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09.11.2018

Erfolgreiche Woche für den Bund der Steuerzahler

Bundestag hebt ungerechte Regel zum Verlustabzug auf / So werben wir für Entlastungen von Familien

Der Bund der Steuerzahler hat sich in dieser Woche wieder aktiv für die Rechte der Steuerzahler eingesetzt – und zwar bei gleich zwei Steuergesetzgebungsverfahren. Am Montag waren wir im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen – dort engagierten wir uns für Entlastungen von Familien, die komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags für alle Bürger und Betriebe noch bis Ende 2019 sowie die vollständige Beseitigung der kalten Progression. Mehr dazu

09.11.2018

Sprit und Heizöl dürfen nicht teurer werden!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel erteilt Schulze-Plan klare Absage

„Die Vorstellungen von Umweltministerin Svenja Schulze zur Erhöhung von Steuern oder Abgaben beispielsweise auf Kraftstoffe und Heizöl lehne ich kategorisch ab! Diese Diskussion ist weder ein Beitrag zum Klimaschutz noch zu einer seriösen Steuerpolitik. Wer glaubt, mit höheren Steuern die Ziele zum Klimaschutz zu erreichen, wird nicht nur in der Sache scheitern, sondern auch diejenigen mehr belasten, die ohnehin schon stark zur Kasse gebeten werden. Tausende Pendler werden das Nachsehen haben – ihnen wird eine Entlastung zum Beispiel beim Strom nichts bringen. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Die öffentliche Verschwendung: BdSt stellt das aktuelle Schwarzbuch 2018/19 vor
Digitale Buchführung: Beachten Sie die neuen Regelungen
Doppelte Haushaltsführung: Pendlerpaare aufgepasst!


Diese und viele andere Themen finden Sie in der November-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Familienentlastungsgesetz

05.11.2018

Wir im Bundestag

Expertenanhörung zum Familienentlastungsgesetz

Familien sollen entlastet werden! Dies plant die Politik und hat Experten zum Fachgespräch eingeladen – bei der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses zum „Familienentlastungsgesetz“ im Deutschen Bundestag waren auch der Bund der Steuerzahler (BdSt) und das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) mit dabei. Vor den Abgeordneten setzten wir uns für steuerliche Entlastungen von Familien ein. Mehr dazu

Steuertipps

01.11.2018

Wertvolle Steuertipps zum Jahresendspurt

Der BdSt-Check zeigt, was Sie in diesem Jahr noch erledigen sollten

Rechtzeitig vor dem Weihnachtstrubel sollten Steuerzahler noch einige steuerliche Dinge erledigen. Denn es kann sich lohnen, noch vor dem Jahreswechsel etwas Ordnung in die Steuerunterlagen zu bringen: So erhält man schnell einen Überblick, ob Anschaffungen noch in diesem Jahr sinnvoll sind oder aus steuerlicher Sicht besser erst 2019 getätigt werden sollten. Mehr dazu

Entlastungen

25.10.2018

Steuereinnahmen steigen weiter: Höchste Zeit für Entlastungen!

BdSt zur Steuerschätzung / Forderung nach Maßnahmenpaket für Bürger und Betriebe

Wann, wenn nicht jetzt müssen Bürger und Betriebe spürbar entlastet werden! Dies fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit Blick auf die geschätzten Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen, die gegenüber der Prognose vom Mai noch einmal zulegen. Auch in den kommenden Jahren wird weiterhin mit Einnahmen auf sehr hohem Niveau gerechnet. Bund, Länder und Kommunen werden im Jahr 2023 insgesamt 940,7 Milliarden Euro einnehmen – allein auf den Bund entfallen 377,2 Milliarden. Als ersten Schritt fordert der Verband daher einen sofortigen Einstieg in den Soli-Ausstieg. „Das Geld für ein komplettes Soli-Aus für alle ist da“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Die Politik sollte immer daran denken, dass es sich um das Geld der Bürger und Betriebe handelt, die mit ihren Steuern die Staatskassen füllen. Die Möglichkeit, den Steuerzahlern etwas zurückzugeben, untermauern die Ergebnisse der Steuerschätzung!“ Drei Maßnahmen sind jetzt wichtig: Mehr dazu

Steuern

22.10.2018

Soli weg, Mittelschicht entlasten, Spitzensteuersatz runter!

BdSt fordert Reformen / Steuereinnahmen wieder gestiegen

BdSt-Präsident Reiner Holznagel pocht auf Entlastungen für Bürger und Betriebe. In einem Interview gegenüber der Presseagentur dpa machte er deutlich, dass die Politik endlich handeln muss und Reformen im Steuerrecht notwendig sind. Dazu zählen echte Entlastungen für Familien, Nachbesserungen bei den Steuersätzen im Einkommensteuerrecht – denn heute zahlen bereits Facharbeiter den Spitzensteuersatz – und natürlich das Soli-Ende. Auch der internationale Steuerwettbewerb darf nicht vernachlässigt werden, mahnt Holznagel. In den USA und einigen europäischen Ländern gab es zuletzt Steuersenkungen zugunsten der Wirtschaft, da muss Deutschland mithalten, um hiesige Betriebe und Unternehmen konkurrenzfähig zu halten. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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