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28.11.2014

Soli-Debatte: BdSt warnt vor Steuererhöhung

Präsident Reiner Holznagel am Sonntag bei „Günther Jauch“

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) warnt davor, den Solidaritätszuschlag in die Einkommensteuer zu integrieren. „Der Soli muss weg und darf die Bürger auch nicht über Umwege belasten“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Es wäre eine Mogelpackung, die Bürger beim Soli zu entlasten und dann über die Einkommen- und Körperschaftsteuer wieder zuzuschlagen.“ Damit würde die Ergänzungsabgabe dauerhafter Bestandteil des Steuertarifs. Ausgerechnet Bürgern mit kleineren Einkommen drohen dann höhere Belastungen. Mehr dazu

28.11.2014

Macht schlau und nicht dick

BdSt-Adventskalender mit Steuertipps zum Jahresende

Endspurt für Steuersparer: Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht einen Spezial-Adventskalender – mit 24 Steuertipps. Ab dem 1. Dezember gibt der BdSt Hinweise, was der Steuerzahler jetzt noch beachten müsste oder welche Anträge schnell gestellt werden sollten. Unter www.steuerzahler.de öffnet sich jeden Tag ein digitales Kalendertürchen mit wertvollen Ratschlägen für den Jahresendspurt. Ob Arbeitnehmer, Unternehmer, Rentner, Sparer oder Vermieter: Für jeden ist etwas dabei. Mehr dazu

28.11.2014

Haushalt 2015 ist mehr Schein als Sein

BdSt: Schwarze Null muss Bestand haben

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt die „schwarze Null“ für den Bundeshaushalt 2015. Zugleich fordert der Verband die Regierung auf, die Abkehr von der Schuldenpolitik dauerhaft ernst zu nehmen. „Die Gefahr ist groß, dass ohne substanzielle Einsparungen erneut Schulden aufgenommen werden müssen, um den Haushalt auszugleichen“, warnt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Denn die Ausgaben steigen massiv – von derzeit knapp 300 auf rund 330 Milliarden Euro im Jahr 2018.“ Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Im Visier der Politik: Angriff auf den Schuldenstopp
Minijob und Mindestlohn: Beachten Sie die Verdienstgrenze
Autoversicherung: Prüfen Sie Ihre Beitragsrechnung


Diese und viele andere Themen finden Sie in der November-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig.

Zu den Steuertipps

Erbschaftsteuer

19.11.2014

Urteilsspruch zur Erbschaftsteuer

Bundesverfassungsgericht verkündet am 17. Dezember

Das Bundesverfassungsgericht wird sein Urteil zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz am 17. Dezember verkünden. Dies teilte das Gericht mit. Das Urteil basiert auf der mündlichen Verhandlung vom 8. Juli 2014. Es wird erwartet, dass das Gericht in seinem Urteil sich zu den Verschonungsregeln beim Betriebsvermögen äußern wird: Nach geltendem Recht kann Betriebsvermögen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt übertragen werden. Dies gilt zum Beispiel bei der Fortführung des Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Verschonungsregeln hatten die Richter des Bundesfinanzhofes kritisiert und die Rechtsfrage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Mehr dazu

Digitale Finanzverwaltung

14.11.2014

Digitale Finanzverwaltung darf nicht zum Risiko für Steuerzahler werden

BdSt, DStV, BDL und NVL setzen sich für faires Besteuerungsverfahren ein

Der Vorschlag von Bund und Ländern für ein modernes Verfahrensrecht ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Bund der Steuerzahler, der Deutsche Steuerberaterverband und die beiden Dachverbände der Lohnsteuerhilfevereine, BDL und NVL, begrüßen die Pläne. Gleichzeitig warnt das Verbändebündnis davor, den elektronischen Finanzbeamten einzuführen. Daten, die Dritte wie Krankenkassen, Arbeitgeber oder die Rentenversicherung an die Finanzverwaltung melden, dürfen nicht ungeprüft vom Finanzamt übernommen werden. Mehr dazu

Bundeshaushalt

14.11.2014

Schwarze Null steht – noch

BdSt kritisiert kurzsichtige Haushaltspolitik

Der Bund der Steuerzahler begrüßt die schwarze Null für den Bundeshaushalt 2015. Zugleich verweist der Verband darauf, dass die Koalition dies nicht aus eigener Kraft geschafft hat. „Als Symbol des Ausstiegs aus dem jahrzehntelangen Schuldenmachen darf die schwarze Null keine Eintagsfliege sein“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Auch wenn die Koalition bis 2018 keine neuen Schulden aufnehmen will, wachsen die Ausgaben von knapp 300 auf dann rund 330 Milliarden Euro. Das ist ein enormer Schub, der ohne Schulden erst einmal finanziert werden muss.“ Mehr dazu

Steuerschätzung

06.11.2014

Gute Kassenlage nicht schlechtreden!

BdSt zur Steuerschätzung

Die Einnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden legen weiter zu. Lediglich das Tempo bei den Zuwächsen lässt nach. Dies geht aus der heute vorgestellten Steuerschätzung hervor. „Die Regierung darf die Einnahmesituation des Staates nicht schlechtreden. Die Bürger sollen nicht den Eindruck gewinnen, dass weniger Steuern eingenommen werden“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu

Studienkosten

05.11.2014

BdSt-Musterverfahren jetzt beim Verfassungsgericht

Der Fiskus muss sich womöglich stärker an Studienkosten beteiligen

Kosten für ein Erststudium oder eine Erstausbildung sind beruflich veranlasst und müssten deshalb steuerlich besser berücksichtigt werden – damit folgt der Bundesfinanzhof (BFH) der Auffassung des Bundes der Steuerzahler (BdSt). Das oberste deutsche Steuergericht hat ein vom BdSt unterstütztes Musterverfahren dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt. „Der Gesetzgeber sollte den Beschluss zum Anlass nehmen, die Kosten für Erststudium und Erstausbildung steuerlich vollständig anzuerkennen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Studium oder Ausbildung sind keine Privatvergnügen. Sie sind die Grundlage für junge Menschen, um im späteren Berufsleben lebenswichtige Einnahmen zu erzielen.“ Mehr dazu

Luftverkehrsteuer

05.11.2014

Luftverkehrsteuer abschaffen!

BdSt zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die Abschaffung der Luftverkehrsteuer. Obwohl diese nach dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit dem Grundgesetz vereinbar ist, sieht der BdSt Handlungsbedarf. „Als Bagatellsteuer verkompliziert die Luftverkehrsteuer das Steuerrecht. Sie ist mit einer gleichmäßigen und damit gerechten Steuerlastverteilung nicht vereinbar“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Außerdem zieht sie Wettbewerbs- und Standortnachteile für inländische Flughäfen und Fluggesellschaften nach sich.“ Mehr dazu

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