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23.11.2017

Jetzt muss ein BER-Masterplan her!

Bund der Steuerzahler zum BER-Skandal / Präsident in den Medien

Für den Pannen-Flughafen Berlin Brandenburg braucht es endlich einen Masterplan – und zwar mit allen beteiligten Firmen! Diese Forderung an den BER-Aufsichtsrat äußerte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, heute Mittag im Live-Interview mit dem Nachrichtensender n-tv. Anlass ist ein Statusbericht des Tüv Rheinland, der erneut gravierende Defizite am BER aufdeckt, über die die Medien 2000 Tage nach der ursprünglich geplanten BER-Eröffnung heute berichten. Holznagel bezieht sich auf vor allem auf die Firmen, die an der Dauerbestelle in Berlin-Schönefeld seit Jahren verdienen. „Man muss den Managern ins Gewissen reden!“ Generell forderte der BdSt-Präsident „bessere Verträge“. Mehr dazu

Unsere Musterklage liegt dem BFH vor / Finanzämter müssen Fälle ruhen lassen

Straßensanierung von der Steuer absetzen!

Wenn die Kommunen die Straße sanieren, wird es für die Anlieger oft teuer. Ob diese Kosten dann zumindest bei der Steuer abgesetzt werden können, wird mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler gerichtlich überprüft – und zwar jetzt beim Bundesfinanzhof! Dort ist die von uns unterstützte Musterklage seit Mitte November anhängig (Az. VI R 50/17). Der Vorteil: Ebenfalls betroffene Steuerzahler können sich auf dieses Verfahren berufen – und das Finanzamt muss den Steuerbescheid dann in diesem Punkt offenlassen. Bisher wiesen die Finanzämter entsprechende Einsprüche zurück. Mehr dazu

Rund 100 Teilnehmer bei unserer Demonstration vor dem Deutschen Bundestag

„Wort halten! Soli abschaffen!“

„Der Soli muss weg!“ Mit diesem Slogan hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, den Familienunternehmern, den Jungunternehmern sowie den Familienbetrieben Land und Forst heute vor dem Deutschen Bundestag demonstriert. BdSt-Präsident Reiner Holznagel unterstrich, dass die Politik Wort halten muss: „80 Prozent der Deutschen wollen, dass der Soli abgeschafft wird. Wenn der Solidarpakt für den Osten ausläuft, muss auch der Soli weg. Das hat die Politik immer versprochen!“ Schon seit vielen Jahren nimmt der Bund mehr Geld über den Soli ein, als er für die neuen Bundesländer tatsächlich ausgibt. „Es wäre solidarisch, wenn die Politik den Solidaritätszuschlag abschafft!“ Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Soli abschaffen! BdSt startet Petition auf change.org
Digitale Betriebsprüfung: Das müssen Sie wissen
Mobilität & Steuern: Profitieren Sie von unserem Know How


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29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer Geschäftsfreunde beschenkt, sollte unbedingt an die Steuer denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils werden die Finanzämter bei Geschenken im Geschäftsleben womöglich noch genauer nachrechnen. Betroffen sind Geschäftsleute, die neben dem Geschenk auch pauschal die Einkommensteuer für den Geschäftspartner übernehmen.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

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Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Koalitionsverhandlungen

15.11.2017

Steuerliche Entlastungen gehören in einen Koalitionsvertrag!

BdSt fordert: Der Solidaritätszuschlag muss in dieser Legislaturperiode abgeschafft werden

Vor dem Hintergrund der Jamaika-Sondierungen fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, steuerliche Entlastungen in einen Koalitionsvertrag festzuschreiben. Das geht schnell und einfach, indem der Solidaritätszuschlag in dieser Legislaturperiode abgeschafft wird und den Steuerzahlern somit mehr von ihrem Einkommen bleibt. Deshalb müssen CDU/CSU, FDP und Grüne bei ihren Verhandlungen zum Thema Finanzen am morgigen Donnerstag das Soli-Aus beschließen! Mehr dazu

Transparenz

13.11.2017

Zivilcourage darf nicht zur Rechtsfalle werden

Bund der Steuerzahler und Transparency Deutschland fordern von der neuen Bundesregierung besseren Hinweisgeberschutz

Ob fehlerhafte Produkte, Korruptionsfälle oder Steuergeldverschwendung: Oft kommen diese Fälle nicht ans Tageslicht, da Bürger sich nicht trauen, Missstände zu melden. Daher muss die neue Bundesregierung dafür sorgen, dass mutige Bürger, die auf Rechtsverletzungen oder schwerwiegende Missstände aufmerksam machen, keine arbeits- oder strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Der Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. und die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. machen sich dafür stark, dass die geltende Rechtslage verbessert wird. Mehr dazu

Grunderwerbsteuer

03.11.2017

Länder in der Pflicht: Runter mit der Grunderwerbsteuer!

Bund der Steuerzahler zum Haushaltsüberschuss der Bundesländer

Es ist höchste Zeit, die hohe Belastung der Steuerzahler zu reduzieren! Auf Länderebene sind vor allem bei der Grunderwerbsteuer Entlastungen überfällig. Schließlich haben die Bundesländer laut Medienberichten bis Ende September einen Haushaltsüberschuss von 12,7 Milliarden Euro erzielt. Bis zum Jahresende könnte das Plus in den Länderkassen sogar auf 15 Milliarden Euro steigen. Erwirtschaftet haben diesen Rekordüberschuss die Bürger und Betriebe, die so viel Steuern wie noch nie gezahlt haben. Allein die Steuereinnahmen, die an die Bundesländer fließen, sind gegenüber dem Vorjahr um 12 Milliarden Euro gestiegen. Mehr dazu

Steuertipps

02.11.2017

Wertvolle Steuer-Tipps zum Jahresendspurt

Bund der Steuerzahler erklärt, was noch 2017 erledigt werden sollte

Ob Änderungen bei der Kindergeldauszahlung, die Neuregelung zur Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern oder die aktuelle Rechtsprechung zu außergewöhnlichen Belastungen: Der Bund der Steuerzahler zeigt mit 34 konkreten Steuertipps für Unternehmer, Arbeitnehmer, Sparer, Mieter und Vermieter, an was noch vor dem Jahreswechsel gedacht werden sollte. Mehr dazu


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