Bund der Steuerzahler - Aktuelle Ausgabe

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Der Steuerzahler - Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer viel leistet, der sollte davon auch profitieren. Diesen Grundsatz der sozialen Marktwirtschaft hält die Regierung jedoch nicht ein. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen haben viel mehr Geld eingenommen, als sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen - ganze 24 Milliarden Euro. Nichts liegt daher näher, als Bürgern und Betrieben, die dieses Geld erwirtschaftet haben, etwas zurückzugeben und sie auf breiter Front zu entlasten. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Titelthema

Stabilität in Europa

Der Euro: Vom hehren Wunsch zur bitteren Wirklichkeit

Im Februar vor 25 Jahren unterzeichneten die damals 12 EU-Mitgliedstaaten im niederländischen Maastricht den Vertrag über die Europäische Union. Er war der Nukleus für den Euro, der 1999 vorerst in 11 Staaten eingeführt wurde und 2002 dann als Münzen und Scheine in unsere Portemonnaies gelangte. Zuvor wurde 1997 der Stabilitäts- und Wachstumspakt geschaffen, der die Details für die Währungsunion fixierte und für die dauerhafte Absicherung des Euro sorgen sollte. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Steuerrecht

Checkliste Steuer-Urteile

Mit diesen Entscheidungen müssen Sie 2017 rechnen!

Wer die neuesten Steuer-Urteile kennt, kann viel Geld sparen. Wir stellen die Verfahren vor, bei denen Sie in diesem Jahr mit einer Entscheidung rechnen können. Ob Arbeitnehmer, Unternehmer oder Senioren – die Fälle stammen mitten aus dem Leben, für jeden ist etwas dabei! Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Steuerrecht

Versorgungswerke

Streit um Riester-Rente

Mitglieder von berufsständischen Versorgungswerken erhalten grundsätzlich keine Riester-Zulage. Betroffen sind Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte oder Architekten. Ein Rechtsanwalt wehrt sich gegen diese Benachteiligung der freien Berufe und hat Verfassungsbeschwerde eingelegt. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Tipps & Termine

Tipps & Termine

Einkommensteuer

Pauschbetrag für behinderte Menschen mit dem Merkzeichen "H"


Anstelle des Einzelnachweises über angefallene Aufwendungen können behinderte Menschen auch einen Pauschbetrag bei der Einkommensteuererklärung geltend machen. Bei Menschen, die hilflos im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind, beträgt der Pauschbetrag 3.700 Euro im Jahr. Das gesundheitliche Merkmal „hilflos“ wird durch einen Ausweis mit dem Merkzeichen „H“ nachgewiesen. Ab dem Jahr 2017 steht das Merkzeichen „H“ der Einstufung in die Pflegegrade 4 und 5 gleich.

Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 19. August 2016, Aktenzeichen IV C 8 – S 2286/07/10004:005

Bild: Viacheslav Iakobchuk/Fotolia
Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Vermögens-Check

Kapitalaufbau leicht gemacht

BdSt Vermögens-Check zeigt, wie es geht

Vermögen aufbauen, Geld anlegen und fürs Alter vorsorgen, das ist in Zeiten magerer Verzinsung für die meisten Menschen ein schwieriges Geschäft. Noch bis zum 31.03.2017 haben Mitglieder des Bundes der Steuerzahler die Chance, vom Wissen der Investmentprofis zu profitieren und sich mit dem Vermögens-Check kostenlos Anregungen für die persönliche Kapitalbildung zu holen. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Macht Regieren krank?

Bundesbedienstete sind besonders häufig krankgeschrieben

Die aktuelle Krankenstanderhebung für die Bundesverwaltung bringt unbequeme Tatsachen ans Licht. In fast keiner Branche sind die Beschäftigten so häufig krankgeschrieben wie bei den Bundesbehörden. Eine Gruppe von Bediensteten bringt es durchschnittlich sogar auf knapp 30 Krankheitstage. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Arbeitslosenversicherung

Druck auf die Politiker

Derzeit drückt sich die Politik um die Entscheidung, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung zu senken. Der BdSt hatte eine Senkung von 3 auf 2,5 Prozent gefordert. Nun machen sich weitere Ökonomen für Beitragsentlastungen stark. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Der schöne Schein

Erfolgsgeschichte Energiewende?

