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23.04.2014

Steuerzahler am Aufschwung teilhaben lassen!

BdSt zum Steuerplus im März

Im März hat der Staat so viel Geld eingenommen wie noch nie. Gut 55 Milliarden Euro Steuern haben Bund und Länder im März erhalten. „Der Fiskus muss jetzt verantwortungsvoll mit unserem Geld umgehen“, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler (BdSt), Reiner Holznagel. „Dazu gehört, die Bürger von einer ungerechten überproportionalen Steuerlast zu befreien, indem die kalte Progression endlich abgebaut wird.“ Mehr dazu

10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.

Aktuell im Steuerzahler


Wir zeigen, wie Sparen geht - Absurde Subventionen: Steuergeld für Hahnensperma
Krankenkassen - Was Sie bei Rückzahlungen beachten müssen
Auslandskrankenversicherung - Sorgen Sie für einen entspannten Urlaub


Diese und viele andere Themen finden Sie in der April-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die steuerliche Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge wurde ausgeweitet. Für Steuerzahler, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhöht sich die Riester-Grundzulage einmalig um einen Betrag von 200 Euro (sogenannter Berufseinsteigerbonus), wenn sie einen entsprechenden Riester-Vertrag abschließen.

Zu den Steuertipps

Verkehr

22.04.2014

Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur

Politik muss klare Prioritäten setzten – ohne Mehrbelastungen für die Bürger

Ob PKW-Maut oder der Vorschlag für eine Straßenloch-Steuer vom schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig – die Steuerzahler und vor allem die Autofahrer in Deutschland sind schon jetzt hoch mit Verkehrsabgaben belastet. Weitere Aufschläge verbieten sich daher. Der Bund der Steuerzahler fordert die Politik auf, mit den stetigen Rekordsteuereinnahmen auszukommen und nicht ständig nach neuen Einnahmequellen zu gieren. Mehr dazu

Steuervereinfachung

17.04.2014

So geht Steuervereinfachung heute!

BdSt legt Broschüre mit konkreten Vorschlägen vor

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat eine Broschüre mit Vorschlägen zur Steuervereinfachung vorgelegt. Die Broschüre „Steuervereinfachung – Baukasten für die 18. Legislaturperiode“ enthält das „Kleine 1 x 1 der Steuervereinfachung“. Der BdSt gibt der Politik damit eine gute Hilfe an die Hand, um wesentliche Schritte noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen. „Der Gesetzgeber muss bei dem Thema Steuervereinfachung mehr Engagement zeigen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

BER

11.04.2014

Neue Kostenexplosion beim BER?

BdSt fordert Transparenz bei Finanzierung

Der Pannenflughafen BER soll offenbar noch teurer werden. Geschäftsführer Hartmut Mehdorn braucht ab 2015 weitere 1,1 Mrd. Euro. Damit sollen etwa die restlichen Baukosten bezahlt werden. Noch muss Mehdorn auf das Geld warten, der Aufsichtsrat kam am späten Abend zu keiner endgültigen Entscheidung. Mit den von Mehdorn geplanten Mehrkosten lägen die Ausgaben mehr als doppelt so hoch wie vorgesehen und würden die Marke von fünf Mrd. Euro knacken. Der BdSt hatte im Schwarzbuch 2013 eine Überschreitung der Fünf-Milliarden-Grenze vorausgesagt. Mehr dazu

Haushalt

09.04.2014

Regierung muss Chancen zur Konsolidierung nutzen!

BdSt kritisiert Haushaltsentwurf für 2014

Mit ihrem ersten Haushaltsentwurf hat die große Koalition die historisch guten Chancen nicht genutzt. Trotz anhaltender Rekordsteuereinnahmen wartet der Bundeshaushalt 2014 mit Defiziten auf. Diese können nach Analyse des Bundes der Steuerzahler noch erheblich steigen – wenn nämlich die unspezifizierten Einsparungen im Haushalt im Umfang von mehr als 1,5 Milliarden Euro nicht von den Ministerien umgesetzt und der Tarifabschluss auf Beamte und Soldaten übertragen werden sollte. Mehr dazu

Pflege

09.04.2014

Pflege-Vorsorgefonds vor Zweckentfremdung schützen!

BdSt fordert strikte gesetzliche Vorkehrungen

Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer Zweckentfremdung eines Vorsorgefonds in der Pflege. „Der Aufbau eines solchen Fonds ist grundsätzlich eine gute Idee“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. „Es muss aber sichergestellt werden, dass die Politik keinen Zugriff auf diese Demografiereserve hat.“ Denn wie die jüngsten Erfahrungen mit der Renten- und Krankenversicherung zeigen, werden Rücklagen in der Sozialversicherung häufig zweckentfremdet. Dies sollte der Gesetzgeber verhindern. Mehr dazu

Kommunen

06.04.2014

Kommunen sind die schlechteren Unternehmer

Neue DSi-Studie deckt Risiken auf

Städte und Gemeinden machen der Privatwirtschaft zunehmend Konkurrenz. In dieser Tendenz zur Rekommunalisierung sieht der Bund der Steuerzahler eine Mehrbelastung für Bürger und Unternehmen. „Viele Kommunalunternehmen arbeiten unrentabel und verdrängen private vom Markt. Mit Hilfe von Steuergeld werden sie jahrelang künstlich am Leben gehalten, bis sie wirtschaftlich am Ende sind“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf die neue Studie, die das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) des BdSt jetzt herausgegeben hat. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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