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Familie und Steuern

Wie können Sie profitieren?

Kinderbetreuungskosten, Ausbildungskosten, steigende Wohnkosten – der Staat verlangt Familien viel ab. Auch die Pflege von Angehörigen wird oft von der Familie geleistet. Hinzukommt, dass Politiker zwar gerne von der notwendigen Entlastung von Familien reden, aber wenig Konkretes umsetzen. Insbesondere Familien profitieren von einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Steuerrecht – obwohl es erst nach einer Mehrbelastung klingen mag, sind die positiven Aspekte und Sparmöglichkeiten nicht von der Hand zu weisen. Und Sie müssen sich der Thematik nicht allein nähern. Wir unterstützen Sie!

Wir vom Bund der Steuerzahler zeigen Ihnen, wo genau der Fiskus mit am Tisch sitzt – und wie Sie typische Fehler vermeiden, steuerliche Vorteile nutzen und am Ende kein Geld verschenken. Verständlich erklärt, praxisnah aufbereitet und genau dann hilfreich, wenn es darauf ankommt. Lassen Sie uns gemeinsam für die Interessen von Familien kämpfen.

Häufig gestellte Fragen

1. Wie wird Familie bei der Einkommensteuer berücksichtigt?

Familie und Einkommensteuer hängen enger zusammen, als viele vermuten. Schon bei der Frage, wie hoch die Steuerbelastung am Ende des Jahres ausfällt, spielen familiäre Verhältnisse eine wichtige Rolle. Der Einkommensteuertarif, das Ehegattensplitting oder die Kirchensteuer bei Ehepaaren können sich spürbar auf das verfügbare Einkommen auswirken.

Gerade für Ehegatten lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Zusammenveranlagung oder Einzelveranlagung, Splittingtarif oder Grundtarif – je nach Lebenssituation können die Unterschiede erheblich sein. Auch die Wahl der Steuerklasse beeinflusst den monatlichen Lohnsteuerabzug und damit das laufende Nettoeinkommen.

Hinzu kommt die Frage, wann eine Einkommensteuererklärung überhaupt abgegeben werden muss – und wann sich eine freiwillige Erklärung lohnt. Viele Familien verschenken hier Geld, weil sie auf eine Erstattung verzichten, die ihnen eigentlich zusteht.

Wir erklären Ihnen die Grundzüge der Einkommensbesteuerung verständlich und zeigen, worauf Familien achten sollten, um ihre steuerliche Situation realistisch einzuschätzen und unnötige Nachteile zu vermeiden.

2. Welche steuerlichen Folgen haben Einkünfte innerhalb der Familie?

Ob Arbeitsverträge mit dem Ehepartner, Darlehen unter Verwandten oder die Übergabe eines Betriebs an die nächste Generation: Einkünfte innerhalb der Familie sind steuerlich möglich – aber an klare Regeln gebunden. Das Finanzamt schaut hier besonders genau hin.

Grundsätzlich gilt: Verträge zwischen Angehörigen werden nur anerkannt, wenn sie rechtlich wirksam sind und auch tatsächlich so umgesetzt werden, wie sie vereinbart wurden. Dazu zählen schriftliche Vereinbarungen, fremdübliche Konditionen und regelmäßige Zahlungen. Wer diese Grundsätze missachtet, riskiert steuerliche Nachteile.

Ein besonders wichtiges Thema in diesem Bereich ist zum Beispiel die Betriebsübergabe an Kinder. Ob Verkauf, Verpachtung oder unentgeltliche Übertragung – jede Variante hat unterschiedliche steuerliche Folgen, und zwar sowohl für die Eltern als auch für die Kinder. Auch Kapitalerträge innerhalb der Familie, etwa bei Kindern, eröffnen Gestaltungsspielräume, erfordern aber ebenfalls Sorgfalt.

Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten das Steuerrecht bietet, wo Grenzen verlaufen und wie sich familiäre Einkünfte rechtssicher gestalten lassen – ohne unnötige Risiken einzugehen.

3. Welche Steuerabzugsbeträge stehen Familien zu?

Familienbedingte Ausgaben werden im Steuerrecht an vielen Stellen berücksichtigt: Zum Beispiel bei den Aufwendungen für Kinder, Betreuung, Altersvorsorge oder außergewöhnliche Belastungen. Wer diese Abzugsbeträge kennt und richtig nutzt, kann eine Menge Steuern sparen!

