Bund der Steuerzahler - Aktuelle Ausgabe

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Der Steuerzahler - Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

in den ersten Tagen des Jahres 2017 konnten wir eine Forderung des Bundes der Steuerzahler medienwirksam platzieren. So haben wir den Bundestag aufgerufen, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3 auf 2,5 Prozent abzusenken. Der Anlass für diese Forderung ist eine enorme Rücklage der Bundesagentur für Arbeit (BA). Unsere Forderung fand innerhalb der Politik viel Zustimmung, allerdings lehnte der Präsident der BA, Frank-Jürgen Weise, auf einer Pressekonferenz mit den Eingangsworten "Hätte man uns gefragt,..." die Forderung ab. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Titelthema

Es ist Zeit für Entlastungen

Sparen auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler

Der Bundeshaushalt erzielt abermals einen Milliarden-Überschuss, und auch die Rücklage der Arbeitslosenversicherung platzt aus allen Nähten. Jetzt ist also Zeit zum Handeln! Der BdSt drängt die Politik zu einem Dreiklang, um Bürger und Betriebe auf breiter Front zu entlasten. Mehr dazu

Der Steuerzahler - Steuerrecht

Kassengesetz beschlossen

Das müssen Unternehmer jetzt wissen!

Noch kurz vor dem Jahreswechsel hatte der Gesetzgeber beschlossen, schärfer gegen manipulierbare Ladenkassen vorzugehen. Doch von dem Gesetz zum „Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ sind auch ehrliche Unternehmen betroffen. Wir zeigen, auf was Sie sich künftig einstellen, und was Sie bereits jetzt beachten müssen. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Steuerrecht

Bittere Pille für Süßes

Ernährungsbericht: Neue Forderungen nach Zuckersteuer

Der Trend geht zum Fertiggericht! So steht es im Ernährungsbericht, den Bundesagrarminister Christian Schmidt Anfang Januar vorgestellt hat. In diesem Zusammenhang wurden wieder Stimmen zur Einführung einer Zuckersteuer laut. Bitter wird es hingegen für Aktienbesitzer, denn im Januar soll auf EU-Ebene noch einmal über die Finanztransaktionsteuer verhandelt werden. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Tipps & Termine

Tipps & Termine

Einkommensteuer

Lebensmittelspenden an Tafeln


Hinsichtlich des Spendenabzugs bei unentgeltlich von Unternehmern an Tafeln (gemeinnützige Organisationen) abgegebenen Lebensmitteln ist entscheidend, ob die Lebensmittel im Zeitpunkt der Abgabe an die Tafeln noch einen gewissen Wert (Wiederbeschaffungspreis, aktueller Einkaufspreis beim Großhändler oder Hersteller) haben oder aber bereits wertlos sind.
In der Regel geben Unternehmer Lebensmittel an die Tafeln ab, die nicht mehr in den normalen Verkauf gelangen. Es handelt sich dabei um für die Unternehmer wertlos gewordene Ware (Schwund, Verderb). Hinsichtlich der Beurteilung, ob es sich bei diesen Warenabgaben um Spenden der Unternehmer handelt, ist zunächst von Sachspenden auszugehen, die aus einem Betriebsvermögen heraus zu steuerbegünstigten Zwecken zugewendet werden. Bei derartigen Entnahmen hat der Unternehmer ein Wahlrecht, ob er diese mit dem Teilwert („Verkehrswert“) oder mit dem Buchwert ansetzt.
Die Tafel hat, wenn sie eine Zuwendungsbestätigung ausstellt, darin unter Berücksichtigung der für Sachspenden geltenden Regeln dementsprechend entweder den Teilwert oder den Buchwert anzusetzen.

Verfügung der Oberfinanzdirektion Niedersachsen vom 09. Februar 2016, Aktenzeichen S – 2223 – 324 – St 235

Bild: gpointstudio/Fotolia
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Der Steuerzahler - BdSt Vermögens-Check

Investieren in Betongold

So profitieren Sie vom Immobilien-Boom

Wo kann ich heute überhaupt noch günstig bauen oder eine Immobilie kaufen? Über 50 Prozent des Vermögens deutscher Privatanleger steckt bereits in Immobilien. Angesichts niedriger Finanzierungszinsen ist die Nachfrage ungebrochen. Betongold ist ein wichtiger und sinnvoller Vermögensanker - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Doch Kapitalanleger übersehen beim Kauf oft, dass die Immobilienrendite in den letzten Jahren stark gesunken ist. Selbstnutzer überschätzen ihre finanziellen Möglichkeiten bei der Abzahlung. Der Vermögens-Check zeigt auf, welchen Immobilienbesitz ich mir leisten kann und welche Alternativen es gibt, auch mit kleinen Beträgen vom Immobilienboom zu profitieren. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Abgeltungsteuer vor dem Aus?

