höhere Kfz-Steuern für Neuwagen: Was sich 2018 im Steuerrecht ändert, hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) in seinem Informationsmaterial „Steuerrechtsänderungen 2018“ zusammengestellt. Auf gut 30 Änderungen müssen sich Bürger und Betrieb einstellen. Mehr dazu

Steuern

01.12.2017

Advent, Advent …

So viele Steuersätze hat der Weihnachtsbaum

Ein Baum, aber sechs Steuersätze? Richtig! Wie ein Weihnachtsbaum besteuert wird, hängt davon ab, welchen Baum Sie für das Fest kaufen – und bei wem. Dann können 19 Prozent Umsatzsteuer fällig werden – oder gar keine. Wir zeigen, was Verbraucher wissen sollten. Mehr dazu

Straßenausbaubeiträge

22.11.2017

Straßensanierung von der Steuer absetzen!

Unsere Musterklage liegt dem BFH vor / Finanzämter müssen Fälle ruhen lassen

Wenn die Kommunen die Straße sanieren, wird es für die Anlieger oft teuer. Ob diese Kosten dann zumindest bei der Steuer abgesetzt werden können, wird mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler gerichtlich überprüft – und zwar jetzt beim Bundesfinanzhof! Dort ist die von uns unterstützte Musterklage seit Mitte November anhängig (Az. VI R 50/17). Der Vorteil: Ebenfalls betroffene Steuerzahler können sich auf dieses Verfahren berufen – und das Finanzamt muss den Steuerbescheid dann in diesem Punkt offenlassen. Bisher wiesen die Finanzämter entsprechende Einsprüche zurück. Mehr dazu

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