Eltern profitieren unter anderem von Kinderfreibeträgen oder Kindergeld, von der steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten sowie von Entlastungen bei Ausbildung oder Studium. Auch Beiträge zur privaten Altersvorsorge, etwa zur Riester-Rente, können steuerlich relevant sein.

Daneben spielen familienbedingte Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen eine Rolle – etwa bei Krankheit, Pflege oder besonderen Lebensumständen. Selbst haushaltsnahe Dienstleistungen und Hilfe im Haushalt können steuerlich begünstigt sein, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Wir geben Ihnen einen systematischen Überblick über die wichtigsten Steuerabzugsbeträge für Familien und zeigen, welche Ausgaben berücksichtigt werden können, worauf bei der Steuererklärung zu achten ist und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.

4. Was ist bei Erbschaften und Schenkungen innerhalb der Familie zu beachten?

Vermögensübertragungen innerhalb der Familie sind ein sensibles Thema – emotional wie steuerlich. Das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht sieht zwar großzügige Freibeträge vor, dennoch können schnell hohe Steuerbelastungen entstehen, wenn Übertragungen nicht sorgfältig geplant werden.

Entscheidend sind unter anderem der Verwandtschaftsgrad, die jeweilige Steuerklasse sowie die Höhe der Freibeträge. Auch Steuerbefreiungen, etwa für selbst genutztes Wohneigentum, können eine wichtige Rolle spielen. Hinzu kommen Fragen der Bewertung von Vermögen und der Berücksichtigung von Nachlassverbindlichkeiten.

Ob Vermögen zu Lebzeiten übertragen oder im Erbfall vererbt wird, macht ebenfalls einen Unterschied. Schenkungen können gezielt eingesetzt werden, um Freibeträge mehrfach zu nutzen – müssen aber korrekt angezeigt werden.

Wir erklären Ihnen die zentralen Regeln der Erbschaft- und Schenkungsteuer verständlich und zeigen, wie Familien Vermögen rechtssicher übertragen können, ohne unnötige steuerliche Belastungen auszulösen.

5. Was müssen werdende Eltern und Familien bei staatlichen Bezügen beachten?

Rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit gibt es verschiedene staatliche Leistungen für Familien. Die bekanntesten sind Mutterschaftsgeld und Elterngeld. Diese Bezüge sind zwar steuerfrei, wirken sich aber dennoch auf die Steuerbelastung aus.

Der Grund: Viele dieser Leistungen unterliegen dem sogenannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, sie erhöhen den Steuersatz für das übrige Einkommen. Wer das nicht berücksichtigt, erlebt bei der Steuererklärung mitunter eine unangenehme Überraschung.

Auch die Wahl der Steuerklasse vor Beginn der Elternzeit kann Einfluss auf die Höhe von Mutterschafts- und Elterngeld haben, da diese Leistungen häufig vom vorherigen Nettoeinkommen abhängen. Eine frühzeitige Planung kann sich daher finanziell lohnen.

Wir erklären Ihnen, wie Mutterschaftsgeld und Elterngeld steuerlich behandelt werden, welche Auswirkungen sie auf die Einkommensteuer haben und worauf Familien achten sollten, um ihre finanzielle Situation realistisch einzuschätzen.

Was steht Ihnen zu?

Mehr Geld für Eltern ab 2026

Unsere Publikation Familie und Steuern erklärt Ihnen alle Themen kompakt:

  • Kindergeld und Kinderfreibetrag optimieren
  • Richtige Steuerklasse wählen
  • Kinderbetreuungskosten absetzen
  • Schulgeld absetzen
  • Unterhaltskosten für studierende Kinder geltend machen

Viele Eltern verschenken hier bares Geld. Der Bund der Steuerzahler hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten.

