Bund der Steuerzahler - Home

Home
20.08.2018

BdSt zur angeblichen Griechenland-Rettung

Unterm Strich: ein Milliarden-Desaster für die Steuerzahler

Nach mehr als 8 Jahren und 289 Milliarden Euro enden heute offiziell die „Rettungsmaßnahmen“ der Eurozone, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank für Griechenland. Gleichzeitig verkündet die Politik, dass Griechenland nun stabilisiert sei und wieder auf eigene Beinen stehen könne. Der Bund der Steuerzahler hält diese Einschätzung für illusorisch, denn Griechenland ist weiterhin von der Pleite bedroht und die Eurozone hat alles darangesetzt, diese offenkundige Insolvenz stetig zu verschleppen. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Zahlen und Fakten zur Steuer- und Abgabenbelastung: BdSt-Belastungs-Check 2018
Steuerrecht: Diese neuen Gesetze erwarten Sie
Private Untervermietung: Das müssen Sie beachten


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

Bestellen Sie jetzt hier kostenlos das Schwarzbuch 2017/18!
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop

Grunderwerbsteuer

15.08.2018

Ministerin-Vorschlag zu Maklerkosten: Risiken für Hauskäufer!

BdSt macht klar: „Bestellerprinzip“ kann Grunderwerbsteuer erhöhen

Wohnen ist zu teuer – deshalb muss die Politik mit Vorschlägen gegensteuern, die den Bürgern wirklich weiterhelfen! Doch die aktuelle Idee von Bundesjustizministerin Katarina Barley, das sogenannte Bestellerprinzip auch beim Grundstückserwerb einzuführen, ist eher hinderlich als vorteilhaft. Denn dadurch könnte sich der Haus- oder Grundstücksverkauf deutlich verteuern, weil die Grunderwerbsteuer steigt. Mehr dazu

Steuern

10.08.2018

Achtung Abwärtsspirale!

BdSt warnt vor Folgen hoher Hebesätze bei Grund- sowie Gewerbesteuer

Höhere Steuern in der Hälfte aller Städte Deutschlands! Konkret haben 60 Prozent aller Kommunen die Grundsteuer auf Immobilien seit dem Jahr 2012 angehoben. Höhere Gewerbesteuern verlangten seitdem 53 Prozent der Städte und Gemeinden. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatungsfirma Ernst & Young hervor. Beide Steuern sind wesentliche Einnahmequellen für die Kommunen – die Höhe legen sie über die Hebesätze selbst fest. Mehr dazu

Rente

01.08.2018

Rentenbesteuerung nachbessern!

BdSt setzt sich für Entlastung von Senioren ein

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) setzt sich dafür ein, dass Senioren weniger hart besteuert werden. Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission sollte sich nicht nur mit der Bruttorente befassen, sondern auch damit, was den Senioren nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben zum Leben bleibt. Die Besteuerung der Renten ist deshalb ein wichtiges Thema, das aktuell in den Medien aufgegriffen wurde. Mehr dazu

Rundfunkbeitrag

18.07.2018

Rundfunkbeitrag für Zweitwohnungen verfassungswidrig!

Erfolg für den Bund der Steuerzahler vor dem Bundesverfassungsgericht

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Rundfunkbeitrag für Zweitwohnungen für verfassungswidrig zu erklären. Der Verband war schon als Sachverständiger am Karlsruher Verfahren aktiv beteiligt und hatte in seiner Stellungnahme die Doppelbelastung für Zweitwohnungsbesitzer kritisiert. „Wir haben vor Gericht betont, dass der Rundfunkbeitrag einer Flatrate für ARD, ZDF und das DeutschlandRadio gleichkommt. Deshalb ist der Rundfunkbeitrag für Zweitwohnungen nicht zu rechtfertigen“, erläutert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0