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18.04.2018

Tarifabschluss macht Steuerzahlern Probleme

BdSt weist auf Mehrbelastungen vor allem der Kommunen hin / Forderung nach Entlastungspolitik

Großer Verlierer des aktuellen Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst sind die Steuerzahler in ganz Deutschland – denn sie müssen alles finanzieren! Problematisch ist die Höhe des Abschlusses vor allem für die Kommunen, die Mehrbelastungen in Höhe von rund 7,5 Milliarden Euro ausgleichen müssen. Hier verweist der Bund der Steuerzahler (BdSt) auf mögliche Einsparungen in den kommunalen Haushalten oder eine Reduzierung der Personalkosten. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Sparen? Wir zeigen, wie es geht! Aktion Frühjahrsputz 2018
Steuerurteile 2018: Damit müssen Sie rechnen
Bitcoins: Beachten Sie die steuerlichen Regelungen!


Diese und viele andere Themen finden Sie in der März-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Sozialversicherung

16.04.2018

Sozialversicherungsbeiträge müssen jetzt runter!

Bund der Steuerzahler fordert ambitioniertere Sozialpolitik

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) appelliert an die Bunderegierung, ihre Pläne zur Senkung von Sozial-Versicherungsbeiträgen nicht nur zu beschleunigen, sondern auch auszuweiten. Hier schauen wir vor allem auf die Beiträge zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung. Beide gesetzlichen Versicherungszweige haben Überschüsse von 6 bzw. 3,7 Milliarden Euro im Jahr 2017 verbucht. Mehr dazu

Ehrenamt

13.04.2018

Ehrenamt: Steuererklärung auf Papier bleibt möglich

Bund der Steuerzahler hat hier für Klarstellung gesorgt

Gute Nachricht für ehrenamtlich engagierte Bürger: Wer gegen eine kleine Aufwandsentschädigung in Vereinen, bei Kirchen oder ähnlich gemeinwohlorientierten Organisationen nebenberuflich tätig ist, kann in vielen Fällen weiterhin seine Steuererklärung auf Papier abgeben. Für diese Klarstellung hatte sich der Bund der Steuerzahler beim Bundesfinanzministerium eingesetzt. Denn für Menschen, die sich zum Beispiel als Übungsleiter oder Betreuer ehrenamtlich engagieren, sollte keine zusätzliche Bürokratie entstehen! Mehr dazu

Grundsteuer

10.04.2018

Wir fordern: Grundsteuer darf nicht teurer werden!

Bund der Steuerzahler zum Karlsruher Urteil

Die Grundsteuer muss reformiert werden! Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt), dass sich Bund und Länder nun schnell auf ein neues Berechnungsmodell für die Grundsteuer einigen. „Für Mieter und Eigentümer darf es nicht teurer werden“, betont der stellvertretende BdSt-Präsident Zenon Bilaniuk. „Die Politik verlangt von Bauherren und Wohnungswirtschaft, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dann muss sie auch dafür sorgen, dass die Wohnnebenkosten nicht steigen. Steuern und Abgaben dürfen nicht zur zweiten Miete oder doppelten Belastung werden!“ Mehr dazu

Grundsteuer

06.04.2018

Wir warten auf die Grundsteuer-Reform!

BdSt blickt auf das Karlsruher Urteil am 10. April

Am kommenden Dienstag wird es für Mieter und Eigentümer spannend: Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zur Grundsteuer. Es ist damit zu rechnen, dass die Karlsruher Richter die geltenden Regeln für verfassungswidrig erklären. Rund 35 Millionen Grundstücke müssten dann in Deutschland neu bewertet werden. Für den Bund der Steuerzahler liegt auf der Hand: Eine Reform muss schnell her und einfach umsetzbar sein. Mehr dazu

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