Bund der Steuerzahler - Home

Home
29.07.2016

Ferienjobs richtig abrechnen!

So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern

Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wieviel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Steuerzahlergedenktag 2016: So viel zahlen Sie!
Ferienjobs: So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern
GEMA und VG Media: Profitieren Sie vom BdSt-Rabatt


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
10.04.2014

Verschwendung

Die öffentliche Verschwendung 2015

Leuchtende Gullydeckel für 10.000 Euro, eine Friedhofs-App für 548.000 Euro und eine mindestens 850.000 Euro teure Weinlounge: Das 43. Schwarzbuch fasst Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Steuern

22.07.2016

Nicht schnell genug!

Soli und kalte Progression: BdSt zu Steuerentlastungsplänen von Bayerns Finanzminister Söder

Der Soli muss weg – bis spätestens 2019, wenn die Finanzhilfen für den „Aufbau Ost“ ohnehin auslaufen! Deshalb geht dem Bund der Steuerzahler (BdSt) der Plan von Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) nicht weit genug, der den Soli schrittweise senken und bis zum Jahr 2030 abschaffen will. Söder hatte gestern sein Programm zur Steuerentlastung vorgestellt. Mehr dazu

Regionalflughäfen

20.07.2016

Dauerproblem Regionalflughäfen

BdSt fordert überregionales Konzept

Die Ferienzeit beginnt – jetzt wird die Misere von Deutschlands Regionalflughäfen wieder eklatant deutlich. „Wir haben ein völlig unstimmiges Konzept, eine katastrophale wirtschaftliche Lage, dennoch klammert die Politik an den Regional-Flughäfen“, definiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel drei grundlegende Probleme. In der ZDF-Wirtschaftssendung „WiSo“ forderte Holznagel weiter: „Was wir brauchen, ist ein überregionales Konzept!“ Mehr dazu

Steuerzahlergedenktag

11.07.2016

Von 1 Euro bleiben nur 47,1 Cent

Zum Steuerzahlergedenktag am 12. Juli stellt der Bund der Steuerzahler eine „Agenda Entlastungen“ auf / Neue Broschüre „Das Belastungsbarometer 2016“

Der Steuerzahlergedenktag 2016 ist am Dienstag, den 12. Juli. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe dann ab exakt 14.44 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2016 bei voraussichtlich 52,9 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,1 Cent übrig. Mehr dazu

Erbschaftsteuer

08.07.2016

Erbschaftsteuer: Keine Rechtssicherheit für Unternehmer

Bundesrat will nachverhandeln

Es besteht weiterhin keine Rechtssicherheit, welche Steuerregeln künftig bei der Übertragung von Unternehmen gelten – dies bedauert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der Bundesrat hat den Reformvorschlägen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer heute nicht zugestimmt und den Vermittlungsausschuss angerufen. „Die Politik sollte sich jetzt zügig zusammensetzen und eine Lösung finden. Unternehmer müssen wissen, welche Steuerregeln gelten, wenn sie ihr Unternehmen übertragen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0