Nr. 22 - Lohnsteuer bei Privatnutzung betriebseigener Kraftfahrzeuge durch Arbeitnehmer
Nr. 24 - Vereine und Steuern
Nr. 23 - Direktversicherung bei Arbeitnehmern
Viele Arbeitnehmer möchten zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alter vorsorgen. Eine wichtige Möglichkeit dafür ist die Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Unser BdSt-Ratgeber erklärt, wie diese Form der Altersvorsorge funktioniert, welche steuerlichen Vorteile bestehen und worauf Arbeitnehmer achten sollten.
In vielen Unternehmen gehört die betriebliche Altersvorsorge inzwischen zum festen Bestandteil der Vergütung. Arbeitgeber können Beiträge für ihre Beschäftigten in eine Direktversicherung einzahlen oder Arbeitnehmer nutzen einen Teil ihres Gehalts für diese Vorsorgeform. Die Beiträge werden in eine Lebens- oder Rentenversicherung eingezahlt und sollen später eine zusätzliche Altersversorgung sichern.
Für Arbeitnehmer stellt sich dabei häufig die Frage, welche steuerlichen Vorteile während der Ansparphase bestehen und wie die spätere Auszahlung besteuert wird. Gerade hier gibt es wichtige Unterschiede – etwa zwischen älteren Verträgen und neueren Vereinbarungen. Auch die Frage, in welcher Form die Leistungen später ausgezahlt werden, kann steuerlich eine Rolle spielen.
Ein weiterer Punkt ist die staatliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge. Unter bestimmten Voraussetzungen profitieren Arbeitnehmer von steuerlichen Begünstigungen während der Einzahlungsphase. Gleichzeitig müssen sie wissen, wie die Leistungen im Alter steuerlich behandelt werden können.
Der BdSt-Ratgeber gibt einen verständlichen Überblick über die Direktversicherung als Bestandteil der betrieblichen Altersvorsorge, erklärt die wichtigsten steuerlichen Regeln und zeigt, worauf Arbeitnehmer bei Abschluss und Auszahlung achten sollten.
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