Mitglied werden
Suche
Vor Ort
Presse
Menü

Neuverschuldung pro Sekunde

Zinsen pro Sekunde

Staatsverschuldung Deutschland

Login
Menü schließen

Menü schließen

Sie sind hier:  Startseite  Aktuelles  BdSt NRW fordert Kurswechsel: 10 Positio...
Der BdSt NRW hat ein Positionspapier erarbeitet zur Landtagswahl 2027
© BdSt NRW/KE/KI-generiert

BdSt NRW fordert Kurswechsel: 10 Positionen zur Landtagswahl 2027

Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e. V. / Newsticker Nordrhein-Westfalen 22.04.2026, BdSt NRW

Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen hat ein neues Positionspapier zur Landtagswahl 2027 veröffentlicht. Darin formuliert der Verband zehn zentrale Forderungen für eine nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik im Land. Im Fokus stehen Entlastungen für Steuerzahler, weniger Bürokratie und solide Staatsfinanzen. Welche konkreten Maßnahmen der BdSt NRW fordert und was das für Bürger bedeutet, erfahren Sie hier:

Neues Positionspapier: Klare Forderungen für NRW

Mit dem Papier „Zehn Positionen zur Landtagswahl 2027“ richtet sich der BdSt NRW frühzeitig an Politik und Öffentlichkeit. Ziel ist es, zentrale finanzpolitische Weichen für die kommende Legislaturperiode zu stellen und die Belastung der Steuerzahler zu begrenzen. Dabei wird deutlich: Aus Sicht des BdSt NRW braucht Nordrhein-Westfalen vor allem mehr Haushaltsdisziplin, weniger Bürokratie und spürbare Entlastungen bei Steuern und Abgaben.

==> Download BdSt NRW-Positionspapier zur Landtagswahl 2027 [pdf]

Die zehn Positionen im Überblick

Die zentralen Forderungen des BdSt NRW zeigen klar, dass der BdSt NRW auf eine Politik setzt, die langfristig denkt und die finanzielle Belastung der Bürger im Blick behält:

  • Ausgeglichene Haushalte
    Schuldenbremse konsequent einhalten und in der Landesverfassung verankern
     
  • Landesschulden abbauen
    Verbindlicher Tilgungsplan für alle Schulden des Landes
     
  • Bürokratie abbauen
    Verwaltung modernisieren und Normenkontrollrat einführen
     
  • Grunderwerbsteuer senken
    Wohneigentum wieder bezahlbarer machen
     
  • Grundsteuer vereinfachen
    Einfaches und nachvollziehbares Modell statt komplexer Regelungen
     
  • Bagatellsteuern abschaffen
    Verpackungsteuer verhindern und unnötige Kleinsteuern streichen
     
  • Kommunalfinanzen verbessern
    Verbundquote erhöhen und Kommunen besser ausstatten
     
  • Gebühren und Abgaben reformieren
    Bürgerfreundlichere Regelungen bei Erschließung, Abwasser und Straßenbau
     
  • Pensionsfonds stärken
    Nachhaltige Vorsorge für künftige Verpflichtungen sicherstellen
     
  • Wahlrecht reformieren
    Größe von Parlamenten und kommunalen Gremien begrenzen

Was bedeutet das für Steuerzahler in NRW?

Die Vorschläge zielen darauf ab, die finanzielle Situation von Bürgern und Unternehmen spürbar zu verbessern. Weniger Bürokratie soll Zeit und Kosten sparen, niedrigere Steuern und Abgaben sollen direkt entlasten. Gleichzeitig soll eine solide Haushaltspolitik verhindern, dass heutige Schulden künftige Generationen belasten.

Gerade Themen wie Grundsteuer, Gebühren oder Wohneigentum betreffen viele Menschen in ihrem Alltag unmittelbar. Hier sieht der BdSt NRW besonders dringenden Handlungsbedarf.

Der BdSt NRW sagt:

Der Bund der Steuerzahler NRW appelliert an die Politik, die kommenden Jahre für echte Reformen zu nutzen. Ziel muss es sein, die finanzielle Belastung der Bürger zu begrenzen, staatliche Ausgaben effizienter zu gestalten und Nordrhein-Westfalen zukunftsfest aufzustellen.

Lesen Sie auch: 

Mit Freunden teilen
Die Schuldenuhr Deutschlands

Neuverschuldung pro Sekunde

Zinsen pro Sekunde

Staatsverschuldung Deutschland