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06.03.2015

Krankenversicherung: Beitragssenkung möglich!

BdSt fordert Begrenzung der Gesundheitsfonds-Reserve

Die Bürger sollten beim Krankenversicherungsbeitrag entlastet werden. Dies ist möglich, weil der Gesundheitsfonds über hohe Rücklagen verfügt. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert daher, die Reserve des Gesundheitsfonds gesetzlich zu begrenzen. Das überschüssige Geld sollten die Beitragszahler erhalten. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Die Zeit läuft: Schuldenstreit mit Griechenland
Baufinanzierung: Worauf Sie achten müssen
Steuer-Urteile: Womit Sie 2015 rechnen müssen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der März-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Kleine Aufmerksamkeiten motivieren die Mitarbeiter oder bereiten einfach Freude, wenn der Chef mit einem Geburtstagsblumenstrauß vorbeischaut. Seit dem 1. Januar 2015 darf der Chef bei Geschenken an Mitarbeiter sogar etwas großzügiger sein! Wie Unternehmer ihre Mitarbeiter belohnen und nicht das Finanzamt.

Zu den Steuertipps

Familien

04.03.2015

Familien stärker entlasten!

Der Bund der Steuerzahler kritisiert den Verfassungsbruch beim Kinderfreibetrag aufs Schärfste. „Weil der Kinderfreibetrag zu niedrig ist, zahlen Familien seit 2014 zu viel Steuern. Dass die Bundesregierung den Kinderfreibetrag noch nicht angepasst hat, ist ein Affront für die betroffenen Familien“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Der BdSt beanstandet, dass derzeit für 2014 keine rückwirkende Erhöhung geplant ist. „Wenn sich die Politik nicht bewegt, unterstützen wir die betroffenen Steuerzahler mit einer Musterklage bis zum Bundesverfassungsgericht.“ Mehr dazu

Soli

04.03.2015

Der Soli muss sofort sinken!

BdSt zum Soli-Abbau-Plan der Union

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert den sofortigen Einstieg in den Ausstieg aus dem Solidaritätszuschlag. „Es ist richtig, dass die Union unseren Vorschlag endlich aufgreift, aber ihr Zeitplan ist absolut inakzeptabel. Erst in fünf Jahren mit dem Abbau zu beginnen, heißt für mich: aufgeschoben ist wie aufgehoben“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Kaffesteuer

03.03.2015

Steuer macht den Kaffee teuer

Auf dem Weltmarkt wird der Kaffee billiger, in Deutschland aber teurer. Grund ist der schwache Euro, der die Kaffeeimporte verteuert. Doch auch der Staat trägt zum höheren Preis bei. Denn auf Kaffee wird eine spezielle Steuer erhoben. Der Bund der Steuerzahler setzt sich für eine Abschaffung dieser überflüssigen Bagatellsteuer ein! Mehr dazu

Griechenland

27.02.2015

„60 Mio. € pro Tag für eine gescheiterte Rettungspolitik!“

BdSt appelliert an Bundespolitik, kein weiteres Geld für Griechenland zu diskutieren

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) appelliert an die Bundespolitiker, keine weiteren Geldzusagen für Griechenland in Aussicht zu stellen. Mit großer Mehrheit hatten die Abgeordneten heute die schon zugesagten Finanzhilfen genehmigt und der griechischen Regierung weitere vier Monate Zeit für Reformen gegeben. Mehr dazu

Einkommensteuer

25.02.2015

Schluss mit Verfassungsbruch!

BdSt legt Gesetzesvorschläge zur Reform der Einkommensteuer vor

Die Bürger zahlen seit langem zu viel Einkommensteuer. Das zeigt der aktuelle Existenzminimumbericht. Dieser verfassungswidrige Zustand muss endlich beseitigt werden. Darum kämpft der BdSt für eine schnelle Reform des Einkommensteuertarifs. Der Finanzausschuss des Bundestags hat die konkreten BdSt-Vorschläge bereits auf dem Tisch. Mehr dazu

Griechenland

24.02.2015

Erst Fakten, dann Geld!

BdSt warnt Bundesregierung und Bundestag

Die griechische Regierung hat jede Menge Zusagen gegenüber seinen Euro-Partnern und Geldgebern zum Ausdruck gebracht – doch noch steht das Ganze nur auf dem Papier. Die Tsipras-Regierung relativiert viele ihrer Wahlversprechen nur, um an frisches Geld der europäischen Steuerzahler zu gelangen. Zwar stellen die Griechen richtige und überfällige Reformen im Steuerbereich und beim Staatsapparat in Aussicht. Doch bevor diese Vorhaben nicht rechtskräftig in Gang gesetzt wurden, sind die Zusagen der griechischen Regierung aus BdSt-Sicht mit Vorsicht zu genießen. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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