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Mehr aktuelle ThemenKein Schuldenfonds für Euro-Länder
Debatte über Europäischen Währungsfonds verschleiert Kontroll- und VerantwortungsversagenDer Bund der Steuerzahler erneuert seine Kritik an den Plänen zur Schaffung eines Europäischen Währungsfonds. Der Fonds wäre letztendlich ein reiner Schuldenfonds, der schlecht haushaltende Mitgliedstaaten der Euro-Zone mit europäischen Steuergeldern füttert, um deren Defizite zu decken. Mehr dazu
Aktuell im Steuerzahler
"Der Steuerzahler" ist die monatliche Mitgliederzeitschrift des BdSt mit zahlreichen Steuertipps, Informationen über aktuelle Steuerrechtsänderungen, interessanten Hintergrundartikeln, Berichten über Steuergeldverschwendung u. v. m. • Verpatzter Regierungsstart
• Gehaltserhöhung mal anders
• BdSt-Musterverfahren: Kosten eines Erststudiums
Mehr über den STEUERZAHLER
Online-Seminar
Online-Seminar Künstlersozialabgabe - Wir laden Sie ein!Wird Ihre Firmen-Website von einer Internet-Agentur entworfen? Dann müssen Sie vielleicht Künstlersozialabgaben zahlen! Viele Unternehmer sind sich unsicher, wann das der Fall ist. Der BdSt hilft!Das Online-Seminar des BdSt bietet Ihnen die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren.
Termin des Online-Seminars: Freitag, 26. März 2010, 16.00 Uhr
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BdSt-Onlineshop
Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
Solidaritätszuschlag
Mit dem Musterprozess (Az.: 7 K 143/08) gegen die nunmehr dauerhafte Erhebung des Solidaritätszuschlags errang der BdSt einen wichtigen Etappensieg. Das Niedersächsische Finazgericht formulierte einen Vorlagebeschluss an das Bundesverfassungsgericht.Hier lesen Sie alle wichtigen Fakten.
Steuertipp Februar 2010
Eigentümer von vermieteten Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen zumindest einen Teil der gezahlten Grundsteuer wieder zurückholen. Voraussetzung ist, dass es sich um einen unverschuldeten Einnahmeausfall handelt. Ein solcher liegt bei nicht zu vertretenden Leerstand, höherer Gewalt wie einem Brand oder auch Zahlungsausfällen der Mieter vor.Bundesetat 2010
Union und FDP beschließen Bundesetat für 2010
Höchste Neuverschuldung der Geschichte
Union und FDP beschlossen heute den Bundeshaushalt 2010 und besiegelten die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik. Für dieses Jahr ist damit allein für den Bund eine Neuverschuldung von 80,2 Milliarden Euro vorgesehen.
„Dass es der Koalition nicht gelungen ist, die Nettokreditaufnahme im Bundeshalthalt 2010 wenigstens unter die 80-Milliarden-Euro-Marke zu drücken, ist ein Armutszeugnis für Schwarz-Gelb. Union und FDP schieben die angekündigte durchgreifende Haushaltskonsolidierung fahrlässig weiter auf die lange Bank“, kritisiert der Bundesgeschäftsführer des Bund der Steuerzahler Reiner Holznagel. Mehr dazu
Parteiensponsoring
Parteiensponsoring
Transparenz bei Einnahmen sicherstellen 
Die Finanzierung der Parteien muss transparent sein. Die aktuelle Diskussion um Sponsoring auf Parteitagen zeigt deutlich, dass alle Parteien aufgefordert sind, eine hohe Transparenz bei allen ihren finanziellen Einnahmen sicherzustellen. Die Bürger sollten lückenlos prüfen können, wie sich Parteien finanzieren und wer dazu beiträgt. Die derzeitige Form der Rechenschaftsberichte der Parteien ist dafür ungenügend. Mehr dazu
Nichtanwendungserlasse
Versprochen – gebrochen
Dritter Nichtanwendungserlass in 111 Tagen 
Aus dem BMF kam bereits der dritte Nichtanwendungserlass. Am 15. Februar 2010 hat das Bundesministerium der Finanzen den dritten Nichtanwendungserlass dieser Legislaturperiode veröffentlicht und eine steuerzahlerfreundliche Entscheidung des Bundesfinanzhofs gesperrt. „Damit stößt das Finanzministerium die Steuerzahler und die Finanzgerichte gleichermaßen vor den Kopf“, so Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu
Erststudienkosten
Neues Musterverfahren
Steuerliche Behandlung von Aufwendungen für ein Erststudium 
Sind Erststudienkosten abzugsfähig? Der Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützt ein neues Musterverfahren vor dem Finanzgericht Münster. Hier soll die Frage geklärt werden, ob die Kosten eines typischen Erststudiums im Anschluss an das Abitur, den Wehrdienst, den Zivildienst oder ein soziales Jahr als Werbungskosten einzuordnen sind (FG Münster Az.: 11 K 4489/09 F). Mehr dazu
Verfahren zum Solidaritätszuschlag
BdSt erringt Etappensieg in Sachen Solidaritätszuschlag
Vorlagebeschluss an das Bundesverfassungsgericht
Mit dem vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterprozess (Az.: 7 K 143/08) gegen die nunmehr dauerhafte Erhebung des Solidaritätszuschlags errang der BdSt heute einen wichtigen Etappensieg. Mehr dazu