Den Sparern drohen weitere Belastungen

Das neue Jahr bringt nichts Gutes für die Sparer: Die Europäische Zentralbank setzt die Politik des billigen Geldes unverdrossen fort, obwohl die Verbraucherpreise spürbar anziehen. Die Folgen sind bitter: Steigende Inflationsraten bei einer Verzinsung nahe der Nulllinie lassen die Substanz des Ersparten schrumpfen. Damit nicht genug. Auch die Forderungen nach einer Abschaffung der Abgeltungsteuer reißen nicht ab. Doch die politische Debatte ist mehr von Stimmungen als von Fakten geprägt. Aufklärung ist daher dringend geboten. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Auf Verschleiß gebaut

Zustand der Infrastruktur in Deutschland besorgniserregend

Ein Zustandsbericht des Bundesverkehrsministeriums zeigt, dass immer mehr Brücken in Deutschland einen Zustand erreichen, der eine Gefährdung der Verkehrssicherheit oder im schlimmsten Fall sogar der Statik bedeuten könnte. Rund 2.500 Brücken sind sanierungsbedürftig – und ihre Zahl wird steigen. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Zwei Welten

In der digitalen Bildung herrscht Uneinigkeit – das kostet

Mit dem „DigitalPakt#D“ möchte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die digitale Bildung fördern. Für Computer und WLAN an allen 40.000 Schulen der Republik soll der Bund bis 2021 fünf Milliarden Euro bereitstellen, geht es nach dem Willen der Ministerin. Das stößt bei den Begünstigten allerdings nicht nur auf Begeisterung. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Fragwürdige Kultur des Gebens

EU-Kultursubventionen für alles und jeden

Es ist bekannt, dass die EU auch eine gigantische Umverteilungsmaschine ist. Nicht zuletzt im Kulturbereich wird das Geld mit vollen Händen ausgegeben. Eine Kultur der Sparsamkeit findet sich dagegen selten. Mehr dazu

Der Steuerzahler - Geld und Service

Tipps zur Datensicherheit

Unternehmer und Privatpersonen sind permanent bedroht

Das Jahr 2016 war sehr turbulent. Und das nicht nur in der realen Welt, sondern auch in der digitalen. So viele sichtbare Hackerangriffe auf große Netzwerke wie 2016 gab es in der Vergangenheit nicht, in der Zukunft muss aber verstärkt damit gerechnet werden. Wie Sie Ihre persönlichen Daten oder Ihre Geschäftsgeheimnisse besser schützen können, erfahren Sie hier. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Höherer Mindestlohn

Arbeitsstunden bei Minijobs prüfen

Der gesetzliche Mindestlohn wurde angehoben. Dies hat auch Auswirkungen auf Minijobber und ihre Arbeitgeber. Bei Minijobbern, die auf Mindestlohnbasis beschäftigt sind, sollte jetzt die Anzahl der monatlichen Arbeitsstunden überprüft werden. Dies gilt für Minijobs in Betrieben, aber auch Privathaushalten. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Sonderausgaben

Das sollten Sie jetzt wissen!

Die Steuererklärung für das Jahr 2016 müssen Steuerzahler grundsätzlich bis Ende Mai beim Finanzamt abgeben. Durch neue Gesetzesänderungen und Rechtsprechungen wird die Bearbeitung der Einkommensteuerklärung häufig zu einer kräftezehrenden Recherchearbeit. Im Folgenden sollen daher die neuesten Änderungen im Bereich der Sonderausgaben vorgestellt werden. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Lebensversicherungen

Höhere Steuern ab 2017

Seit diesem Jahr werden bei der Einmalauszahlung von Kapital- und Lebensversicherungen häufiger Steuern fällig. Hintergrund ist eine gesetzliche Änderung, die seit dem Jahr 2005 gilt und sich 2017 erstmals auswirkt. Die Steuerzahler müssen dann eine Korrektur über die Einkommensteuererklärung vornehmen. Auszahlungen aus älteren Verträgen bleiben weiterhin steuerfrei. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Vermieter: Neues Urteil

Achtung bei Einbauküche!

