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17.12.2014

Erbschaftsteuer: Politik muss für Rechtssicherheit sorgen!

BdSt zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer ist eine Entscheidung mit Licht und Schatten. BdSt-Präsident Reiner Holznagel sagte zum Urteil: „Die Begünstigungsregeln für kleinere und mittlere Unternehmen sind kein Steuerprivileg, sondern dürfen aus guten Gründen gewährt werden. Der Gesetzgeber muss die Vorgaben des Gerichts jetzt umsetzen und die Erbschaftsteuerregeln an die Vorgaben des Gerichts anpassen. Vor allem sollten Unternehmen profitieren, die tatsächlich Arbeitsplätze sichern. Windige Rechtskonstruktionen, deren einziges Ziel das Steuersparen ist, haben die Verschonungsregeln nicht verdient.“ Mehr dazu

Adventskalender 2014

Heute im BdSt-Adventskalender: Weihnachtszeit ist Spendenzeit
Weihnachtskalender öffnen Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Grund genug, einen Kassensturz zu machen und zu überlegen, wie sich in diesem Jahr noch Steuern sparen lassen. Der Bund der Steuerzahler gibt Tipps und Hinweise, woran jetzt noch gedacht und welche Anträge gestellt werden sollten. Ob Arbeitnehmer, Unternehmer, Rentner, Sparer oder Vermieter – für jeden ist etwas dabei!

Heute hat sich das 21. Türchen geöffnet, mit einem Tipp zum Thema "Kleinunternehmer – Umsatzgrenze prüfen". Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Wir fordern: Kalte Progression stoppen - Jetzt Steuerbremse ziehen
Jahreswechsel: Beachten Sie die steuerlichen Änderungen
Studienkosten: So kann der Fiskus beteiligt werden


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig.

Zu den Steuertipps

Kalte Progression

11.12.2014

Ungerechte kalte Progression endlich abbauen!

Progressionsbericht der Regierung und CDU-Bundesparteitag unterstreichen Handlungsbedarf

Die ungerechten Effekte der kalten Progression dürfen nicht kleingerechnet werden. Der erste Progressionsbericht der Bundesregierung, der laut Presseberichten bereits fertig ist, beschönigt jedoch die Problematik. Das kritisiert der Bund der Steuerzahler nachdrücklich. Mehr dazu

Kalte Progression

08.12.2014

Abbau der kalten Progression muss endlich kommen

Neue DSi-Schrift belegt Handlungsdruck und bietet Gesetzeslösung

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat heute die Schrift „Abbau der kalten Progression – Teil einer Steuerbremse“ veröffentlicht. Auf knapp 100 Seiten erläutert das angegliederte Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) alle wesentlichen Fakten zum Top-Thema der Steuerpolitik. Damit beteiligt sich der Verband mit einem konstruktiven Lösungsvorschlag an der aktuellen Debatte zum Abbau der kalten Progression. Mehr dazu

Haushalt

02.12.2014

Bundesausgaben neu strukturieren!

BdSt zum Jahresbericht des Bundesrechnungshof

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) warnt davor, dass die schwarze Null ohne Einsparungen auf der Ausgabenseite des Bundes dauerhaft gefährdet ist. In dieser Kritik sieht sich der Verband durch den heute veröffentlichten Jahresbericht des Bundesrechnungshofs bestätigt. Der Appell ist daher richtig, unverzüglich die guten Rahmenbedingungen wie Rekordsteuereinnahmen und sinkende Zinslasten zu nutzen, um strukturelle Änderungen im Bundeshaushalt vorzunehmen. Mehr dazu

Soli

28.11.2014

Soli-Debatte: BdSt warnt vor Steuererhöhung

Präsident Reiner Holznagel am Sonntag bei „Günther Jauch“

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) warnt davor, den Solidaritätszuschlag in die Einkommensteuer zu integrieren. „Der Soli muss weg und darf die Bürger auch nicht über Umwege belasten“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Es wäre eine Mogelpackung, die Bürger beim Soli zu entlasten und dann über die Einkommen- und Körperschaftsteuer wieder zuzuschlagen.“ Damit würde die Ergänzungsabgabe dauerhafter Bestandteil des Steuertarifs. Ausgerechnet Bürgern mit kleineren Einkommen drohen dann höhere Belastungen. Mehr dazu

Erbschaftsteuer

19.11.2014

Urteilsspruch zur Erbschaftsteuer

Bundesverfassungsgericht verkündet am 17. Dezember

Das Bundesverfassungsgericht wird sein Urteil zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz am 17. Dezember verkünden. Dies teilte das Gericht mit. Das Urteil basiert auf der mündlichen Verhandlung vom 8. Juli 2014. Es wird erwartet, dass das Gericht in seinem Urteil sich zu den Verschonungsregeln beim Betriebsvermögen äußern wird: Nach geltendem Recht kann Betriebsvermögen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt übertragen werden. Dies gilt zum Beispiel bei der Fortführung des Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Verschonungsregeln hatten die Richter des Bundesfinanzhofes kritisiert und die Rechtsfrage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Mehr dazu

Digitale Finanzverwaltung

14.11.2014

Digitale Finanzverwaltung darf nicht zum Risiko für Steuerzahler werden

BdSt, DStV, BDL und NVL setzen sich für faires Besteuerungsverfahren ein

Der Vorschlag von Bund und Ländern für ein modernes Verfahrensrecht ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Bund der Steuerzahler, der Deutsche Steuerberaterverband und die beiden Dachverbände der Lohnsteuerhilfevereine, BDL und NVL, begrüßen die Pläne. Gleichzeitig warnt das Verbändebündnis davor, den elektronischen Finanzbeamten einzuführen. Daten, die Dritte wie Krankenkassen, Arbeitgeber oder die Rentenversicherung an die Finanzverwaltung melden, dürfen nicht ungeprüft vom Finanzamt übernommen werden. Mehr dazu

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