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29.01.2016

Längere Aufbewahrungsfrist ist keine gute Idee!

BdSt-Kritik an Vorschlag des Bundesrats zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Das ist keine gute Idee – so bewertet der Bund der Steuerzahler den Vorschlag des Bundesrats zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens. Die Länderkammer hat in seiner heutigen Sitzung angeregt, bestimmte Belege für die Steuererklärung künftig zwei Jahre aufzubewahren. Betroffen wären zum Beispiel Spendenquittungen und Nachweise für Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen. Mehr dazu

30.01.2016

Warum Scheinselbstständigkeit ein Risiko ist

Der BdSt klärt auf

Schätzungen zufolge sind zwischen 100.000 und 300.000 Betreuungskräfte aus Polen, Rumänien und anderen osteuropäischen Staaten in deutschen Privathaushalten tätig und bieten pflegebedürftigen Menschen praktisch eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung. Die Nachfrage ist groß – und ebenso die Gefahr, in die Falle Scheinselbstständigkeit zu tappen und unerwartet Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen zu müssen oder mit dem Arbeitsrecht in Konflikt zu geraten. Wir klären über das Problem auf. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Agenda für die Politik: Unsere 10 Schritte zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen
GEMA und VG Media: Profitieren Sie von Ihrer BdSt-Mitgliedschaft
Industrie 4.0: So ist Ihr Arbeitsplatz betroffen


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Januar-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Ab Januar 2016 gelten für unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten an Arbeitnehmer neue Sachbezugswerte. Dies geht aus einem Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums vom 9. Dezember 2015 hervor. Arbeitgeber müssen bei der Lohnabrechnung ab dem Jahr 2016 die geänderten Werte berücksichtigen.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
10.04.2014

Verschwendung

Die öffentliche Verschwendung 2015

Leuchtende Gullydeckel für 10.000 Euro, eine Friedhofs-App für 548.000 Euro und eine mindestens 850.000 Euro teure Weinlounge: Das 43. Schwarzbuch fasst Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Häusliches Arbeitszimmer

27.01.2016

Häusliches Arbeitszimmer – keine Lockerung der Regelung

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur Entscheidung des Großen Senats

„Es bleibt alles wie gehabt: Für viele Steuerzahler wird das Arbeitszimmer weiterhin nicht steuerlich absetzbar sein. Zumindest bringt die Entscheidung Klarheit, in welchen Fällen die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer geltend gemacht werden können“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel mit Blick auf das Urteil des Bundesfinanzhofs vom heutigen Mittwoch. „Die Politik sollte das Urteil aber zum Anlass nehmen, um über die Regelungen nachzudenken – schließlich haben sich zahlreiche Bürger beschwert. Auch ist fraglich, ob das geltende Recht noch in die flexible Arbeitswelt passt!“

Verschwendung

25.01.2016

10 Mio. Euro für leere Büros!

Innenministerium schließt schlechten Mietvertrag

Wir legen offen: Obwohl das Bundesinnenministerium bereits im April 2015 sein neues Dienstgebäude in Berlin bezogen hat, muss es über Monate hinweg weiter Miete und Bewirtschaftung für das alte, inzwischen leere Gebäude bezahlen. Die Kosten summieren sich auf mehr als 10 Mio. Euro.

Lesen Sie hier mehr zu dem aktuellen Verschwendungs-Fall auf unserer Seite www.schwarzbuch.de

Steuererklärung

22.01.2016

Fristencheck Steuererklärung

Wer jetzt aktiv werden sollte!

Den 31. Mai 2016 sollten sich Steuerzahler im Kalender markieren: An diesem letzten Dienstag im Mai endet die reguläre Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015. Das geht aus einem Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums hervor. Für die meisten Bürger wird an diesem Tag also die Steuererklärung fällig. Wird eine Einkommensteuererklärung nicht fristgemäß abgegeben, kann das Finanzamt Verspätungszuschläge verlangen. Grund genug, rechtzeitig mit den Vorarbeiten wie dem Sortieren der Belege, zu beginnen. Wir sagen, wer jetzt aktiv werden sollte: Mehr dazu

Schuldenuhr

19.01.2016

Die Schuldenuhr tickt jetzt langsamer

Tempo verringert sich von 165 auf 115 Euro pro Sekunde

Bund, Länder und Kommunen wollen in diesem Jahr insgesamt weniger Schulden machen. Der Bund plant sogar, das dritte Jahr in Folge ohne Neuverschuldung auszukommen. Dies ist vor dem Hintergrund historisch hoher Steuereinnahmen auch geboten, betont der Bund der Steuerzahler (BdSt).

Mit Blick auf die in den Kernhaushalten kalkulierten Nettokreditaufnahmen kritisiert der Verband aber diejenigen Bundesländer, die weiter mit neuen Schulden planen. Zudem registrieren wir bei den Kommunen seit Jahren einen Schuldenzuwachs vor allem über Kassenkredite und in den Schattenhaushalten. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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