Der Bundesfinanzhof hat seine Auffassung zur Abschreibung von Einbauküchen geändert. Anders als bisher werden elektronische Geräte wie ein Herd oder die Spüle nicht mehr als Einzelteile angesehen. Damit entfällt die Möglichkeit, diese Gegenstände sofort im Anschaffungsjahr abzuschreiben. Für Vermieter stellt die Änderung Rechtsprechung eine Verschlechterung dar. Mehr dazu

Der Steuerzahler - Mitglied im BdSt

Trend-Setterinnen

Die eine kennt sich bestens mit Marine-Uniformen aus, die anderen sind Fachfrauen rund um Fotosoftware: Ingrid Osthues (57), Inhaberin des Modegeschäfts „Brendler“ in Hamburg sowie Gerlinde Faßbinder (66) und Yvonne Stürzebecher (46) von der trendCOM GmbH aus Oldenburg. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Unser Rezept für Rekord-Rücklagen

Der BdSt in den Medien: SZ-Seite 1 und 20-Uhr-Tagesschau

Wir klären auf! Unsere Forderungen stellten wir beim CDU-Parteitag Mitte Dezember in Essen vor: Ja zu Steuerentlastungen, Nein zu Steuergeldverschwendung – und „Nein zu einem XXL-Bundestag“: So heißt unsere Online-Petition für den Kampf gegen hohe Kosten und Bürokratie. An unserem Info-Stand haben wir viel Zuspruch und weitere Petitions-Unterschriften unter den Delegierten und Gästen gesammelt. Prominenter Gast an unserem Stand: Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Erfolge: So sorgen wir für Reformen

Mit dem Schwarzbuch gegen Verschwendung

Mit seinem Schwarzbuch prangert der BdSt nicht nur Verschwendung bei einzelnen Projekten an. Er führt Bund, Ländern und Kommunen auch immer wieder strukturelle Fehlentwicklungen vor Augen, die für ein Dauer-Desaster sorgen. Auf wichtige BdSt-Anregungen reagiert die Politik jetzt umfassend. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Danke für Ihre Unterstützung!

Unsere Petition gegen XXL-Bundestag

Stellen Sie sich folgende Szene im Herbst 2017 vor: Sie gehen zur Bundestagswahl, machen Ihr Kreuzchen und wissen nicht, wie groß der Deutsche Bundestag überhaupt wird. Denn durch Überhang- und Ausgleichsmandate könnten bald mehr als 700 Abgeordnete im Reichstagsgebäude sitzen – derzeit sind es 630. Das wäre das größte Parlament Deutschlands aller Zeiten. Diesen explosionsartigen Anstieg wollen wir mit Hilfe Ihrer Unterstützung und unserer Online-Petition auf www.change.org verhindern. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Neue Uhr, alte Schulden

Was genau unser Markenzeichen signalisiert

In Berlin ist die neue gesamtdeutsche Schuldenuhr des BdSt an den Start gegangen. Zum Auftakt kann sie gleich einen Rekord verkünden – mit einem Schuldentempo von 68 Euro pro Sekunde planen Bund, Länder und Kommunen erstmals nur noch mit einem zweistelligen Schuldenzuwachs. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Verbändeallianz gegen Staatswirtschaft

Forderungskatalog an die Adresse der Bundesparteien

Die Staatswirtschaft ist seit einigen Jahren wieder auf dem Vormarsch. Darunter leiden Bürger und Betriebe. Um dem politisch Einhalt zu gebieten, hat sich der Bund der Steuerzahler mit einer Reihe von Wirtschaftsverbänden zusammengetan. Mehr dazu

Der Steuerzahler - In aller Kürze gemeldet

In aller Kürze gemeldet

Entfernungspauschale verfassungsgemäß: Der Bundesfinanzhof hat die geltende Regelung zur Entfernungspauschale bestätigt. Aus Sicht des Gerichts bestehen an den Regeln keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, auch wenn Pkw-Pendler für die Fahrt zur Arbeit die Kosten nur pauschal mit 0,30 Euro je Entfernungskilometer absetzen können, während Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln ggf. höhere tatsächliche Fahrtkosten nachweisen dürfen (Az.: VI R 4/15). Mehr für Mitglieder
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Staatsverschuldung in Deutschland
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