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20.05.2015

Jetzt geht es ums Wohl der Familien!

BdSt fordert: Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag heute im Finanzausschuss anheben

Der Bund der Steuerzahler fordert eine stärkere Entlastung für Familien. Die Politik muss ihre Chance nutzen, um Familien endlich mehr entgegen zu kommen. Ab heute Mittag tagt der Finanzausschuss des Deutschen Bundestags zur Frage der Anhebung der Steuerfreibeträge und des Kindergelds. Der BdSt fordert höhere Steuerfreibeträge als die verfassungsrechtlich gebotenen Mindestbeträge. Die Rekordsteuereinnahmen sorgen hier für ausreichend Spielraum. Der steuerliche Grundfreibetrag sollte deutlicher angehoben werden als bislang vorgesehen! Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Wohnkostenbremse: Der Staat muss Mieter und Eigentümer entlasten!
Digitale Sicherheit: Schützen Sie Ihre Firma vor Hackern!
Heirat und Steuern: Was Sie beachten müssen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Mai-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die Finanzverwaltung legt in jedem Jahr wechselnde Prüffelder fest, die schwerpunktmäßig untersucht werden. Steuerzahler können Nachfragen des Finanzamtes vermeiden, wenn sie der Steuererklärung dazu direkt bestimmte Belege und Hinweise beifügen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf Bürger in diesem Jahr besonders achten sollten!

Zum aktuellen Steuertipp

BdSt-Erfolg

11.05.2015

Erfolg für den BdSt: Bundestag reduziert Werbegeschenke

Frisbeescheiben, Fahrradsattelbezüge und Pfefferminz-Dosen: Solche Werbegeschenke verteilt die Bundestagsverwaltung in Massen. Kostenpunkt dieser Palette an Give-aways für die Steuerzahler: 339.000 Euro im vergangenen Jahr. Nach scharfer BdSt-Kritik an dieser Großzügigkeit stampft die Verwaltung das umfangreiche Werbesortiment jetzt ein: Noch in diesem Jahr soll es um sieben Artikel reduziert werden. Damit hat die BdSt-Aktion „Frühjahrsputz 2015“ einen Erfolg errungen. Mehr dazu

Kalte Progression

07.05.2015

Ein guter Tag für die Steuerzahler – Schluss mit der kalten Progression

BdSt zur Steuerschätzung / Spielraum für weitere Entlastungen ist vorhanden!

„Unser jahrelanger Kampf für die Steuerzahler hat sich gelohnt! Es ist richtig, dass die Politik die kalte Progression endlich abbauen wird“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Schließlich ist die Steuer- und Abgabenbelastung für die deutschen Steuerzahler im internationalen Vergleich sehr hoch. „Mit dem Abbau der ungerechten kalten Progression werden heimliche Steuererhöhungen künftig vermieden“, kommentiert Holznagel die Ankündigung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum Abbau der kalten Progression. Mehr dazu

Schuldenuhr

06.05.2015

Tempo langsamer – BdSt stellt Schuldenuhr um

Steuereinnahmen steigen / Schuldenzuwachs sinkt auf 165 Euro pro Sekunde

Die BdSt-Schuldenuhr läuft jetzt etwas langsamer: Mit dieser Umstellung reagiert der Bund der Steuerzahler auf Veränderungen in den öffentlichen Haushalten einiger Bundesländer. Vor allem das Land Berlin bewegt die Schuldenuhr: Seinem Nachtragshaushalt zufolge wird Berlin in diesem Jahr 525 Millionen Euro Altschulden abbauen – bisher waren nur 226 Millionen Euro vorgesehen. Dies ist Ausdruck der weiterhin sprudelnden Steuerquellen. Bund, Länder und Kommunen können nach Medienberichten mit zusätzlichen Steuereinnahmen in Höhe von 40 Milliarden Euro in den kommenden Jahren rechnen. Das werden die Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung morgen eindrucksvoll belegen. Mehr dazu

Steuerschätzung

05.05.2015

Mehr Transparenz bei der Steuerschätzung!

BdSt fordert: Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ soll Belastungen der kalten Progression ausweisen

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert, dass der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“ die Mehreinnahmen aus der kalten Progression ausweist. Ab heute tagen die Finanzexperten aus Bund und Ländern, am Donnerstag werden sie die Prognosen für die Steuereinnahmen bis zum Jahr 2019 vorstellen. „Wir brauchen endlich eine transparente Steuerschätzung, indem die Einnahmen aufgrund der ungerechten kalten Progression extra ausgewiesen werden. In Folge müssen die Finanzminister ihre mittelfristigen Finanzplanungen anpassen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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