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27.03.2015

Bundestag beschließt Pkw-Maut

BdSt warnt vor Bürokratiekosten und Zusatzbelastungen für Autofahrer

„Die Pkw-Maut ist nicht nur mit enormen Bürokratiekosten verbunden, sondern bietet zudem ein Einfallstor, um die Autofahrer zusätzlich zu belasten“, bemängelt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, das Konzept der heute vom Bundestag beschlossenen Pkw-Maut. Mehr dazu

29.03.2015

Aktion Frühjahrsputz 2015

640.000 Euro für klimafreundliche Passagierschiffe
Bis 2018 steckt das Bundeswirtschaftsministerium 640.000 Euro Steuergeld in ein deutsches Schiffbauer-Konsortium aus renommierten Werften, das ein Methanol-betriebenes Kreuzfahrtschiff sowie eine Passagierfähre entwerfen soll. Dank des neuen Schiffsmotors soll die Energieeffizienz um 20 Prozent steigen und zugleich der CO2-Ausstoß um 20 Prozent reduziert werden. Die Projekt-Idee ist zwar vernünftig, der Einsatz von Steuergeld allerdings überflüssig.

Mehr zum aktuellen Fall der "Aktion Frühjahrsputz 2015"
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Studenten im Erststudium dürfen sich freuen, ihre Steuerbescheide bleiben wegen einer anstehenden Gerichtsentscheidung zu den Erststudienkosten von Amtswegen offen und können nachher noch zugunsten der Studenten geändert werden. Die Finanzverwaltung hat die Liste der sogenannten Vorläufigkeitsvermerk im Februar erweitert.

Zum aktuellen Steuertipp (mit Infomaterial ''Studium und Steuer Spezial'')
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Aktuell im Steuerzahler


Die Zeit läuft: Schuldenstreit mit Griechenland
Baufinanzierung: Worauf Sie achten müssen
Steuer-Urteile: Womit Sie 2015 rechnen müssen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der März-Ausgabe von DER STEUERZAHLER

Freibetrag

24.03.2015

Bürger und Familien brauchen steuerliche Entlastung!

BdSt zu Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag / Thema morgen im Bundeskabinett

Dem Bund der Steuerzahler geht das bisherige Konzept zur Anhebung des Grundfreibetrags und zum Kinderfreibetrag nicht weit genug. „Das Konzept ist nur eine Minimallösung“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel mit Blick auf den Referentenentwurf, den das Bundeskabinett morgen beschließen will. „In Talkshows versprechen die Minister bessere Bedingungen für Bürger und Familien, jetzt müssen endlich Taten folgen.“ Mehr dazu

Europa

20.03.2015

BdSt kritisiert enorme EU-Bürokratie

Neue Studie des Deutschen Steuerzahlerinstituts zu Regulierungsaktivitäten

Eine Leistungsbegrenzung für Staubsauger, ein Verbot von Glühbirnen, keine Babyfotos mehr auf Babynahrung: Die Steuerzahler in Deutschland werden mit einer ausufernden EU-Bürokratie konfrontiert, kritisiert der Bund der Steuerzahler und verweist auf die Überproduktion von EU-Rechtsakten und überdetaillierten Vorschriften. Seit Jahresbeginn hat die Europäische Union schon 337 neue Rechtsakte erlassen. Pro Jahr werden rund 1.400 EU-Verordnungen verabschiedet. Zu Regulierungsaktivitäten der EU hat das Deutsche Steuerzahlerinstitut des BdSt jetzt eine neue Kurzstudie herausgeben. Mehr dazu

Haushalt

18.03.2015

Haushaltspolitik braucht echte Ambitionen!

BdSt sagt, worum es jetzt geht: Abbau von Altschulden, Entlastung der Steuerzahler, vernünftige Investitionen

Der Bund der Steuerzahler kritisiert den heutigen Eckwertebeschluss der Bundesregierung für den Haushalt 2016 und die Planung bis 2019. Denn die große Koalition verweigert sich immer noch, einen Teil der kräftig anziehenden Steuereinnahmen in die Tilgung von Altschulden oder in die auch künftig zu gering finanzierte Verkehrsinfrastruktur zu stecken. Dringend nötig ist auch eine steuerliche Entlastung der Bürger – vor allem die Abschaffung der ungerechten kalten Progression und der Abbau des Solidaritätszuschlags. Mehr dazu

EEG-Umlage

11.03.2015

EEG-Konto ist kein Sparbuch!

BdSt fordert Reduzierung der EEG-Umlage

Verbraucher zahlen für ihren Strom zu viel Geld! Grund ist eine zu hohe EEG-Umlage. Dies belegt der aktuelle Überschuss auf dem EEG-Konto. Ende Februar lagen dort rund 4,2 Milliarden Euro. Der BdSt fordert, einen Teil des Überschusses an die Stromverbraucher zurückzugeben. „Das EEG-Konto ist kein Sparbuch! Die Bundesregierung sollte dringend eine Reduzierung der EEG-Umlage prüfen“, appelliert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Rente und Steuern

09.03.2015

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

BdSt klärt auf: Für viele Senioren wird im Juni die Einkommensteuererklärung fällig

Immer mehr Senioren zahlen Steuern und müssen zum Beispiel wegen ihrer Rente eine Einkommensteuererklärung abgeben. Grund ist die so genannte nachgelagerte Besteuerung. Danach bleibt nur noch ein Teil der Rente steuerfrei. Das bedeutet: Je später man in Rente geht, desto geringer wird der steuerfreie Anteil. Mehr dazu

Verschwendungsfall

09.03.2015

Aktueller Verschwendungsfall

Teure Werbekampagne: Energiewende verheizt Steuergeld

Mit den Schlagworten “Planbar. Bezahlbar. Effizient.“ hat das Bundeswirtschaftsministerium von Juli bis September 2014 eine großangelegte Informations-Kampagne zur Energiewende gestartet. Kritikwürdig ist vor allem die dazugehörige und wenig aussagekräftige Werbe-Kampagne. 29 Anzeigen platzierte das Ministerium in Zeitschriften und Zeitungen sowie 340 City-Light-Plakate in Bahnhöfen. Samt Suchmaschinen- und Bannerwerbung verheizte die Energiewende-Kampagne rund 780.000 Euro Steuergeld. Mehr dazu im aktuellen Fall auf unserer Verschwendungsseite www.schwarzbuch.de

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