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16.01.2018

Grundsteuer: Einfach und transparent geht!

BdSt zur Verhandlung beim Bundesverfassungsgericht

Die heutige mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zur Grundsteuer hat berechtigte Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit deutlich gemacht. Das aktuelle Verfahren zur Wertermittlung ist intransparent, veraltet und bewirkt keine gleichmäßige Besteuerung. „Deshalb sollte jetzt schleunigst an einem Einfachmodell gearbeitet werden”, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Steuerrecht - Unser Check: Das ändert sich 2018!
Immobilien-News: Das müssen Sie jetzt wissen
Vermieter: Achtung bei Schönheitsreparaturen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer Geschäftsfreunde beschenkt, sollte unbedingt an die Steuer denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils werden die Finanzämter bei Geschenken im Geschäftsleben womöglich noch genauer nachrechnen. Betroffen sind Geschäftsleute, die neben dem Geschenk auch pauschal die Einkommensteuer für den Geschäftspartner übernehmen.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Sondierung

12.01.2018

Klares Bekenntnis gegen Steuererhöhungen fehlt!

Das sagt der Bund der Steuerzahler zum Sondierungsergebnis von Union und SPD

Der Fahrplan für mögliche Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD steht. „Wir begrüßen zwar den Einstieg in den Soli-Ausstieg, denn der schrittweise Abbau des Solidaritätszuschlags ist für viele Bürger ein wichtiges Signal", sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. "Wir fordern aber eine schnellere Abschaffung noch in dieser Legislaturperiode – komplett und für alle!“ Entscheidend ist, dass Bürger und Betriebe insgesamt entlastet werden. Dies geht aus der Aussage der Sondierer, dass die „Steuerbelastung“ nicht steigen soll, nicht eindeutig hervor. Mehr dazu

Grundsteuer

12.01.2018

Grundsteuer auf dem Prüfstand – und wir sind dabei!

BdSt nimmt an mündlicher Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht teil

Die Grundsteuer ist sowohl für Eigentümer als auch für Mieter wichtig, denn sie zahlen die Steuern. Jetzt steht sie als eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen auf der Kippe. Am 16. Januar 2018 verhandelt das Bundesverfassungsgericht über das geltende Bewertungsrecht. Der Bund der Steuerzahler ist in Karlsruhe vor Ort. Mehr dazu

Arbeitslosenversicherung

30.12.2017

Von 3 auf 2,5 Prozent: Der Beitragssatz muss runter!

Bund der Steuerzahler zur Arbeitslosenversicherung / Größter Überschuss der Bundesagentur für Arbeit seit zehn Jahren

Prallvolle Kassen – so stellt sich die gute Haushaltslage der Arbeitslosenversicherung aktuell dar. Mit voraussichtlich 5,5 Milliarden Euro Überschuss hat die Bundesagentur für Arbeit 2017 das siebte Jahre in Folge mehr eingenommen, als sie ausgegeben hat – das ist der größte Überschuss seit zehn Jahren! Deshalb sieht der Bund der Steuerzahler dringenden Handlungsbedarf und fordert die Politik auf, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung endlich spürbar zu senken – von 3 auf 2,5 Prozent. Mehr dazu

Mehrwertsteuer

29.12.2017

50 Jahre Mehrwertsteuer

Dem Jubiläum sollten Reformen folgen!

Die Mehrwertsteuer – im Fachjargon Umsatzsteuer genannt – hat 50. Geburtstag. Am 1. Januar 1968 eingeführt, kennt sie heute jeder Verbraucher, denn bei nahezu jedem Einkauf wird sie fällig. Rund 217 Milliarden Euro nimmt der Staat aktuell ein. Das ist Platz 1 unter allen Steuerarten! Weniger beliebt als beim Fiskus ist der „Goldesel“ bei den Steuerzahlern, denn regulärer und ermäßigter Steuersatz sowie zahlreiche Steuerbefreiungen machen das System kompliziert. Um beim Esel zu bleiben: Wer versteht schon, dass für einen normalen Esel 19 Prozent Umsatzsteuer fällig werden, bei einem Maulesel jedoch nur 7 Prozent, dass der Weihnachtsbaum – je nachdem wo und welchen Baum man kauft – sechs verschiedene Steuersätze hat? Mehr dazu

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