Diese Broschüre jetzt kostenlos bestellen:


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vielen Dank für Ihr Interesse an unseren kostenlosen Servicebroschüren. Gerne senden wir Ihnen die gewünschte Broschüre per Post zu. Bitte füllen Sie dazu das folgende Bestellformular aus:

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So setzen wir uns für Familien ein:

  • Wir setzen uns für eine faire Besteuerung ein und klagen gegen die Höhe des Kinderfreibetrages des Jahres 2014
  • Wir führen einen Musterprozess, damit die Kosten des Erststudiums als Werbungskosten steuerlich abzugsfähig sind
  • Wir haben umfangreiches Servicematerial für alle steuerlichen Themen von Familien, z.B. Kinderbetreuungskosten, Handwerkerleistungen, Studium und Steuern oder auch Krankheits,- und Pflegekosten
  • Wir machen Familien fit im Steuerdschungel, unter anderem mit unserer Broschüre „Meine erste Steuererklärung“

Was unsere Mitglieder sagen

„Von allen politisch Handelnden erwarte ich eine Wertschätzung für Menschen, die Verantwortung übernehmen – vor allem für Klein- und Mittelständler, die sich mit Hab und Gut einer Sache verschreiben.“

Dorin Müthel-Brenncke (49), Geschäftsführerin der „MIX Dachdecker und Zimmerer GmbH“ in Schwerin, Diplom-Kauffrau seit 2018 Mitglied im BdSt Mecklenburg-Vorpommern

„Ich finde es gut, dass der Bund der Steuerzahler Fälle von Steuergeldverschwendung aufdeckt.“

Carola Vertein (51), Inhaberin der Firma „Schirm & Co“ in Hamburg, gelernte Einzelhandelskauffrau (Fachgebiet Schirme und Stöcke) seit 2010 Mitglied im BdSt Hamburg

„Beim Bund der Steuerzahler finde ich die Informationen, mit denen ich mich gegenüber dem Finanzamt behaupten kann. Damit habe ich viel Erfolg gehabt.“

Hedwig Pana, Pana Immobilien, Overath

„Es ist gut, dass es eine Vertretung für uns Steuerzahler gibt, die der Politik kritisch gegenübersteht.“

Peter Hamer (68), Prokurist der „Peter Hamer GmbH“ in Quickborn, gelernter Gas- und Wasserinstallateurmeister seit 1993 Mitglied im BdSt Schleswig-Holstein

„Der Bürger muss für seine Beiträge eine adäquate Leistung von der öffentlichen Hand zurückbekommen. Deshalb ist der Bund der Steuerzahler auch eine Form des sozialen Engagements.“

Dr. Norbert Baake, Chef einer Zahnarztpraxis in Siegen seit 1992 Mitglied im BdSt Nordrhein-Westfalen

„Mich ärgert manchmal, was in der Politik läuft. Da brauchen wir einen kritischen Blick!“

Bert Bickelmann (61), geschäftsführender Gesellschafter der „Treppenmeister Bickelmann GmbH“ in Saarbrücken, gelernter Schreiner seit 1999 Mitglied im BdSt Saarland

„Der Verband kritisiert nicht nur, sondern sagt auch, wo die Politik sparen sollte.“

Klaus-Bernd Günther (75), ehem. Kreisjugendpfleger im Landkreis Forst (heute Spree-Neiße), Diplom-Sozialpädagoge, unterhält mit seiner Frau jetzt den Ziegenhof „Zur Wolfsschlucht“ in Neiße-Malxetal seit 2017 Mitglied im BdSt Brandenburg

„Wir nehmen von Veranstaltungen des BdSt immer viele Anregungen, Tipps und Kontakte mit, die nicht in Euro oder Cent ausdrückbar sind - aber wichtig für uns und unser Unternehmen.“

OPTEAM Malerfachbetrieb GmbH in Wolmirstedt, Geschäftsführer Malermeister Martin Buchmann u. Malermeister Werner Stadermann (verst.) seit 2001 Mitglied im BdSt Sachsen-Anhalt

„Das ganze Steuersystem muss vereinfacht werden!“

Florian Natzeder (41), Chef des „Baggerbetrieb Natzeder“ in Lechbruck, gelernter Nutzfahrzeug-Mechaniker seit 2018 Mitglied im BdSt Bayern

„Dank Hans-Josef Beckers Hinweis konnte die unnütze Aussichtsplattform „Kanzel am Deich“ und damit Verschwendung von Steuergeld verhindert werden.“

Hans-Josef Becker (72), Chef von „J.B. Becker Weinbau-Weinhandel 1893“ in Walluf seit 1964 Mitglied im BdSt Hessen
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