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Landesverband

Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz e. V.

Rainer Brüderle
Präsident

Rainer Brüderle

„Herzlich willkommen beim Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz. Unser Bundesland ist nicht nur für seinen hervorragenden Wein bekannt, sondern leider auch für spektakuläre Fälle von Steuergeldverschwendung, wie z.B. die Nürburgring-Pleite. Insofern haben wir viel mit Politik und Verwaltung zu besprechen. Geben Sie uns dabei Ihre Stimme und werden Sie Mitglied. Gemeinsam können wir mehr erreichen.“

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18.04.2019

Das sagen unsere Mitglieder

„Im Energieland NRW sollen in den nächsten Jahren 12 Kraftwerksblöcke im Rahmen des Kohleausstiegs abgeschaltet werden. Dafür erhalten die westdeutschen Kraftwerke fast drei Milliarden Euro, allen voran das RWE. Zusätzlich sollen 700 Millionen Euro als Anpassungsgeld für die Mitarbeiter ausgegeben werden und weitere 15 Milliarden Euro Strukturhilfen vom Bund – nur für Nordrhein-­Westfalen. Allein diese Zahlen zeigen: Der Kohleausstieg wird für die Steuerzahler teuer. Sehr teuer.“

Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes NRW

Ich zahle mich jetzt schon dumm und dusselig an Steuern. Der Bund der Steuerzahler hilft mir dabei, kein Geld an das Finanzamt zu verschenken.

Werner Senff, Mielkendorf

„Jede Ziffer ist eine Mahnung! Die Schuldenuhr symbolisiert die Forderung des Mittelstands in Deutschland nach einer wirtschaftlichen und sparsamen Verwendung von Steuergeldern. Bis dahin ist es noch ein langer Weg.“

Dr. Oliver Grün Präsident Bundesverband IT-Mittelstand

„Helmut Heinz interessiert sich vor allem für Informationen aus dem Steuerbereich.“

Helmut Heinz (76), Co-Geschäftsführer der „H. Heinz Messwiderstände GmbH“ in Elgersburg, gelernter Werkzeugmacher seit 1994 Mitglied im BdSt Thüringen

„Es ist gut, dass es eine Vertretung für uns Steuerzahler gibt, die der Politik kritisch gegenübersteht.“

Peter Hamer (68), Prokurist der „Peter Hamer GmbH“ in Quickborn, gelernter Gas- und Wasserinstallateurmeister seit 1993 Mitglied im BdSt Schleswig-Holstein

„Ich finde es gut, dass der Bund der Steuerzahler Fälle von Steuergeldverschwendung aufdeckt.“

Carola Vertein (51), Inhaberin der Firma „Schirm & Co“ in Hamburg, gelernte Einzelhandelskauffrau (Fachgebiet Schirme und Stöcke) seit 2010 Mitglied im BdSt Hamburg

„Insofern begrüße ich es sehr, dass es Anlaufstellen wie den Bund der Steuerzahler gibt und freue mich über die kritische Art, wie Sie solche Dinge hinterfragen. Ich schaue öfters mal auf Ihre Webseite und bin immer wieder erstaunt, welche abstrusen Fälle Sie immer wieder finden und an die Öffentlichkeit bringen. Vielen Dank für Ihre Arbeit – mit der Bitte, nicht nachzulassen!“

Veit H.

„Vielen Dank für Ihre Hilfe (...), der Einspruch (...) hat sich zu einem guten Ende ergeben. Das Finanzamt hat nachträglich dem Einspruch stattgegeben und den Steuerbescheid entsprechend geändert. Die geltend gemachten Werbungs- und Krankheitskosten wurden berücksichtigt und die festgesetzte Einkommensteuer auf 0,00 gestellt.“

Erich L. aus Weinbach

„Mich ärgert manchmal, was in der Politik läuft. Da brauchen wir einen kritischen Blick“

Bert Bickelmann, Inhaber eines Familienunternehmens in Saarbrücken Seit 1999 Mitglied im BdSt Saarland e.V.

„Das Schwarzbuch sollte die Politik dafür sensibilisieren, mit unserem Steuergeld sorgfältig umzugehen.“

Christien Messerschmidt (45) Inhaberin des „Restaurant & Café Herzogliche Dampfwäscherei“ in Schwerin

Das Gleichgewicht zwischen denen, die Steuern zahlen und denen, die diese Mittel am Ende ausgeben, ist aus der Balance geraten. Wer dem Staat Steuern schuldig bleibt, wird hart bestraft. Wer das Geld verschwendet, muss jedoch viel zu oft keine Konsequenzen tragen. Daher muss das Strafgesetzbuch um Regelungen zur Steuergeldverschwendung und Haushaltsuntreue ergänzt werden.

Reiner Holznagel Präsident des BdSt

„Seit nunmehr über 20 Jahren läuft in Deutschland die Schuldenuhr. Dank ihr wurden so wichtige politische Entscheidungen wie die Einführung der Schuldenbremse und die Haushaltskonsolidierung vorangetrieben. Damit in Zukunft die politische Debatte weiterhin in die richtige Richtung beeinflusst wird und gefasste Entscheidungen, wie die Schuldenbremse, auch gelebte Verfassungswirklichkeit werden, sollte die Schuldenuhr als Mahnung für Bürger und politische Entscheidungsträger weiter laufen.“

Prof. Dr. Clemens Fuest Präsident ifo Institut

„Es ist gut, dass es einen Verein gibt, der immer wieder den Finger in die Wunde legt.“

Franz Plankermann (63) Steuerberater aus Düsseldorf

„Dank Hans-Josef Beckers Hinweis konnte die unnütze Aussichtsplattform „Kanzel am Deich“ und damit Verschwendung von Steuergeld verhindert werden.“

Hans-Josef Becker (72), Chef von „J.B. Becker Weinbau-Weinhandel 1893“ in Walluf seit 1964 Mitglied im BdSt Hessen

„Mehr als zwei Billionen Euro – einen solch hohen Schuldenberg haben Bund, Länder und Kommunen angehäuft. Dieses kaum vorstellbare Ausmaß der Staatsverschuldung macht die Schuldenuhr deutlich. Jede Ziffer muss die Politik alarmieren – und zum ernsthaften Schuldenabbau motivieren! Dies liegt im ureigenen Sinn eines wirtschaftspolitischen Interesses! Denn Innovation und Tradition unserer Familienunternehmer gehören zu den Grundfesten der Gesellschaft. Ohne das Unternehmertum in Deutschland geht es nicht!“

Lutz Goebel Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER e. V.

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