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28.01.2015

Zu viel Steuer auf der Lohnabrechnung!

Existenzminimumbericht heute im Bundeskabinett

Die Bundesregierung hat den Grundfreibetrag im Einkommensteuergesetz nicht rechtzeitig erhöht. Deshalb erhalten viele Arbeitnehmer ab Januar knapp zwei Euro zu wenig Nettogehalt im Monat. Auch wenn die Beträge niedrig sind, geht es hier ums Prinzip, kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Denn der Gesetzgeber lässt Arbeitnehmer auf ihr Geld warten. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


BVerfG-Urteil zur Erbschaftsteuer: Unternehmensnachfolge muss neu geregelt werden
Krankenkassen: Vergleichen Sie die Zusatzbeiträge
Grunderwerbsteuer: So viel zahlen Sie im nächsten Jahr


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Januar-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig.

Zu den Steuertipps

Schuldenuhr

19.01.2015

BdSt stellt Schuldenuhr auf das Tempo 2015 um

Geplante Neuverschuldung sinkt von 439 auf 173 Euro pro Sekunde / Gesamtverschuldung weiterhin bei mehr als 2 Billionen Euro

Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler läuft ab heute langsamer, weil das Tempo der gesamtstaatlichen Verschuldung in diesem Jahr abnimmt. Die Schuldenuhr betrachtet Bund, Länder und Kommunen in ihrer Gesamt- und der geplanten Neuverschuldung. Danach werden im Jahr 2015 insgesamt rund 5,5 Milliarden Euro neue Kredite an den Kapitalmärkten aufgenommen. Das resultiert aus den öffentlichen Haushaltsplänen und Finanzplanungen. Auf Grundlage der vorgesehenen Nettokreditaufnahmen ergibt sich damit ein Schuldenzuwachs von 173 Euro pro Sekunde – im Vergleich zu 439 Euro Anfang 2014. Mehr dazu

Europa

14.01.2015

Keine Fehler wiederholen!

BdSt fordert Festhalten am Stabilitäts- und Wachstumspakt

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert Pläne der EU-Kommission zur Aufweichung des Stabilitäts- und Wachstumspakts. Mit den EU-Plänen für neue Ausnahmeklauseln bei der Ermittlung des Defizitkriteriums werden Fehler der Vergangenheit wiederholt, befürchtet der BdSt. Schon mit der damaligen Übereinkunft der früheren Regierungschefs Gerhard Schröder und Jacques Chirac vor gut zehn Jahren hatten Deutschland und Frankreich die Regeln für die Eurozone aufgeweicht. Damit wurde die Haushaltsdisziplin in vielen Mitgliedstaaten zur Nebensache. Auch deshalb ist die Staatsschuldenkrise viel zu spät erkannt worden. Mehr dazu

Steuern

13.01.2015

Steuerjahr 2015: Das ändert sich für Sie!

Der BdSt erklärt die wichtigsten Neuregelungen

Mindestlohn, Rentenbesteuerung, Betriebsveranstaltungen: Um gut durch das neue Steuerjahr zu kommen, sollten sich Steuerzahler mit den Neuerungen 2015 befassen. Durch Gesetzesänderungen, neue Rechtsprechung oder aktuelle Verwaltungsanweisungen ergeben sich steuerliche Änderungen. Hier die wichtigsten Neuregelungen. Mehr dazu

Bundeshaushalt

13.01.2015

Schwarze Null: Dank an die Steuerzahler!

BdSt fordert Entlastung durch Abbau der kalten Progression

Die Schwarze Null ist nicht der großen Koalition, sondern den Steuerzahlern zu verdanken. Dass der Bund zum Jahresende 2014 ohne Neuverschuldung auskam, ist den Bürgern und Unternehmen geschuldet, die Steuern erneut in Rekordhöhe an den Bund abführen mussten. Denn die Steuereinnahmen des Bundes haben einen Spitzenwert von 270,8 Milliarden Euro erreicht – damit sind sie im Jahr 2014 um elf Milliarden Euro im Vergleich zu 2013 gestiegen. Mehr dazu

Erbschaftsteuer

17.12.2014

Erbschaftsteuer: Politik muss für Rechtssicherheit sorgen!

BdSt zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer ist eine Entscheidung mit Licht und Schatten. BdSt-Präsident Reiner Holznagel sagte zum Urteil: „Die Begünstigungsregeln für kleinere und mittlere Unternehmen sind kein Steuerprivileg, sondern dürfen aus guten Gründen gewährt werden. Der Gesetzgeber muss die Vorgaben des Gerichts jetzt umsetzen und die Erbschaftsteuerregeln an die Vorgaben des Gerichts anpassen. Vor allem sollten Unternehmen profitieren, die tatsächlich Arbeitsplätze sichern. Windige Rechtskonstruktionen, deren einziges Ziel das Steuersparen ist, haben die Verschonungsregeln nicht verdient.“ Mehr dazu

Kalte Progression

11.12.2014

Ungerechte kalte Progression endlich abbauen!

Progressionsbericht der Regierung und CDU-Bundesparteitag unterstreichen Handlungsbedarf

Die ungerechten Effekte der kalten Progression dürfen nicht kleingerechnet werden. Der erste Progressionsbericht der Bundesregierung, der laut Presseberichten bereits fertig ist, beschönigt jedoch die Problematik. Das kritisiert der Bund der Steuerzahler nachdrücklich. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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