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24.05.2018

Einfach ist besser!

So setzen wir uns für verständliche Sprache in Steuerbescheiden ein

Fachwörter, lange Sätze und Gesetzesangaben: Das kennen die Bürger aus ihren Steuerbescheiden. Viele haben Probleme, die Bescheide oder Schreiben der Finanzämter zu verstehen, weiß der Bund der Steuerzahler. Deshalb hat der Verband bereits vor einigen Jahren die Initiative ergriffen und Verbesserungsvorschläge für verständlichere Bescheide gemacht. Mit diesem Thema will sich auch die Finanzministerkonferenz heute und morgen befassen. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Grundsteuerreform: Was bringt das Urteil für Eigentümer und Mieter?
Erste Steuererklärung: Profitieren Sie vom BdSt-Know-How
Digitalisierung: Diese Herausforderungen erwarten Sie


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Mai-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

Bestellen Sie jetzt hier kostenlos das Schwarzbuch 2017/18!
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Steuerzinsen

14.05.2018

Steuerzinsen sind zu hoch!

BdSt fordert: Politik sollte Zinssatz halbieren

Die Steuerzinsen sind zu hoch! Das meinen nicht nur Steuerzahler – auch der Bundesfinanzhof meldet in einem heute veröffentlichten Beschluss Zweifel an dem Zinssatz von sechs Prozent pro Jahr an. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) die Politik auf, den Zinssatz endlich zu halbieren. „Sechs Prozent Zinsen gibt es nur noch beim Finanzamt“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Nicht selten zahlen die Steuerzahler nach einer Betriebsprüfung mehr Zinsen als Steuern – das kann nicht angehen.“ Mehr dazu

Steuern

09.05.2018

Höchste Zeit für Entlastungen!

BdSt zur Mai-Steuerschätzung / Forderung nach schnellerem Soli-Abbau

Mit Blick auf die erneuten Rekordsteuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen appelliert der Bund der Steuerzahler (BdSt) an die Politik, Bürger und Betriebe in Deutschland spürbar zu entlasten. Konkret fordert der Verband einen deutlich schnelleren Abbau des Solidaritätszuschlags. „Das Geld für ein komplettes Soli-Aus für alle ist seit langem da – die öffentlichen Kassen sind voll“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Die Möglichkeit, den Steuerzahlern etwas zurückzugeben, untermauern jetzt die Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung, die den Spielraum für den sofortigen Einstieg in den Soli-Ausstieg noch vergrößern. Die Steuerzahler dürfen nicht länger geprellt werden.“ Mehr dazu

EU

02.05.2018

EU-Budget: Besser Umbau statt Ausbau!

Deutschland drohen EU-Zahlungen von deutlich mehr als 40 Milliarden Euro pro Jahr

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) appelliert an die Bundesregierung, bei den Verhandlungen für den EU-Haushalt 2021 bis 2027 klare Kante zu zeigen. „Jetzt rächt sich, dass Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag einen bedingungslosen Blanko-Scheck für das EU-Budget ausgestellt haben. Denn die Kommission greift gern zum Portemonnaie der Steuerzahler aus Deutschland, um die EU-Finanzen kräftig aufzustocken", kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Haushalt

01.05.2018

Bundesregierung weitet expansive Ausgabenpolitik drastisch aus

BdSt: Finanzpolitik der Regierung ist unausgewogen / Bürger werden beim Soli geprellt

Die vorliegenden Eckwerte der Finanzplanung bis 2022, die die Bundesregierung am 2. Mai beschließen will, legen die stark expansive Ausrichtung des Koalitionsvertrages offen. Mit dem konkreten Finanzplan im Sommer ist zu befürchten, dass noch weitere Ausgabensteigerungen aufgrund der umfangreichen Ausgabenagenda des Koalitionsvertrages hinzukommen. So warnt der Bund der Steuerzahler (BdSt) die Bundesregierung eindringlich vor einem weiteren Öffnen der Ausgabenschleusen und plädiert für einen nachhaltigen Konsolidierungskurs. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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