Bund der Steuerzahler - Home

Home
21.08.2017

Runter mit den Wohnkosten!

Der „BdSt-Belastungs-Check 2017“ zeigt: Die Grundsteuer ist eine Volkssteuer, die jeden trifft

Steuern und Abgaben machen das Wohnen immer teurer, stellt der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisch fest. Ob Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, hohe Stromnebenkosten oder steigende Müllgebühren: Der Staat ist der Kostentreiber Nummer 1 für Miete oder Eigenheim. Vor allem bei der Grundsteuer B haben Gemeinden die Belastungs-Schraube in diesem Jahr stärker angezogen als im Vorjahr. Mehr dazu

24.05.2017

Aktuell im Steuerzahler


So viel bleibt Ihnen von 1 Euro: BdSt-Belastungs-Check 2017
Pflegeheimkosten: Profitieren Sie vom Gerichtsverfahren
Zumutbare Eigenbelastung: So rechnen Sie jetzt


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer Geschäftsfreunde beschenkt, sollte unbedingt an die Steuer denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils werden die Finanzämter bei Geschenken im Geschäftsleben womöglich noch genauer nachrechnen. Betroffen sind Geschäftsleute, die neben dem Geschenk auch pauschal die Einkommensteuer für den Geschäftspartner übernehmen.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen!
Hier geht es zu unserer ''Aktion Frühjahrsputz''.

30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop

Verschwendung

Das Schwarzbuch 2016/17

Eine Edelmülltonne für 1.258 Euro, eine Fischtreppe ohne Fische für 103.000 Euro – und vier Millionen Euro für eine neue Brücke ohne Anschluss: Das 44. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Steuerzinsen

17.08.2017

Steuerurteil: Hohen Zinsen bleiben vorerst bestehen

BdSt prüft Revision / Betroffene können weiterhin Einspruch einlegen

Das Finanzgericht Münster hält den Steuerzinssatz von 6 Prozent noch für verfassungsgemäß. Eine vom Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützte Musterklage wurde damit in erster Instanz abgewiesen (Az.: 10 K 2472/16 E). Allerdings hat das Gericht die Revision zum Bundesfinanzhof ausdrücklich zugelassen und damit den Weg zum höchsten deutschen Steuergericht freigemacht. Der Bund der Steuerzahler wird gemeinsam mit den Klägern die Urteilsgründe prüfen und dann wahrscheinlich Revision einlegen. Mit der schriftlichen Urteilsbegründung ist in einigen Wochen zu rechnen. Mehr dazu

Steuern

17.08.2017

Höchste Zeit für Entlastungen der Mittelschicht!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Steuer- und Sozialsystem

„Die Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einer völlig richtigen Einschätzung. Vor allem im mittleren Einkommensbereich müssen wir eine zu hohe Belastung durch Steuern und Abgaben beklagen. Das macht unser Steuerzahlergedenktag mit einer Belastungsquote von derzeit 54,6 Prozent deutlich. Deshalb fordern wir Entlastungen vor allem für die Mittelschicht in Deutschland! Mehr dazu

Steuerzinsen

15.08.2017

Zu hohe Steuerzinsen: Gerichtsverhandlung am 17. August

Ist der Zinssatz von 6 Prozent pro Jahr noch zeitgemäß?

Der Bund der Steuerzahler unterstützt ein Musterverfahren gegen die hohen Steuerzinsen. An diesem Donnerstag, 17. August 2017, verhandelt das Finanzgericht Münster den Fall. Seit mehr als 50 Jahren liegt der Zinssatz für Steuernachzahlungen und Steuererstattungen bei 0,5 Prozent pro Monat – also sechs Prozent pro Jahr. „Angesichts der Niedrigzinsphase ist dieser Zinssatz eindeutig zu hoch“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Ausbildung

11.08.2017

Unsere Tipps zum Ausbildungsstart

Wir erklären, was Azubis und Eltern bei der Steuer wissen sollten

Mit dem Start ins Arbeitsleben kommt auf Auszubildende viel Neues zu – dazu gehört die erste Lohnabrechnung und möglicherweise die erste Steuererklärung. Wer ein paar Hinweise beherzigt, kommt ohne Probleme durch das Steuerjahr. Worauf Azubis und Eltern achten sollten! Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0