"Die Energiewende: unsere Erfolgsgeschichte.“, titelt eine bunte Hochglanzbroschüre des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Das Bild darunter macht den Erfolg sichtbar: Ein Arbeiter schaut zufrieden von einem Windrad herab über grüne Wiesen und Wälder. Die Broschüre liest sich wie eine Erfolgsbilanz des BMWi. Um die frohe Kunde über den eigenen Erfolg zu verbreiten, hat das Ministerium die Broschüre als Beileger in mehreren überregionalen Tageszeitungen verteilen lassen. Die Kosten dafür trägt der Steuerzahler. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Politik aktuell

Posse über (kein) Denkmal

Einheitsdenkmal wird teurer

Vor dem Berliner Stadtschloss soll nach jahrelangem Hin und Her nun doch ein Denkmal errichtet werden, das an die Deutsche Einheit erinnert. Der Weg dorthin wird der Bedeutung dieses Monuments jedoch nicht gerecht. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

BFH kippt Sanierungserlass

Unternehmenssanierungen schwieriger

Der Bundesfinanzhof hat den sog. Sanierungserlass der Finanzverwaltung verworfen und damit die Sanierung von angeschlagenen Unternehmen erschwert. Es muss also nun in jedem Einzelfall entschieden werden, ob eine individuelle Billigkeitsmaßnahme in Betracht kommt. Jetzt liegt es am Gesetzgeber, den Firmen langwierige Einzelfallprüfungen zu ersparen. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Sozialversicherungsbeiträge

Erleichterung gilt seit Jahresanfang

Eigentlich hatte der Gesetzgeber den Unternehmen bereits zum 1. Januar 2017 eine Erleichterung bei der Abrechnung von Sozialversicherungsbeiträgen versprochen. Das entsprechende Bürokratieentlastungsgesetz wurde allerdings nicht rechtzeitig fertig. Die Krankenkassen akzeptieren die Abrechnung nach der geplanten Vereinfachungsregelung aber trotzdem. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Geld und Service

Konsultationen zur Umsatzsteuer in Europa

Rückmeldefrist für Fragebögen bis 20. März 2017

Aktuell können sich Unternehmen, Verwaltungen, Wissenschaftler, Steuerfachleute oder auch Organisationen noch bis zum 20. März 2017 an drei von der EU-Kommission durchgeführten öffentlichen Konsultationen zu umsatzsteuerlichen Regelungen im europäischen Binnenmarkt beteiligen. Die Ergebnisse sollen helfen, das Mehrwertsteuersystem robuster und einheitlicher auszurichten. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - Mitglied im BdSt

Traditions-Bewusst

Sie fühlen sich einer Tradition verpflichtet: Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels mit Sitz in Frankfurt/Main – und Horst Petermann, Geschäftsführer der Petermann Hemdenfabrik GmbH im bayerischen Großostheim. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

''Nein zu einem XXL-Bundestag''

BdSt lud zur Diskussion über eine Wahlrechtsreform

Eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Wahlrecht, ein Bundestagspräsident, der vor rund 100 Gästen betont: „Ich kämpfe bis zum letzten Sitzungstag für eine Neuregelung!“ Und eine Petition, bei der innerhalb von nur zwei Monaten rund 114.000 Bürger gegen einen XXL-Bundestag stimmten. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

Alte Schuldenuhr geht ins Museum

Feierliche BdSt-Veranstaltung mit prominenten Gästen

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger war eigens da, Finanz-Staatssekretär Jens Spahn kam – und vor rund 200 Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Medien in der neuen BdSt-Bundesgeschäftsstelle wurde unsere alte Schuldenuhr ans Deutsche Historische Museum übergeben. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - BdSt Aktuell

„Verschwendung – und nicht bauernschlau!“

Der Bund der Steuerzahler in Print und den sozialen Medien

Unsere Markenzeichen bei „Maischberger“: Kaum ist die neue Schuldenuhr installiert und die modernen Geschäftsräume in der Reinhardtstraße 52 eingeweiht, ist das BdSt-Markenzeichen bei „Maischberger“ zu sehen. Einziger Gast der Sendung: Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble. Den konfrontierte BdSt-Präsident Reiner Holznagel in der ARD-Talksendung via Filmbeitrag mit ausgesuchten Fällen von Steuergeldverschwendung aus unserem Schwarzbuch, das ebenfalls in der Sendung zu sehen war. Mehr für Mitglieder

Der Steuerzahler - In aller Kürze gemeldet

In aller Kürze gemeldet

Erbschaftsteuer: Die Erbschaft- und Schenkungsteuer wird nicht mehr vorläufig festgesetzt. Mit gleichlautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden vom 16. Januar 2017 wurde der Vorläufigkeitsvermerk aufgehoben. Der Gesetzgeber hatte bereits im Herbst 2016 die Steuerregeln für die Übertragung von Betriebsvermögen verändert. Mehr für Mitglieder
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Staatsverschuldung in Deutschland
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