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04.07.2018

Der Abschied von der Schwarzen Null

Bund der Steuerzahler zur Finanzplanung bis 2022

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) stellt der aktuellen Finanzplanung bis 2022 des Bundesfinanzministeriums ein vernichtendes Urteil aus. „Die expansive Ausgabenpolitik von Union und SPD steht für Maßlosigkeit! Die fatalen Folgen sind immer größere Defizite im Bundesetat, die zum Ende der Wahlperiode in einem Haushaltsloch von mehr als zehn Milliarden Euro münden werden“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf ein Täuschungsmanöver: „Die Bundesregierung stopft die Haushaltslöcher nur dank der hohen Asyl-Rücklage – ansonsten wäre die Politik in den kommenden Jahren auf neue Schulden angewiesen.“ Die Schwarze Null existiert nur noch auf dem Papier. „Tatsächlich ist die Schwarze Null tot.“ Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Bundeshaushalt: Konsum statt Investitionen. Die Zukunft kommt zu kurz!
Rentenerhöhung: So viel Steuern müssen Sie zahlen
Mittelstand: Diese Finanzierungsmöglichkeiten haben Sie


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juni-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

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Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

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Haushalt

29.06.2018

„Der Haushalt wird in guten Zeiten ruiniert“

Interview mit BdSt-Präsident Reiner Holznagel

Der erste Bundeshaushalt der neuen Regierung steht: 2018 wird mehr Geld ausgegeben als geplant. Einnahmen und Ausgaben sollen bei rund 344 Milliarden Euro liegen. Das ergab die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestags. Im Interview mit der Passauer Neuen Presse kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel die verschwenderische Haushaltspolitik der Bundesregierung und wirft ihr eine verfehlte Finanzpolitik mit den historisch hohen Steuereinnahmen vor. Über das Baukindergeld als Mogelpackung, ein unambitioniertes Familienentlastungspaket und die Notwendigkeit, den Schuldenberg endlich zu bekämpfen. Mehr dazu

Baukindergeld

27.06.2018

Keine gezielte Maßnahme gegen die Wohnungsnot

BdSt zum Baukindergeld / Kritik auch am Familienentlastungsgesetz

Das von den Koalitionsspitzen beschlossene Baukindergeld hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) in den Medien kritisch unter die Lupe genommen. „Man hätte das Baukindergeld gar nicht erst aus der Taufe heben sollen: Es schafft mehr Bürokratie, mehr Verwirrung und kostet den Steuerzahler Geld – geschätzt mindestens 3,2 Milliarden Euro allein in dieser Legislaturperiode“, stellte BdSt-Präsident Reiner Holznagel zum Beispiel gegenüber der Rheinischen Post, der FAZ sowie dem Deutschlandfunk, NDR, MDR und WELT klar. Mehr dazu

Soli

25.06.2018

Fachgespräch zur Soli-Abschaffung

BdSt als Sachverständiger dabei / Stellungnahme an den Bundestag

Der Soli muss weg – komplett und für alle Bürger und Betriebe! Der Bund der Steuerzahler (BdSt) setzt sich für ein schnelles Soli-Ende ein. Dies hat der Verband in einer Stellungnahme gegenüber dem Deutschen Bundestag jetzt erneut deutlich gemacht. Anlass ist ein öffentliches Fachgespräch zum Solidaritätszuschlag im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags am Mittwoch, 27. Juni. Der BdSt nimmt als Sachverständiger an dem Gespräch teil. Mehr dazu

Urlaub

21.06.2018

Info-Service zum Sommeranfang: Steuerfrei durch den Zoll

Bund der Steuerzahler klärt auf: Nicht jedes Souvenir ist erlaubt

So beliebt Souvenirs auch sind: Nicht alles, was jenseits der Grenzen angeboten wird, dürfen Urlauber ohne Weiteres mit nach Deutschland bringen. Dass Waffen, Drogen, Arzneimittel oder ungeprüfte Feuerwerkskörper nicht eingeführt werden dürfen, ist den meisten Reisenden bewusst. Aber auch bei Kulturgütern wie bestimmten Tieren und Pflanzen schreitet der Zoll ein. Mehr dazu

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