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12.09.2014

Finger weg von der Schuldenbremse!

BdSt warnt: Grundgesetz nicht mit Füßen treten

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Schuldenbremse für die Bundesländer zu lockern. Seit 2009 steht die Schuldenbremse im Grundgesetz. Die Länder hatten bisher fünf Jahre Zeit, sich auf die Jahre nach 2020 vorzubereiten, wenn das Grundgesetz den Ländern neue Schulden verbietet. Weitere mehr als fünf Jahre stehen den Ländern noch zur Verfügung, ihre Haushalte so zu konsolidieren, dass diese ab 2020 ohne Neuverschuldung ausgeglichen werden können. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Auf dem Weg zur Steuerbremse: BdSt-Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression
Steuerbescheid: So lange warten Sie auf Ihr Geld
Auf die Plätze, fertig, los! Unser Service zum Start des Ausbildungsjahres


Diese und viele andere Themen finden Sie in der September-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Unternehmer müssen ab Oktober 2014 neue Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verwenden. Freiberufler und Gewerbetreibende sind zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet, um angefallene Umsatzsteuer an das Finanzamt zu melden oder abzuführen. Mit Schreiben vom 31. Juli 2014 hat die Finanzverwaltung den entsprechenden Vordruck aktualisiert.

Zu den Steuertipps

Solidarpakt

09.09.2014

Soli-Debatte: BdSt warnt vor Steuererhöhung

Mehrbelastung kleiner Einkommen befürchtet

Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer Erhöhung der Einkommen- und Körperschaftsteuer. „Der Soli muss weg, aber nicht zu diesem Preis“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. „Es wäre eine Mogelpackung, die Bürger beim Soli zu entlasten und dann über die Einkommen- und Körperschaftsteuer wieder zuzuschlagen.“ Damit würde die Ergänzungsabgabe dauerhafter Bestandteil des Steuertarifs. Ausgerechnet Bürgern mit kleineren Einkommen drohen höhere Belastungen. Mehr dazu

Schulden

08.09.2014

Wir brauchen den Altschuldenabbau!

Bundeshaushalt 2015 kann nur Übergangshaushalt sein

Der Bund der Steuerzahler beziffert die bisher ungenutzten Einsparmöglichkeiten auf 20 Milliarden Euro. Die historisch einmaligen Rahmenbedingungen sollte die Politik jetzt nutzen, um Altschulden abzubauen. Mit einem Haushalt ohne Nettoneuverschuldung für das Jahr 2015 beschreitet die große Koalition zwar den richtigen Weg, doch bleibt sie weit hinter den Chancen zurück, die der Haushalt für eine Konsolidierung bietet. Es ist zu wenig, die Nettokreditaufnahme auf „Null“ zu setzen. Deshalb kann der Haushalt 2015 nur als Übergangshaushalt betrachtet werden. Mehr dazu

ZDF

03.09.2014

Endlich mehr Transparenz beim ZDF

Sender reagiert auf BdSt-Forderungen

Der Bund der Steuerzahler wertet die neue Offenheit des Zweiten Deutschen Fernsehens als Erfolg. In seinem „Zehn-Punkte-Plan“ hatte der BdSt die Verantwortlichen von ARD, ZDF und Deutschlandradio aufgefordert, ihre Transparenz endlich zu verbessern. Nachdem die ARD einigen Forderungen bereits nachgekommen ist, zieht das ZDF jetzt nach und beziffert die durchschnittlichen Kosten einzelner TV-Formate wie Vorabendserien, Talkshows und Nachrichtensendungen. Mehr dazu

Kalte Progression

27.08.2014

BdSt legt Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression vor

Auf dem Weg zur Steuerbremse: Verband stößt parlamentarische Reformdebatte an

Der Bund der Steuerzahler hat der Politik einen konkreten Gesetzentwurf zur dauerhaften Beseitigung der kalten Progression vorgelegt. Der Vorschlag führt zu einer Entlastung der Bürger und Betriebe in Höhe von insgesamt rund acht Milliarden Euro bereits im kommenden Jahr. „Wenn es Bundestag und Bundesrat ernst meinen, sind die Steuerzahler ab 1. Januar 2015 die ungerechte kalte Progression los. Mit unserem Gesetzesvorschlag ist der Weg frei für einen Reformherbst 2014“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu

Steuern

22.08.2014

Bund und Länder machen weiter Kasse

BdSt fordert: Kalte Progression jetzt abbauen!

Die Steuereinnahmen brechen weiter alle Rekorde. Allein Im Juli verzeichneten die Haushalte von Bund und Ländern einen Zuwachs von knapp 1,5 Milliarden auf 45,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, die Steuerzahler endlich zu entlasten.
Denn die Ertragslage für den Fiskus ist hervorragend wie nie. Auch die Einnahmen aus der kalten Progression tragen zu den hohen Einnahmen bei. Mehr dazu

Abgeltungsteuer

20.08.2014

BdSt gewinnt Musterprozess

Abgeltungsteuer gilt auch bei Familienangehörigen

Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Der Bundesfinanzhof hat die Entscheidung heute veröffentlicht. Der BdSt fordert die Finanzverwaltung jetzt auf, die positive Entscheidung des obersten deutschen Steuergerichts zügig in der Praxis anzuwenden. Familien dürfen bei der Abgeltungsteuer nicht länger diskriminiert werden. Mehr dazu

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