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22.06.2017

Aus für den Soli: Diese Botschaft wollen wir endlich hören!

Seit Jahren fordert der BdSt von der Politik die Soli-Abschaffung für alle

Er ist weder zeit- noch verfassungsgemäß: Der Solidaritätszuschlag hat ausgedient! Spätestens Ende 2019 muss Schluss sein, wenn die Finanzhilfen für den „Aufbau Ost“ ohnehin auslaufen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die Politik daher nachdrücklich auf, sich jetzt ohne Wenn und Aber zum schnellen Soli-Ende zu bekennen! Der Zuschlag muss für alle Steuerzahler – egal, wie viel sie verdienen – und auch für Unternehmen abgeschafft werden. Die Politik hatte die Ergänzungsabgabe stets mit den Aufbauhilfen für die neuen Bundesländer verknüpft: Mehr dazu

24.05.2017

Aktuell im Steuerzahler


Wahlprüfsteine des BdSt: Was die Parteien jetzt angehen müssen!
Steuerrecht: Diese neuen Gesetze sollten Sie kennen
Urlaub: So kommen Sie gut durch den Zoll


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juni-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen!
Hier geht es zu unserer ''Aktion Frühjahrsputz''.

30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop

Verschwendung

Das Schwarzbuch 2016/17

Eine Edelmülltonne für 1.258 Euro, eine Fischtreppe ohne Fische für 103.000 Euro – und vier Millionen Euro für eine neue Brücke ohne Anschluss: Das 44. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Cum-Ex-Geschäfte

21.06.2017

Cum-Ex-Geschäfte: Aufklärung muss sein!

BdSt: Politisches Schauspiel um Abschlussbericht setzt falsches Signal

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert, dass sich der Bundestags-Untersuchungsausschuss nicht auf ein gemeinsames Ergebnis beim Abschlussbericht zu den so genannten Cum-Ex-Geschäften verständigt hat. „Das wäre ein wichtiges Signal für die Steuerzahler gewesen, wirklich aufklären zu wollen“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Unabhängig vom politischen Schauspiel ist wenigstens die Justiz tätig: So hat beispielsweise das Finanzgericht Hessen rechtskräftig entschieden, dass eine doppelte Anrechnung von Kapitalertragsteuer nicht berechtigt ist (Az.: 4 K 1684/14). Mehr dazu

SPD-Steuerkonzept

19.06.2017

Achtung! Kleingedrucktes lesen!

BdSt zum heute vorgestellten SPD-Steuerkonzept

Die Mittelschicht in Deutschland muss entlastet werden! Dies sieht jetzt auch die SPD ein und hat mit dem heute vorgestellten Steuerkonzept einige ambitionierte Punkte vorgelegt. „Wichtig sind aber die Details, denn das SPD-Konzept setzt vor allem auf Umverteilung und nicht auf echte Steuerentlastungen“, resümiert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu

Griechenland

16.06.2017

Bundestagsabgeordnete, befassen Sie sich endlich mit Griechenland!

BdSt fordert Parlamentsdebatte noch vor der Sommerpause

Der Bundestag muss sich endlich mit dem Griechenland-Dilemma befassen – das fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Deshalb darf das Griechenland-Drama nicht allein den Finanzministern und dem Haushaltsausschuss des Bundestags überlassen bleiben. Vielmehr sind alle Bundestagsabgeordnete gefordert, dieses komplexe Problem Europas noch vor der parlamentarischen Sommerpause ausführlich zu diskutieren – vor allem mit Blick auf die Bundestagswahl haben die Bürger ein Recht auf Transparenz und Ehrlichkeit. Mehr dazu

Krankheitskosten

14.06.2017

Krankheitskosten besser von der Steuer absetzen!

Neue Rechenregel für außergewöhnliche Belastungen

Bestimmte Krankheits-, Unterhalts- oder Pflegekosten dürfen als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Einen Teil der Kosten müssen Steuerzahler jedoch eigenständig tragen. Erst wenn diese so genannte zumutbare Eigenbelastung überschritten ist, werden die Kosten vom Finanzamt steuermindernd berücksichtigt. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Deutschland
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