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28.07.2015

Steuer auf Rente mit 63 und Mütterrente

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

Die „Mütterrente“ wird besteuert – und zwar ein höherer Anteil als von vielen Senioren angenommen. Das ergibt sich aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesfinanzministeriums von Ende Juli 2015. Reichlich spät, denn die ersten Senioren haben bereits ihre Steuerbescheide erhalten – ohne Hinweis, wie die Mütterrente tatsächlich besteuert wird. Über die mangelnde Aufklärung der Senioren hatte sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Bundesfinanzministerium beschwert. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Das Belastungsbarometer 2015: So viel zahlen Sie!
Steuerbescheid: So lange müssen Sie warten
Ferienjobs: So sparen Schüler und Chefs Steuern


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Zum aktuellen Steuertipp

Euro-Steuer

27.07.2015

Klares Nein zur Euro-Steuer

BdSt warnt vor absurden Gedankenspielen

Die Einführung einer Euro-Steuer wäre die endgültige Kapitulation der Regierungen im Zuge der Euro-Krise. „Hier spielt die Politik in Berlin und Brüssel wirklich mit dem Feuer“, warnt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Die Bundeskanzlerin muss umgehend klarstellen, dass sich eine Euro-Steuer von selbst verbietet. Die verantwortungslosen Ausgabenexzesse der griechischen Regierungen dürfen nicht als Vorwand dienen, damit Brüssel demnächst direkt in die Taschen der Bürger greifen kann. Mehr dazu

Betreuungsgeld

21.07.2015

Gericht kippt Betreuungsgeld

BdSt sieht sich durch heutiges Gerichtsurteil bestätigt / Keine neuen Ausgabenprogramme!

Der Bundesgesetzgeber ist für das Betreuungsgeld nicht zuständig! Das aktuelle Gesetz verstößt daher gegen das Grundgesetz – dies hat das Bundesverfassungsgericht heute entschieden. Mit dem Gerichtsurteil sieht sich der Bund der Steuerzahler bestätigt. Denn der Verband hatte schon die Einführung des Betreuungsgelds kritisiert und folglich konsequent für eine Abschaffung plädiert. Der Bund sollte aus diesem Urteil lernen und jetzt keine Neuauflage dieser Art planen. Mehr dazu

Steuerzahlergedenktag

09.07.2015

Von 1 Euro bleiben nur 47,6 Cent

Zum Steuerzahlergedenktag am 11. Juli fordert der Bund der Steuerzahler spürbare Entlastungen

Am Samstag, 11. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2015. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe an diesem Tag ab exakt 6:14 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2015 bei voraussichtlich 52,4 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,6 Cent übrig. Mehr dazu

Kalte Progression

10.07.2015

Dafür haben wir gekämpft!

Bundesrat beschließt Abmilderung der kalten Progression / BdSt wirbt jetzt für „Tarif auf Rädern“

Abmilderung der kalten Progression ab Januar 2016! Dem hat der Bundesrat heute zugestimmt. Für diese dringend nötige Korrektur in der Einkommensteuer hat der Bund der Steuerzahler konsequent gekämpft – mit Erfolg. Denn ungerechte Steuererhöhungen aufgrund der kalten Progression müssen endlich der Vergangenheit angehören. Die Abmilderung der kalten Progression ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch darf es nicht bei einem Einmaleffekt bleiben. Mehr dazu

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