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22.08.2014

Bund und Länder machen weiter Kasse

BdSt fordert: Kalte Progression jetzt abbauen!

Die Steuereinnahmen brechen weiter alle Rekorde. Allein Im Juli verzeichneten die Haushalte von Bund und Ländern einen Zuwachs von knapp 1,5 Milliarden auf 45,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, die Steuerzahler endlich zu entlasten.
Denn die Ertragslage für den Fiskus ist hervorragend wie nie. Auch die Einnahmen aus der kalten Progression tragen zu den hohen Einnahmen bei. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Steuerzahlergedenktag: Stopp! 51,5 Prozent kassiert der Staat!
SEPA: Beachten Sie den Stichtag!
Handy-Roaming: Jetzt billiger im Ausland telefonieren


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Viele Steuerzahler denken mit Unbehagen an die bevorstehende Einkommensteuererklärung. Oft lohnt sich die Mühe aber, denn in vielen Fällen gibt es vom Fiskus Geld zurück. Arbeitnehmer erhalten im Durchschnitt rund 860 Euro zurück. Man sollte aber daran denken, dass die Finanzverwaltung auf SEPA umgestellt hat.

Zu den Steuertipps

Abgeltungsteuer

20.08.2014

BdSt gewinnt Musterprozess

Abgeltungsteuer gilt auch bei Familienangehörigen

Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Der Bundesfinanzhof hat die Entscheidung heute veröffentlicht. Der BdSt fordert die Finanzverwaltung jetzt auf, die positive Entscheidung des obersten deutschen Steuergerichts zügig in der Praxis anzuwenden. Familien dürfen bei der Abgeltungsteuer nicht länger diskriminiert werden. Mehr dazu

Verschuldung

14.08.2014

Politik hält auch 2013 am Schuldenmachen fest

BdSt mahnt sorgsamen Umgang mit Steuergeld an

Der Bund der Steuerzahler kritisiert Deutschlands enorme Verschuldung mit Nachdruck. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes standen die Gebietskörperschaften Ende 2013 weiterhin mit einer Verschuldung von 2.038 Milliarden Euro in der Kreide, auch wenn dies einem Rückgang um 30 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dass der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2013 damit erstmals seit 1950 zurückgeht, ist zunächst eine erfreuliche Nachricht. Mehr dazu

EDV-Flops

11.08.2014

Große EDV-Probleme bei automatischem Kirchensteuerabzug

BdSt fordert schnelle Problemlösung

Wieder droht ein elektronisches Verfahren kurz vor dem Start zu scheitern. Betroffen sind womöglich Millionen Sparer. Ab dem Jahr 2015 soll die Kirchensteuer für Kapitalerträge automatisch von den Banken einbehalten werden. Voraussetzung: Das Bundeszentralamt für Steuern stellt den Banken rechtzeitig die Steueridentifikationsnummern der Kunden zur Verfügung. Doch genau hier hakt es. Mehr dazu

Kalte Progression

04.08.2014

Der Anfang vom Ende der kalten Progression

Seit Jahrzehnten kämpft der Bund der Steuerzahler für den Abbau der kalten Progression. Was anfangs ein Randthema für Volkswirte war, rückte in den vergangenen Jahren immer weiter ins Auge der Öffentlichkeit. In Zusammenarbeit mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft haben wir spätestens mit dem vergangenen Wochenende den Anfang vom Ende der kalten Progression eingeläutet. Die Speerspitze im Kampf gegen die kalte Progression bildet seit jeher der Bund der Steuerzahler, dessen Forderungen von immer mehr politischen Akteuren unterstützt werden. Mehr dazu

Steuermoral

24.07.2014

Die Steuermoral ist top

Umfrage enthüllt fragile Balance zwischen Steuermoral und Steuermentalität

Die Deutschen haben ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrem Steuersystem – aber sie halten es für wichtig, die Steuergesetze einzuhalten. Mit diesen zunächst scheinbar widersprüchlichen Aussagen lässt sich eine repräsentative Studie zur Steuermentalität und Steuermoral zusammenfassen, die der Bund der Steuerzahler NRW im Frühjahr 2014 bei der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die Politik dringend jetzt handeln und die Erwartungen der Steuerzahler nach mehr Fairness erfüllen muss. Zusammen mit der derzeit hohen Steuermoral könnte dies die Steuermentalität wieder verbessern. Umgekehrt ist die Gefahr hoch, dass die Steuermoral wieder sinkt, wenn die Politik die Erwartungen der Bürger weiterhin ignoriert. Mehr dazu

Kommunen

09.07.2014

Monopolkommission bestätigt BdSt-Kritik

Kommunale Wirtschaftstätigkeit begrenzen!

Im aktuellen Jahresgutachten warnt die Monopolkommission vor einer „Überdehnung der kommunalen Wirtschaftsaktivitäten“. Damit bestätigt sie die vom Bund der Steuerzahler geäußerte Kritik. Der Trend zur Rekommunalisierung kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Vor allem werden erhebliche finanzielle Risiken auf die Steuerzahler abgewälzt. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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