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    Dickes Kreuzchen beim 31. Mai

    BdSt verweist auf Frist für Steuererklärung/Einige Bundesländer geben jetzt mehr Zeit

    Steuerzahler sollten sich Donnerstag, 31. Mai 2018, im Kalender dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt eingehen – so die Grundregel. In diesem Jahr gibt es jedoch einige Ausnahmen: Je nach Bundesland kann die Einkommensteuererklärung etwas später abgegeben werden.Mehr dazu

14.06.2018

Parteiengesetz ist kein Selbstbedienungsladen!

BdSt lehnt Erhöhung der Steuerzuschüsse an die Parteien ab

Der Bund der Steuerzahler lehnt die Pläne von Union und SPD strikt ab, die Steuerzuschüsse aus dem Bundeshaushalt an die Parteien um rund 25 Millionen auf 190 Millionen Euro anzuheben. Die entsprechende Änderung des Parteiengesetzes soll morgen im Bundestag beschlossen werden.
„Das durchschaubare Manöver der Koalitionsparteien läuft unterm Strich auf eine Selbstbedienung auf Kosten der Steuerzahler hinaus. Es ist an den Parteien, mit den bisherigen Staatszuschüssen auszukommen, die zudem seit 2010 bereits um mehr als 32 Millionen Euro angehoben wurden“, so BdSt-Präsident Reiner Holznagel kritisch. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Bundeshaushalt: Konsum statt Investitionen. Die Zukunft kommt zu kurz!
Rentenerhöhung: So viel Steuern müssen Sie zahlen
Mittelstand: Diese Finanzierungsmöglichkeiten haben Sie


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Juni-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall.

Zum aktuellen Steuertipp

Schwarzbuch 2017/18

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Ein High-Tech-Mülleimer für 10.500 Euro, eine Grünpflege für jährlich 250.000 Euro – und zusätzliche 47 Millionen Euro für Bundestagsbüros: Das 45. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.

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30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Soli

06.06.2018

Soli weg für alle!

Bund der Steuerzahler kritisiert die aktuellen Soli-Pläne: Keine Tricks!

Der Solidaritätszuschlag muss weg – und zwar für alle! Mit dieser klaren Position setzt sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) für ein komplettes Soli-Aus ein. Denn ein Kompromiss, der nur einen Teil der Bürger entlastet oder der im Gegenzug sogar zu höheren Einkommensteuern führt, ist eine Mogelpackung. Mehr dazu

Familien

05.06.2018

Familienentlastungsgesetz ist mehr Pflicht als Kür

BdSt kritisiert: Kalte Progression wird viel zu zögerlich beseitigt

Der von der Regierung vorgelegte Entwurf eines Familienentlastungsgesetzes ist lediglich eine Minimallösung, kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Für Steuerzahler und für Familien soll es fünf Milliarden Euro Entlastung im kommenden Jahr geben, weitere knapp zehn Milliarden ab dem Jahr 2020. Mehr dazu

Rente

05.06.2018

Neue Rentenkommission darf Steuern nicht vernachlässigen!

… denn immer mehr Senioren zahlen Einkommensteuer

Zum Auftakt der Rentenkommission am morgigen Mittwoch appelliert der Bund der Steuerzahler (BdSt) an die Politik, das Thema Steuern nicht zu vernachlässigen. Denn schon heute zahlen Senioren in vielen Fällen Einkommensteuern zuzüglich Solidaritätszuschlag. Bei ledigen Rentnern, die ab 2018 in Rente gehen, bleibt dann beispielsweise nur noch eine monatliche Bruttorente von rund 1.150 Euro steuerfrei. Mehr dazu

Musterklage

31.05.2018

Wir unterstützen neue Musterklage für Studenten

Bund der Steuerzahler rät: Auslandssemester beim Finanzamt angeben

Studenten, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind, aber ein Auslandssemester absolvieren, sollten die Kosten für die Unterkunft im Ausland und den Verpflegungsmehraufwand in ihrer Einkommensteuererklärung angeben. Genau zu dieser Frage unterstützt der Bund der Steuerzahler (BdSt) eine Musterklage. Denn bei einem Auslandssemester, bei dem hohe Kosten auf den Studenten zukommen können, stellt sich das Finanzamt bei der Anerkennung der Ausgaben oft quer. Mehr dazu

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