Bund der Steuerzahler - Steuertipps


Ab wann sich das Finanzamt für den Weihnachtsmann-Job interessiert!

Auch Weihnachtsmänner müssen an die Steuer denken!

Im Dezember haben Weihnachtsmänner, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern. Mehr dazu

Einspruch einlegen lohnt!

Steuerzinsen weiterhin umstritten

Die Verzinsung im Steuerrecht ist höchst umstritten. Inzwischen gibt es verschiedene Gerichtsentscheidungen, die an dem hohen Steuerzinssatz zweifeln. Betroffene sollten Einspruch einlegen. Mehr dazu

So sichern Sie sich mehr Netto vom Brutto!

Freibeträge für 2019 eintragen lassen

Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Ein Hauptgrund: Mögliche Freibeträge sind auf der elektronischen Lohnsteuerkarte nicht vermerkt. Wer sein monatliches Nettogehalt erhöhen möchte, hat allerdings die Möglichkeit, einen Freibetrag beim Finanzamt zu beantragen. Für das Jahr 2019 können die Freibeträge ab Oktober 2018 beantragt werden. Mehr dazu

Steuertipps für Mitglieder

Wann gehören die Einnahmen in die Steuererklärung?

Untervermietung in den Ferien

Wer selbst in den Ferien verreist ist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden. Mehr für Mitglieder

Was tun, wenn es keinen deutschen Listenpreis gibt?

Steuerabrechnung bei importierten Firmenwagen

Steuerzahler, die ein importiertes Fahrzeug als Dienstwagen nutzen, zahlen womöglich zu hohe Steuern. Betroffen sind Dienstwagenfahrer, für deren Fahrzeug es keinen deutschen Listenpreis gibt. Praktisch ist dies vor allem bei amerikanischen Fahrzeugen der Fall. Nach Ansicht des Finanzgerichts Niedersachsen darf das Finanzamt den Listenpreis in diesen Fällen schätzen. Maßstab sei dabei der Importpreis, nicht der günstigere ausländische Listenpreis, so das Finanzgericht. Welcher Preis für die Abrechnung der Einkommensteuer letztlich der Richtige ist, muss nun abschließend der Bundesfinanzhof klären. Mehr für Mitglieder

Auch 2018 bleibt es bei diesem Stichtag!

Abgabefrist für die Steuererklärung: Dickes Kreuzchen beim 31. Mai!

Steuerzahler sollten sich Donnerstag, den 31. Mai 2018 im Kalenderjahr dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt eingehen. Zwar hat der Gesetzgeber die Abgabefristen mit dem Steuermodernisierungsgesetz um zwei Monate verlängert, die Regelung gilt aber noch nicht für die Steuererklärung 2017! Erst für die Steuererklärung 2018, die im Jahr 2019 abgegeben wird, gibt es zwei Monate länger Zeit. Dies geht aus einem aktuellen Verwaltungsschreibens des Bundesfinanzministeriums vom 2. Januar 2018 hervor. Mehr für Mitglieder

Vermieter muss haushaltsnahe Dienstleistungen aufschlüsseln

Mieter können Hausmeister und Co. von der Steuer absetzen!

Mieter können die anteilig auf sie entfallenden Kosten, etwa für den Hausmeister, die Reinigung des Hausflures oder die Gartenpflege, in ihrer Einkommensteuererklärung absetzen. Dazu muss der Vermieter die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen entsprechend aufschlüsseln, entschied das Landgericht Berlin im Oktober 2017 (Az.: 18 S 339/16). Denn der Mieter muss die Möglichkeit haben, anhand der Betriebskostenabrechnung zu ermitteln, welche haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen erbracht wurden. Mehr für Mitglieder

Neues Verwaltungsschreiben bringt Steuervorteile

Dienstwagen: Spritkosten von der Steuer absetzen!

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklären wir hier. Mehr für Mitglieder

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