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27.08.2015

Subventionen müssen auf den Prüfstand!

BdSt zum neuen Subventionsbericht der Bundesregierung

So macht es die Politik: Sie gibt mehr Steuergeld für Subventionen aus – statt Subventionen abzubauen. Denn in diesem Jahr finanziert der Bund Subventionen im Umfang von 22 Milliarden Euro. Im nächsten Jahr sollen sie weiter steigen. Damit steigt auch die Gefahr, dass Steuergeld unnütz ausgegeben wird. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) mahnt an: Höhere Einnahmen verführen zu höheren Ausgaben! Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Das Belastungsbarometer 2015: So viel zahlen Sie!
Steuerbescheid: So lange müssen Sie warten
Ferienjobs: So sparen Schüler und Chefs Steuern


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Zum aktuellen Steuertipp

Kinderfreibetrag

26.08.2015

Eltern dürfen nicht länger benachteiligt werden!

BdSt wird gegen zu niedrigen Kinderfreibetrag 2014 klagen

Kinder sind dem Fiskus im vergangenen Jahr 72 Euro zu wenig wert gewesen. Statt 4.440 Euro gewährte der Gesetzgeber Eltern nur einen Kinderfreibetrag in Höhe von 4.368 Euro. Das macht sich bei den Steuerbescheiden, die viele Eltern jetzt erhalten, bemerkbar. Denn diese Eltern zahlen wegen des zu niedrigen Kinderfreibetrags mehr Steuern als sie müssten. Je nach Steuersatz können über 30 Euro je Kind zusammenkommen, die den Familien nicht zur Verfügung stehen, obwohl das Existenzminimum von Kindern steuerlich freigestellt werden muss. Der Bund der Steuerzahler hält dies für verfassungswidrig und wird deshalb ein Klageverfahren unterstützen. Mehr dazu

Soli

26.08.2015

Bund schwimmt im Geld – Es wird Zeit für den Soli-Abbau

BdSt macht deutlich, worum sich die Politik jetzt kümmern sollte

Wann, wenn nicht jetzt? Mit Blick auf den deutlichen Kassenüberschuss beim Bund in Höhe von 10,5 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2015 appelliert der Bund der Steuerzahler (BdSt): Schluss mit dem Soli! Schließlich macht der Bund mit dem Solidaritätszuschlag seit Jahren über Gebühr ordentlich Kasse. Mehr dazu

Griechenland

19.08.2015

Mutlose Entscheidung

BdSt zur Abstimmung im Bundestag: Neues „Hilfspaket“ wird Griechenland nur weiter lähmen

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert die Zustimmung des Deutschen Bundestags für neue Griechenland-Milliarden. „Der Bundestag hatte nicht den Mut, die erfolglose Rettungspolitik für Griechenland ein für alle Mal zu beenden. Für die Steuerzahler in Deutschland und auch für Griechenland selbst sind das schlechte Nachrichten“, macht BdSt-Präsident Reiner Holznagel klar.
Weitere 86 Milliarden Euro für das darbende Euro-Mitglied werden ebenso wenig zur Stabilisierung Griechenlands beitragen, wie die zuvor gewährten mehr als 220 Milliarden Euro. Mehr dazu

Soli

18.08.2015

Schluss mit dem Soli!

BdSt begrüßt Vorschlag der Bundesbank

Schluss mit dem Soli! Das fordert der Bund der Steuerzahler und verweist auf das Jahr 2019, wenn die Förderung für die neuen Bundesländer ausläuft. Die Steuereinnahmen sprudeln – Grund genug, jetzt das Soli-Ende zu beschließen! Unterstützung bekommt der Vorschlag von der Deutschen Bundesbank. In ihrem aktuellen Monatsbericht denkt das Institut über eine schnelle Rückführung des Solidaritätszuschlags nach. Mehr dazu

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