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29.09.2014

Kommunale Haushalte: Sparen, gewusst wie!

BdSt gibt mehr als 500 Einspartipps

Der Bund der Steuerzahler hat eine neue Broschüre veröffentlicht. In der Publikation „Sparen in der Kommune“ fassen gut 500 Tipps Einsparmöglichkeiten für Städte und Gemeinden zusammen. Denn immer mehr Kommunen haben erhebliche Finanzprobleme. Es gibt kaum einen Kämmerer, der sich nicht mit Schulden plagt. „Die schlechte Haushaltslage zwingt viele Kommunen dazu, den Rotstift anzusetzen. Allerdings fällt die Entscheidung oft schwer, welche Ausgaben auf den Prüfstand sollen und wo tatsächlich gekürzt werden kann“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Hier kann die Broschüre, die in Kooperation mit dem Deutschen Steuerzahlerinstitut erstellt worden ist, weiterhelfen. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Auf dem Weg zur Steuerbremse: BdSt-Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression
Steuerbescheid: So lange warten Sie auf Ihr Geld
Auf die Plätze, fertig, los! Unser Service zum Start des Ausbildungsjahres


Diese und viele andere Themen finden Sie in der September-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Unternehmer müssen ab Oktober 2014 neue Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verwenden. Freiberufler und Gewerbetreibende sind zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet, um angefallene Umsatzsteuer an das Finanzamt zu melden oder abzuführen. Mit Schreiben vom 31. Juli 2014 hat die Finanzverwaltung den entsprechenden Vordruck aktualisiert.

Zu den Steuertipps

BMF-Schreiben

26.09.2014

BdSt setzt sich erfolgreich für Übergangsregelung ein

BMF-Schreiben zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft bei Tablet-Computern, Spielekonsolen und Metallen

Das Bundesministerium der Finanzen hat heute ein Verwaltungsschreiben zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft für die Lieferung von Tablet-Computern, Spielekonsolen, Edelmetallen und unedlen Metallen an einen anderen Unternehmer veröffentlicht. Das BMF-Schreiben enthält eine Übergangsregelung, die der Bund der Steuerzahler gefordert hatte. Von der Übergangsregelung profitieren Unternehmen, die untereinander mit diesen Waren handeln. Mehr dazu

Solidarpakt

09.09.2014

Soli-Debatte: BdSt warnt vor Steuererhöhung

Mehrbelastung kleiner Einkommen befürchtet

Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer Erhöhung der Einkommen- und Körperschaftsteuer. „Der Soli muss weg, aber nicht zu diesem Preis“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. „Es wäre eine Mogelpackung, die Bürger beim Soli zu entlasten und dann über die Einkommen- und Körperschaftsteuer wieder zuzuschlagen.“ Damit würde die Ergänzungsabgabe dauerhafter Bestandteil des Steuertarifs. Ausgerechnet Bürgern mit kleineren Einkommen drohen höhere Belastungen. Mehr dazu

Schulden

08.09.2014

Wir brauchen den Altschuldenabbau!

Bundeshaushalt 2015 kann nur Übergangshaushalt sein

Der Bund der Steuerzahler beziffert die bisher ungenutzten Einsparmöglichkeiten auf 20 Milliarden Euro. Die historisch einmaligen Rahmenbedingungen sollte die Politik jetzt nutzen, um Altschulden abzubauen. Mit einem Haushalt ohne Nettoneuverschuldung für das Jahr 2015 beschreitet die große Koalition zwar den richtigen Weg, doch bleibt sie weit hinter den Chancen zurück, die der Haushalt für eine Konsolidierung bietet. Es ist zu wenig, die Nettokreditaufnahme auf „Null“ zu setzen. Deshalb kann der Haushalt 2015 nur als Übergangshaushalt betrachtet werden. Mehr dazu

ZDF

03.09.2014

Endlich mehr Transparenz beim ZDF

Sender reagiert auf BdSt-Forderungen

Der Bund der Steuerzahler wertet die neue Offenheit des Zweiten Deutschen Fernsehens als Erfolg. In seinem „Zehn-Punkte-Plan“ hatte der BdSt die Verantwortlichen von ARD, ZDF und Deutschlandradio aufgefordert, ihre Transparenz endlich zu verbessern. Nachdem die ARD einigen Forderungen bereits nachgekommen ist, zieht das ZDF jetzt nach und beziffert die durchschnittlichen Kosten einzelner TV-Formate wie Vorabendserien, Talkshows und Nachrichtensendungen. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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