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09.07.2014

Monopolkommission bestätigt BdSt-Kritik

Kommunale Wirtschaftstätigkeit begrenzen!

Im aktuellen Jahresgutachten warnt die Monopolkommission vor einer „Überdehnung der kommunalen Wirtschaftsaktivitäten“. Damit bestätigt sie die vom Bund der Steuerzahler geäußerte Kritik. Der Trend zur Rekommunalisierung kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Vor allem werden erhebliche finanzielle Risiken auf die Steuerzahler abgewälzt. Mehr dazu

07.07.2014

Steuerzahlergedenktag am 8. Juli 2014

Bund der Steuerzahler fordert spürbare Entlastungen

Am Dienstag, 8. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bundesbürger dann seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51,5 Prozent. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Steuerzahlergedenktag: Stopp! 51,5 Prozent kassiert der Staat!
SEPA: Beachten Sie den Stichtag!
Handy-Roaming: Jetzt billiger im Ausland telefonieren


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 280.000 Euro für die Förderung des Anbaus von weißen und gelben Lupinen bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Viele Steuerzahler denken mit Unbehagen an die bevorstehende Einkommensteuererklärung. Oft lohnt sich die Mühe aber, denn in vielen Fällen gibt es vom Fiskus Geld zurück. Arbeitnehmer erhalten im Durchschnitt rund 860 Euro zurück. Man sollte aber daran denken, dass die Finanzverwaltung auf SEPA umgestellt hat.

Zu den Steuertipps

Strompreis

03.07.2014

Höchste Zeit für Entlastung der Stromverbraucher!

BdSt: Politik muss jetzt auf die Strompreisbremse treten

Die Politik muss auf die Strompreisbremse treten und die Stromsteuer oder Mehrwertsteuer auf Strom senken, fordert der Bund der Steuerzahler mit Blick auf die aktuelle Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft. Danach ist der Strompreis auch in diesem Jahr auf ein Rekordhoch gestiegen. Schuld daran ist der Staat: Rund 52 Prozent des Strompreises entfallen auf mittlerweile acht staatliche Abgaben. Damit treibt der Staat die auch im internationalen Vergleich hohen Energiekosten in neue Höhen. Dies trägt zu einer Belastungsverschärfung der Bürger und Unternehmen bei. Mehr dazu

Haushalt

02.07.2014

Regierung muss Ausgaben in den Griff kriegen!

BdSt kritisiert Bundeshaushalt 2015

Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass die große Koalition bei ihren Plänen für einen schuldenfreien Haushalt weit unter ihren Möglichkeiten bleibt. Die Regierung nutzt die historisch guten Bedingungen wie steigende Steuereinnahmen nicht, um Altschulden endlich abzubauen. Zugleich wird die Konsolidierung der Ausgabenseite weitestgehend eingestellt, denn zwischen 2015 und 2018 soll das Budget um jährlich rund zehn Milliarden Euro auf dann 330 Milliarden Euro wachsen. Mehr dazu

Diäten

30.06.2014

Denkzettel für die große Koalition

Bundespräsident muss Abgeordnetengesetz sorgfältig prüfen

Der Bund der Steuerzahler unterstützt die Initiative von Bundespräsident Joachim Gauck, die Änderung des Abgeordnetengesetzes auf Herz und Nieren zu prüfen. Bereits vor der 1. Lesung der Reform im Februar hatte der BdSt verfassungsrechtliche Bedenken gegenüber den Fraktionsspitzen von Union und SPD angemeldet. Wie andere namhafte Staatsrechtler sieht auch der Verband durch den geplanten Anpassungsautomatismus, über den nur alle vier Jahre abgestimmt werden soll, und die Ausweitung so genannter Funktionszulagen verfassungsrechtliche Grundsätze verletzt. Mehr dazu

Kfz-Steuer

20.06.2014

Zuständigkeitswechsel bei der Kraftfahrzeugsteuer

Probleme bei der Zollverwaltung

Im ersten Halbjahr 2014 ist die Zuständigkeit für die Erhebung der Kraftfahrzeugsteuer auf den Zoll übergegangen. Dabei ist es zu zahlreichen Problemen gekommen. Vielen Bürgern ist zusätzlicher Aufwand entstanden, zum Beispiel weil eine zu hohe Kfz-Steuer von ihrem Konto abgebucht wurde. Diese Steuerzahler müssen nun die Steuer über einen Einspruch korrigieren lassen. Mehr dazu

Bundesfinanzhof

11.06.2014

Steuerbonus jetzt auch für Straßenreinigung, Winterdienst und Hausanschluss

BdSt zu heutigen Urteilen des Bundesfinanzhofs

In zwei heute veröffentlichten Urteilen stellt der Bundesfinanzhof (BFH) klar, dass die Kosten für Gehwegreinigung, Winterdienst und Hausanschluss als haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistung steuermindernd berücksichtigt werden können. Damit steigen die Chancen für Steuerzahler, diese Leistungen absetzen zu können, kommentiert der Bund der Steuerzahler die Entscheidungen. Mehr dazu

Bundeshaushalt

05.06.2014

Mut zur Konsolidierung!

Haushalt 2014 muss von Einsparungen geprägt werden

Innerhalb weniger Wochen hat sich die Haushaltssituation des Bundes durch teils eigene Fehlentscheidungen beträchtlich verschlechtert. Trotz erneuter Rekordsteuereinnahmen plante Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im März mit einer Nettoneuverschuldung in Höhe von 6,5 Milliarden Euro für 2014. Nach der Mai-Steuerschätzung, dem Streit um die Brennelementesteuer und dem kräftigen Gehaltsplus für die Bundesbeschäftigten klafft gegenüber dem Schäuble-Plan eine neue Haushaltslücke von mehr als drei Milliarden Euro. „Diese darf nicht durch höhere Schulden gedeckt, sondern muss durch Sparmaßnahmen geschlossen werden“, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, mit Blick auf die abschließenden Beratungen zum Haushalt am heutigen Donnerstag. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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