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22.03.2017

„Frühjahrsputz“ im Bundeshaushalt

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen! Mehr dazu

24.03.2017

BdSt kritisiert Beschluss zur Pkw-Maut

Bundestag gibt „Jawort“ zu mehr Bürokratie / Bundesländer können das Projekt noch stoppen

Der Bundestag hat heute die Einführung der Pkw-Maut beschlossen. Diese Entscheidung kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt), weil nicht klar ist, ob sich die Maut tatsächlich rechnen wird. Viele Verkehrsexperten hatten Zweifel geäußert, ob das vom Bundesverkehrsministerium vorgelegte Konzept zu Mehreinnahmen führt. Unsere Position ist eindeutig: Bürokratie, die nichts bringt, brauchen wir nicht! Mehr dazu

01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen!
Hier geht es zu unserer ''Aktion Frühjahrsputz''.

29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp

Aktuell im Steuerzahler


Stabilität in Europa: Droht der Domino-Effekt?
Steuer-Urteile: Damit müssen Sie 2017 rechnen
Umsatzsteuer in Europa: So bringen Sie Ihre Vorschläge ein


Diese und viele andere Themen finden Sie in der März-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

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Verschwendung

Das Schwarzbuch 2016/17

Eine Edelmülltonne für 1.258 Euro, eine Fischtreppe ohne Fische für 103.000 Euro – und vier Millionen Euro für eine neue Brücke ohne Anschluss: Das 44. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Ehegattensplitting

17.03.2017

Finger weg vom Ehegattensplitting!

BdSt: Steuerbelastung für Familien darf nicht steigen

Das Ehegattensplitting ist berechtigt, findet der Bund der Steuerzahler. Eine Abschaffung würde vielen Familien teuer zu stehen kommen, weil ihre Steuerbelastung dann steigen würde. Gerade junge Ehepaare mit Kindern, bei denen ein Partner aus Rücksicht auf die Familie beruflich etwas zurücksteckt, würden stärker belastet. Letztlich sollte aber nicht das Steuerrecht entscheiden, wie die Familie ihre Erwerbs- und Familienarbeit aufteilt. Deshalb sagen wir ganz klar: Finger weg vom Ehegattensplitting! Mehr dazu

Subventionen

19.03.2017

Millionen-Subventionen für erste deutsche Amazon-Serie

Neue exklusive Serie „You are wanted“ kostet den Steuerzahler mehr als 1,7 Millionen Euro

Amazons erste deutsche Serie ist in diesem Wochenende angelaufen: Den sechsteiligen Thriller „You are Wanted“ können Prime-Mitglieder weltweit bei Amazon sehen. Damit die Serie kommerziell erfolgreich wird, läuft die Werbe-Maschinerie des Versand-Riesen seit Wochen auf Hochtouren. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat jetzt recherchiert: Die Steuerzahler in Deutschland haben die Serie mit mehr als 1,7 Millionen Euro subventioniert. Mehr dazu

Abgeltungsteuer

10.03.2017

Die Abgeltungsteuer muss bleiben!

Mehrbelastungen für Sparer vermeiden / Neue DSi-Broschüre zum Thema

Die Abgeltungsteuer ist eine gute Sache, weil sich der Sparer um die Besteuerung der Zinsen im Regelfall nicht mehr kümmern muss. Dies will der Bundesrat nun ändern: Über einen entsprechenden Antrag aus Brandenburg stimmen die Länderchefs heute ab. Ziel der Vorlage ist, Zinsen und Dividenden wieder mit dem persönlichen Steuersatz zu besteuern. Das hieße aber auch, dass viele Sparer nur wegen der Sparzinsen wieder eine Einkommensteuererklärung abgeben müssten. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) ganz klar: Keine neue Bürokratie für Sparer schaffen! Mehr dazu

Bürokratie

08.03.2017

Diese Anti-Bürokratie-Offensive begrüßen wir!

Erfolg für BdSt: Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter soll angehoben werden

Mehr als 50 Jahre hat es gedauert! Jetzt haben sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt, die Grenze für so genannte geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) von 410 Euro auf 800 Euro anzuheben. Davon profitieren Unternehmer, die kleine Anschaffungen direkt im Jahr des Erwerbs als Betriebsausgabe absetzen können. Bisher mussten Gegenstände mit einem Wert von mehr als 410 Euro jahrelang in der Buchhaltung mitgeschleppt werden. Die aktuelle Änderung ist ein echter Beitrag zur Bürokratieentlastung! Abschreibungsregister, die bislang durch Bürostühle, Kaffeeautomaten oder Laptops aufgebläht wurden, wird es künftig nicht mehr geben. Der Bund der Steuerzahler hatte bereits seit Jahren für eine Anpassung des GWG-Betrags gestritten. Der bisherige Betrag stammte noch aus dem Jahr 1965. Mehr dazu

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