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08.12.2018

Geht doch! CDU-Parteitag für schnelleres Soli-Aus

Bund der Steuerzahler begrüßt Beschluss in Hamburg

Klares Ja beim 31. CDU-Bundesparteitag in Hamburg: Mehrheitlich haben die Delegierten am heutigen Samstag dafür votiert, dass der Solidaritätszuschlag noch in dieser Legislaturperiode vollständig abgeschafft werden muss. „Es wird höchste Zeit, die Bürger und Betriebe in Deutschland spürbar zu entlasten“, betonte BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Für ein komplettes Soli-Aus für alle hat der Bund der Steuerzahler seit Jahren zum Beispiel mit Kampagnen in der Öffentlichkeit geworben. Mehr dazu

06.12.2018

Bürger endlich entlasten

Aktuelle OECD-Belastungsvergleiche sind Mahnung an die Bundesregierung

Die Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland ist im Vergleich der Industriestaaten überproportional hoch. Der Bund der Steuerzahler fordert deshalb die Große Koalition auf, für spürbare Entlastungen zu sorgen. Im kommenden Jahr muss die Komplettabschaffung des Solidaritätszuschlags beschlossen werden. Die anstehende Grundsteuerreform darf nicht zu Mehrbelastungen führen. Deshalb plädiert der Bund der Steuerzahler für das Flächenmodell statt für eine wertbasierte Grundsteuer. Außerdem brauchen wir eine durchgreifende Einkommensteuerreform, die insbesondere die Mittelschicht entlastet. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Grundsteuerreform: Das müssen Sie wissen
Steuerrecht: Das ändert sich 2019
Soli weg! BdSt kämpft um die Abschaffung


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Im Dezember haben Weihnachtsmänner, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2018/19

Das ist die öffentliche Verschwendung 2018/19!

Ein Krankenwagen für verletzte Wölfe kostet 11.000 Euro – einsatzbereit, doch bislang ungenutzt. Eine Rasenheizung im Erfurter Stadion kostet 887.000 Euro – ebenfalls einsatzbereit, doch wegen hoher Betriebskosten ungenutzt. Und schließlich 900 Millionen Euro für einen riskanten Drohnen-Deal: Das 46. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Steuerrechtsänderungen 2019

03.12.2018

Wir machen den Check: Das ändert sich 2019

Unser neues Infomaterial zu Steuerrechtsänderungen für Bürger und Betriebe

Höheres Kindergeld, neue Regeln für Gutscheine oder härtere Steuervorschriften im Onlinehandel: Was sich 2019 im Steuerrecht ändert, hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) in seinem neuen Informationsmaterial „Steuerrechtsänderungen 2019“ zusammengestellt. Wir machen den Check! Denn Bürger und Betriebe müssen sich im neuen Jahr auf mehr als 30 Änderungen einstellen. Wir zeigen, welche Rechengrößen sich im Steuer- und Sozialversicherungsrecht ändern. Mehr dazu

Grundsteuer

29.11.2018

Reform der Grundsteuer: Bei Scholz-Modell droht eine Kostenexplosion

… zudem warnt der Bund der Steuerzahler vor ausufernder Bürokratie

„Das Scholz-Modell zur Grundsteuer ist die komplizierteste aller Lösungen und dürfte in vielen Fällen zu Mehrbelastungen führen“, kritisiert der Präsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), Reiner Holznagel, das Reformmodell, das Bundesfinanzminister Olaf Scholz heute vorgestellt hat. Weil sich der Grundsteuervorschlag im Wesentlichen an den tatsächlichen Nettokaltmieten orientiert, mahnt Holznagel: „Mieter, die erst kürzlich umgezogen sind und deshalb meist eine höhere Miete zahlen, müssen dann auch noch höhere Grundsteuern schultern. Wohnraum wird dann noch teurer!“ Mehr dazu

Grundsteuer

26.11.2018

Grundsteuer-Woche: Jetzt die richtigen Weichen stellen!

Bund der Steuerzahler: Für Einfachmodel kämpfen!

Wohnen muss bezahlbar bleiben! Dazu gehört auch eine einfache und faire Grundsteuer, die Mieter und Eigentümer nicht über Gebühr belastet, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), Reiner Holznagel, mit Blick auf die aktuelle Grundsteuer-Diskussion. Am Mittwoch will Bundesfinanzminister Olaf Scholz mit den Ländern über die Grundsteuer sprechen – hier zeichnet sich ein wertabhängiges Modell ab. Das bedeutet: Es wird viel zu kompliziert, zu bürokratisch und für viele zu teurer! „Vor allem in Metropolen, Ballungsräumen und Uni-Städten würde der Staat dann über hohe Grundstückswerte und hohe Mieten kräftig mitverdienen und das Wohnen durch eine hohe Grundsteuer zusätzlich verteuern. Das ist völlig inakzeptabel!“ Mehr dazu

Haushalt

21.11.2018

''Der Bundeshaushalt ist auf Kante genäht''

BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Gespräch mit Tagesschau 24

„Der Bundeshaushalt ist auf Kante genäht – Haushaltslöcher werden mit der Flüchtlingsrücklage gestopft“, kritisierte BdSt-Präsident Reiner Holznagel heute im Live-Gespräch mit ARD Moderator Constantin Schreiber für Tagesschau 24. Anlass ist die aktuelle Haushaltswoche im Deutschen Bundestag, der in zweiter und dritter Lesung den Bundeshaushalt 2019 und die Finanzplanung bis 2022 beschließen wird. Die Fakten: Es handelt sich um einen Rekordhaushalt in Höhe von gut 356 Milliarden Euro. Dennoch weist der Haushalt ein Defizit von knapp sechs Milliarden Euro auf – damit ist das Defizit um eine halbe Milliarde größer als im Haushaltsentwurf vorgesehen. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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