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Finger weg vom Ehegattensplitting!

Top News / Presseinformation 25.03.2026

BdSt bewertet Pläne des Bundesfinanzministers kritisch und fordert: Keine Steuererhöhung durch die Hintertür!

Das aktuell wieder diskutierte Ehegattensplitting muss bleiben! Der Bund der Steuerzahler (BdSt) warnt: Eine Abschaffung wird vor allem Familien mit kleinen und mittleren Einkommen belasten und kommt einer Steuererhöhung gleich!

Die häufig geäußerte These, das Splitting halte vor allem Frauen von einer Erwerbstätigkeit ab, weist der BdSt klar zurück und stellt klar: Die Wahl der Steuerklassen ist eine bewusste Entscheidung von Ehepaaren! Zudem beeinflusst die Steuerklassenkombination lediglich die monatlichen Vorauszahlungen – die tatsächliche Steuerlast wird erst im Rahmen der Jahresveranlagung festgelegt. Problematisch ist, dass Steuerklassenwahl und Ehegattensplitting in der politischen Debatte häufig vermischt werden: Wer beides gleichsetzt, verkennt grundlegende steuerliche Zusammenhänge!

Statt das Splitting infrage zu stellen, fordert der BdSt gezielte Reformen an anderer Stelle. Diskussionsbedarf besteht vor allem bei der kostenlosen Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung – das kann Fehlanreize setzen, zum Beispiel dann, wenn Minijobs gegenüber sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung bevorzugt werden. Auch die Kombination aus Minijob und beitragsfreier Mitversicherung sollte überdacht werden! Als Alternative bringen wir deshalb eine Ausweitung von Midijobs mit reduzierten Sozialabgaben ins Spiel.

Das ist JETZT wichtig: Ran an den Einkommensteuertarif!

Der Bund der Steuerzahler plädiert stattdessen für eine grundsätzliche Entlastung der Bürger: Eine Senkung der Einkommensteuer ist dringend nötig, um Arbeit attraktiver zu machen. Steuererhöhungsdebatten sorgen nur für Frust und setzen keine zusätzlichen Arbeitsanreize. Deshalb appellieren wir an die Politik: Reformiert den Einkommensteuertarif, damit unsere Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt! Weil das Not tut, ist unser Deutsches Steuerzahlerinstitut in Vorleistung für die Politik gegangen und hat eine eigene Initiative vorgelegt (unter presse(at)steuerzahler.de).

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