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29.06.2015

Schützt die Steuerzahler in Deutschland!

BdSt zur Pleite Griechenlands

Mit jeder weiteren Maßnahme für Griechenland wird es für die Gläubiger teurer – und damit für die Steuerzahler in Deutschland. Der Bund der Steuerzahler bringt es auf den Punkt: Weder das anstehende Referendum in Griechenland noch das Angebot der Euro-Länder, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank, die Griechen bis November mit weiterem Geld zu versorgen, ändern am Umstand der Staatspleite etwas. Mehr dazu

29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Wir erklären, worauf zu achten ist.

Zum aktuellen Steuertipp
10.04.2014

Verschwendung

BdSt deckt auf: Für das neue Bauhaus-Museum in Weimar sind einige Umbauten erforderlich, denn das neue Haus soll teilweise auf eine Straße gesetzt werden. Abschnitte einer intakten Straße sowie Versorgungsleitungen sollen verlegt, die Tiefgaragen-Zufahrt zur neuen Weimarhalle abgerissen und neu gebaut werden. Kosten der neuen Infrastruktur für die Steuerzahler: 6,5 Millionen Euro. Ein anderer Standort hätte viel Geld gespart. Der aktuelle Fall auf unserer Verschwendungsseite schwarzbuch.de.
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Aktuell im Steuerzahler


Erfolg für den BdSt: Kalte Progression soll abgebaut werden
Soziale Medien: So präsentieren Sie Ihr Unternehmen richtig
Betriebssicherheit: Beachten Sie die neuen Regelungen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juni-Ausgabe von DER STEUERZAHLER

Baukosten

30.06.2015

„Erst planen, dann bauen“!

BdSt legt mit eigener Analyse vor, Reformkommission Großprojekte zieht jetzt nach

Warum explodieren die Kosten bei Großbauprojekten? Was sollte getan werden, damit es dazu erst gar nicht kommt? Konkrete Lösungsvorschläge gibt der Bund der Steuerzahler. Bereits im Schwarzbuch 2013 hatte der BdSt mit seiner ausführlichen Baukostenanalyse (Download als pdf) Antworten geliefert. Erst im selben Jahr setzte die Bundesregierung die Reformkommission Großprojekte ein, die jetzt ihre Ergebnisse vorstellt. Was der BdSt bereits vor zwei Jahren kritisch analysierte, steht weitgehend auch im Abschlussbericht der Kommission.

Wohnkosten

26.06.2015

Wohnen darf nicht teurer werden!

Statement von BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur Einigung der Landesfinanzminister über die neue Grundsteuer

„Die Reform der Grundsteuer darf auf keinen Fall dazu führen, dass Wohnen deutlich teurer wird! Dazu müssen Bund, Länder und Kommunen an einem Strang ziehen. Eine höhere Steuer würde nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter zusätzlich belasten – denn die Grundsteuer ist eine Volkssteuer, die alle trifft. Länder und Kommunen müssen mit dem Vorschlag zur Reform der Grundsteuer sorgfältig umgehen. Mehr dazu

Sozialabgaben

24.06.2015

Beitragszahler nicht noch mehr belasten!

BdSt mahnt zu Begrenzung der Sozialabgaben

Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass die Bundesregierung den Beitragszahlern nach dem üppigen Rentenpaket und den ausgeweiteten Pflegeleistungen erneut hohe Lasten aufbürdet. Denn zum 1. Januar 2017 soll der Pflegebeitragssatz nochmals steigen – um 0,2 auf dann 2,55 Prozent. „Anstatt die gute finanzielle Lage zu nutzen, um die langfristige Tragfähigkeit der Sozialversicherungen sicherzustellen, werden den Beitragszahlern dauerhafte Lasten für die Zukunft auferlegt. Das ist unverantwortlich“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Verschuldung

19.06.2015

Staatsverschuldung steigt rasant

BdSt kritisiert: Schattenhaushalte werden zunehmende Gefahr für öffentliche Finanzen

Der Bund der Steuerzahler hat heute seine gesamtdeutsche Schuldenuhr aktualisiert. Leider musste der Gesamtschuldenstand von Bund, Ländern und Kommunen deutlich nach oben angepasst werden. Denn alle diese Gebietskörperschaften haben im 1. Vierteljahr zusätzliche Schulden aufgetürmt – und dies unerwartet hoch. Das ergeben aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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