Bund der Steuerzahler - Nein zur Haftungsunion!

Staatsausgaben
Es ist an der Zeit, dass der Bundestag Flagge zeigt und die Interessen seiner Bürger endlich entschieden vertritt. Es darf keine weiteren Schritte zu einer Haftungsunion geben. Die Steuerzahler erwarten vom Parlament, dass es seine Stimme für eine europäische Schuldenbremse erhebt und gegen die Etablierung einer Haftungsunion stimmt.

Ihre Protestkarte

Werden Sie mit uns aktiv! Fordern Sie mit uns gemeinsam den Bundestag auf, die Haftungsunion zu stoppen. Wir Steuerzahler müssen dem Bundestag unseren Unmut mitteilen und an ihn appellieren, endlich unsere Interessen zu wahren.

Machen Sie mit

und senden Sie die BdSt-Protestkarte an uns - wir übergeben sie gesammelt dem Bundestag!

Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
Französische Straße 9-12, 10117 Berlin
Telefon: 030/259396-0, Fax: 030/259396-25
E-Mail: info@steuerzahler.de

Brauchen Sie Postkarten? Rufen Sie uns an! Sie können Sie aber auch hier herunterladen. Oder Sie schicken uns ein von Ihnen unterschriebenes Fax. Klicken Sie hier, um es sich herunterzuladen.

Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten

Oder laden Sie sich ein ausführliches Protestschreiben hier herunter und senden Sie es unterschrieben an die Sie im Bundestag vertretenden Abgeordneten. Wer „Ihre“ Abgeordneten sind, erfahren Sie unter www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp.

Antwortschreiben der Abgeordneten senden Sie bitte nach Möglichkeit an den BdSt Deutschland per E-Mail an presse@steuerzahler.de, per Fax an 030-25939625 oder per Post an den Bund der Steuerzahler, Französische Straße 9-12, 10117 Berlin.

Griechenland

Von der Ausnahme zur Regel
Vor gut einem Jahr beschloss die EU ein 100-Milliarden-Euro-Hilfsprogramm, um den griechischen Staatsbankrott abzuwenden. Seitdem werden den Steuerzahlern immer weitere Lasten aufgeladen. Nach Griechenland wackelten Irland und Portugal, auch diesen Staaten drohte die Pleite, weil sie zu viele Schulden haben. Die EU spannte Rettungsschirme mit gigantischen Summen auf und will damit alte Schulden mit neuen Schulden bekämpfen. Mit diesen Maßnahmen wurde der Marsch in die Haftungsunion begonnen. Das Risiko wird dabei insbesondere auf die deutschen Steuerzahler abgewälzt. Obwohl die Haftungssummen alptraumhafte Höhen erreicht haben, hält die Bundesregierung am bisherigen Kurs unbeirrt fest.

Klicken Sie hier für detaillierte Informationen!

Euro-Bonds

Gemeinsam in den Untergang
Noch lehnt die Bundesregierung Euro-Bonds ab, aber wie lange noch? Mit Euro-Bonds würde die Staatsverschuldung in Europa weiter ansteigen! Deutschland würde nicht nur bürgen, sondern auch höhere Zinsen zahlen müssen. Euro-Bonds sind deshalb unsolidarisch und die falsche Antwort auf die Schuldenkrise in der Euro-Zone. Mit Euro-Bonds würden alle Staaten gemeinsam in den Schuldenabgrund mitgerissen. Deshalb müssen wir Steuerzahler weiterhin ein deutliches NEIN zu den Euro-Bonds von der Bundesregierung verlangen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema!

Schützt uns

Der Bundestag muss Farbe bekennen
Nach der Sommerpause müssen die Bundestagsabgeordneten über die Rettungsmaßnahmen und die Veränderung der Europäischen Finanzverfassung abstimmen. Dabei kann der Bundestag endlich seine Aufgabe als parlamentarische Kontrollinstanz wahrnehmen und die Steuerzahler vor unkalkulierbaren Belastungen schützen. Das Parlament darf nicht länger schweigen, während die Bundesregierung mit anderen europäischen Regierungen Beschlüsse fasst, die uns Bürger stark belasten. Dabei darf es nicht bleiben!

Lesen Sie hier einen Kommentar von Dr. Karl Heinz Däke
Unsere Zukunft steht auf dem Spiel

Die Schulden

Schon jetzt beträgt die deutsche Staatsverschuldung pro Bürger, egal ob Baby oder Rentner, 24.500 Euro! Anfang September 2011 betrug der deutsche Haftungsanteil an den Rettungsmaßnahmen, z.B. für Griechenland, pro Bürger 3.600 Euro, Tendenz steigend.
Zusammen mit den deutschen Staatsschulden und dem deutschen Haftungsanteil an den europäischen Rettungsmaßnahmen beträgt der Anteil 28.100 Euro pro Bürger. Deshalb:

Schuldenstopp statt Haftungsunion!
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Staatsverschuldung in Deutschland
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