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  • Mehr aktuelle Themen

    „Der Brexit darf kein `Weiter so!´ bedeuten!“

    BdSt-Präsident Reiner Holznagel über die möglichen Belastungen der Bürger in Deutschland

    „Der Brexit droht, ein großes Loch in den EU-Haushalt zu reißen – immerhin reden wir von Großbritannien als einem der größten Nettozahler! Schätzungen zufolge könnte die Großbritannien-Lücke jährlich zehn Milliarden Euro betragen. Eine aktuelle Zahl ist erschreckend: Wenn sich an den EU-Finanzen nichts ändert, würde das eine zusätzliche Belastung der Deutschen in Höhe von 3,8 Milliarden Euro bedeuten – das wären 16 Prozent mehr.Mehr dazu

15.11.2017

Steuerliche Entlastungen gehören in einen Koalitionsvertrag!

BdSt fordert: Der Solidaritätszuschlag muss in dieser Legislaturperiode abgeschafft werden

Vor dem Hintergrund der Jamaika-Sondierungen fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, steuerliche Entlastungen in einen Koalitionsvertrag festzuschreiben. Das geht schnell und einfach, indem der Solidaritätszuschlag in dieser Legislaturperiode abgeschafft wird und den Steuerzahlern somit mehr von ihrem Einkommen bleibt. Deshalb müssen CDU/CSU, FDP und Grüne bei ihren Verhandlungen zum Thema Finanzen am morgigen Donnerstag das Soli-Aus beschließen! Mehr dazu

09.11.2017

„Wort halten! Soli abschaffen!“

Rund 100 Teilnehmer bei unserer Demonstration vor dem Deutschen Bundestag

„Der Soli muss weg!“ Mit diesem Slogan hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, den Familienunternehmern, den Jungunternehmern sowie den Familienbetrieben Land und Forst heute vor dem Deutschen Bundestag demonstriert. BdSt-Präsident Reiner Holznagel unterstrich, dass die Politik Wort halten muss: „80 Prozent der Deutschen wollen, dass der Soli abgeschafft wird. Wenn der Solidarpakt für den Osten ausläuft, muss auch der Soli weg. Das hat die Politik immer versprochen!“ Schon seit vielen Jahren nimmt der Bund mehr Geld über den Soli ein, als er für die neuen Bundesländer tatsächlich ausgibt. „Es wäre solidarisch, wenn die Politik den Solidaritätszuschlag abschafft!“ Mehr dazu

Unsere Demo

08.11.2017

„Ich sage Ihnen zu: Wir kümmern uns darum!“

So unterstützt FDP-Chef Lindner unsere Soli-Kampagne / Statements vor der Hauptstadtpresse

Polit-Prominenz bei unserer Kampagne „Soli abschaffen!“: BdSt-Präsident Reiner Holznagel begrüßte FDP-Chef Christian Lindner, der eigens vor den Sitz der Bundesgeschäftsstelle des Verbands in der Reinhardtstraße gekommen war, um unser Engagement zu bestätigen. „Es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit“, so Lindner, „dass der Soli fällt, wenn die Aufbauhilfen Ost auslaufen. Das ist bald der Fall!“ Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Soli abschaffen! BdSt startet Petition auf change.org
Digitale Betriebsprüfung: Das müssen Sie wissen
Mobilität & Steuern: Profitieren Sie von unserem Know How


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Oktober-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer Geschäftsfreunde beschenkt, sollte unbedingt an die Steuer denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils werden die Finanzämter bei Geschenken im Geschäftsleben womöglich noch genauer nachrechnen. Betroffen sind Geschäftsleute, die neben dem Geschenk auch pauschal die Einkommensteuer für den Geschäftspartner übernehmen.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Transparenz

13.11.2017

Zivilcourage darf nicht zur Rechtsfalle werden

Bund der Steuerzahler und Transparency Deutschland fordern von der neuen Bundesregierung besseren Hinweisgeberschutz

Ob fehlerhafte Produkte, Korruptionsfälle oder Steuergeldverschwendung: Oft kommen diese Fälle nicht ans Tageslicht, da Bürger sich nicht trauen, Missstände zu melden. Daher muss die neue Bundesregierung dafür sorgen, dass mutige Bürger, die auf Rechtsverletzungen oder schwerwiegende Missstände aufmerksam machen, keine arbeits- oder strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Der Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. und die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. machen sich dafür stark, dass die geltende Rechtslage verbessert wird. Mehr dazu

Grunderwerbsteuer

03.11.2017

Länder in der Pflicht: Runter mit der Grunderwerbsteuer!

Bund der Steuerzahler zum Haushaltsüberschuss der Bundesländer

Es ist höchste Zeit, die hohe Belastung der Steuerzahler zu reduzieren! Auf Länderebene sind vor allem bei der Grunderwerbsteuer Entlastungen überfällig. Schließlich haben die Bundesländer laut Medienberichten bis Ende September einen Haushaltsüberschuss von 12,7 Milliarden Euro erzielt. Bis zum Jahresende könnte das Plus in den Länderkassen sogar auf 15 Milliarden Euro steigen. Erwirtschaftet haben diesen Rekordüberschuss die Bürger und Betriebe, die so viel Steuern wie noch nie gezahlt haben. Allein die Steuereinnahmen, die an die Bundesländer fließen, sind gegenüber dem Vorjahr um 12 Milliarden Euro gestiegen. Mehr dazu

Steuertipps

02.11.2017

Wertvolle Steuer-Tipps zum Jahresendspurt

Bund der Steuerzahler erklärt, was noch 2017 erledigt werden sollte

Ob Änderungen bei der Kindergeldauszahlung, die Neuregelung zur Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern oder die aktuelle Rechtsprechung zu außergewöhnlichen Belastungen: Der Bund der Steuerzahler zeigt mit 34 konkreten Steuertipps für Unternehmer, Arbeitnehmer, Sparer, Mieter und Vermieter, an was noch vor dem Jahreswechsel gedacht werden sollte. Mehr dazu

Soli

25.10.2017

Jetzt Soli abschaffen – Kampagne läuft!

BdSt startet Petition auf change.org

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat eine Petition zur Soli-Abschaffung gestartet: Innerhalb weniger Tage haben schon mehr als 40.000 Bürger „Nein“ zum Soli gesagt. Zuvor haben sich 79 Prozent der Bürger für eine vollständige Abschaffung des Soli ausgesprochen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BdSt. Deshalb bleibt der heute in Presseberichten vorgestellte Kompromiss der anstehenden Jamaika-Koalition deutlich hinter den Erwartungen der Bürger zurück. Den Berichten zufolge soll der Solidaritätszuschlag nur teilweise abgeschafft werden. Mehr dazu

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