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03.08.2015

500 sind genug - Der Bundestag muss kleiner werden!

Eine Reform des Wahlrechts soll noch in dieser Legislaturperiode durchs Parlament

Der Bund der Steuerzahler fordert eine erneute Reform des erst 2013 geänderten Wahlrechts und unterstützt damit den Appell von Bundestagspräsident Norbert Lammert. BdSt-Präsident Reiner Holznagel: „Das aktuelle Wahlrecht ist und bleibt ein schlechter Kompromiss, denn es führt unter Umständen zu einer erheblichen Vergrößerung des Bundestages. Statt den Bundestag auf 700 bis 800 Abgeordnete aufzublähen, sollte das Parlament auf maximal 500 Mandate verkleinert werden.“ Eine Reform ist sowohl aus demokratischer als auch aus finanzieller Sicht geboten! Selbst in einer langen Fraktionssitzung hat jeder Abgeordnete nur wenige Minuten Zeit, um seine Anliegen vorzutragen. Ein Bundestag mit nur 500 Abgeordneten führt zu einer Konzentration auf die demokratischen Kernaufgaben des Parlaments und stärkt dessen Kontrollfunktion. Außerdem festigt ein kleinerer Bundestag mit besserer Ausstattung die demokratischen Prozesse. Mehr dazu

30.07.2015

Baustelle Steuervereinfachung

BdSt legt Update seiner Steuervereinfachungsbroschüre vor / GWG-Betrag besteht seit 50 Jahren

Ist das noch aktuell? Das fragt sich der Bund der Steuerzahler und fordert verständlichere und moderne Steuergesetze. Dazu haben wir eine Broschüre mit konkreten Vorschlägen zur Steuervereinfachung vorgelegt. An zahlreichen Beispielen zeigt der BdSt, welche Stilblüten sich im Steuerrecht über die Jahre entwickelt haben. Ob Beträge, die 50 Jahre und älter sind, oder Vorschriften, die wegen Zeitablauf gar keinen Anwendungsbereich mehr haben - wir decken die Baustellen im Gesetz auf. Jetzt liegt die BdSt-Broschüre „Baukasten für die 18. Legislaturperiode“ in aktualisierter Fassung vor – ergänzt um ein Erfolgskapitel. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Das Belastungsbarometer 2015: So viel zahlen Sie!
Steuerbescheid: So lange müssen Sie warten
Ferienjobs: So sparen Schüler und Chefs Steuern


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Zum aktuellen Steuertipp

Rente

28.07.2015

Steuer auf Rente mit 63 und Mütterrente

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

Die „Mütterrente“ wird besteuert – und zwar ein höherer Anteil als von vielen Senioren angenommen. Das ergibt sich aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesfinanzministeriums von Ende Juli 2015. Reichlich spät, denn die ersten Senioren haben bereits ihre Steuerbescheide erhalten – ohne Hinweis, wie die Mütterrente tatsächlich besteuert wird. Über die mangelnde Aufklärung der Senioren hatte sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Bundesfinanzministerium beschwert. Mehr dazu

Euro-Steuer

27.07.2015

Klares Nein zur Euro-Steuer

BdSt warnt vor absurden Gedankenspielen

Die Einführung einer Euro-Steuer wäre die endgültige Kapitulation der Regierungen im Zuge der Euro-Krise. „Hier spielt die Politik in Berlin und Brüssel wirklich mit dem Feuer“, warnt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Die Bundeskanzlerin muss umgehend klarstellen, dass sich eine Euro-Steuer von selbst verbietet. Die verantwortungslosen Ausgabenexzesse der griechischen Regierungen dürfen nicht als Vorwand dienen, damit Brüssel demnächst direkt in die Taschen der Bürger greifen kann. Mehr dazu

Betreuungsgeld

21.07.2015

Gericht kippt Betreuungsgeld

BdSt sieht sich durch heutiges Gerichtsurteil bestätigt / Keine neuen Ausgabenprogramme!

Der Bundesgesetzgeber ist für das Betreuungsgeld nicht zuständig! Das aktuelle Gesetz verstößt daher gegen das Grundgesetz – dies hat das Bundesverfassungsgericht heute entschieden. Mit dem Gerichtsurteil sieht sich der Bund der Steuerzahler bestätigt. Denn der Verband hatte schon die Einführung des Betreuungsgelds kritisiert und folglich konsequent für eine Abschaffung plädiert. Der Bund sollte aus diesem Urteil lernen und jetzt keine Neuauflage dieser Art planen. Mehr dazu

Steuerzahlergedenktag

09.07.2015

Von 1 Euro bleiben nur 47,6 Cent

Zum Steuerzahlergedenktag am 11. Juli fordert der Bund der Steuerzahler spürbare Entlastungen

Am Samstag, 11. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2015. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe an diesem Tag ab exakt 6:14 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2015 bei voraussichtlich 52,4 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,6 Cent übrig. Mehr dazu

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