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06.12.2016

Zickzack-Kurs in der Energiepolitik – das ist der falsche Weg!

BdSt kritisiert Milliarden-Risiko für den Bundeshaushalt

Der Bund der Steuerzahler lehnt den Zickzack-Kurs in der aktuellen Energiepolitik ab. Den Bürgern dürfen nicht immer weitere Kosten aufgebürdet werden, betont der Verband mit Blick auf die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nach der den Betreibergesellschaften der deutschen Kernkraftwerke eine „angemessene Entschädigung“ für den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergienutzung zusteht. „Zu den jährlichen Milliardenkosten für Stromverbraucher durch die EEG-Umlage und Finanzhilfen des Bundes für energiepolitische Maßnahmen kommt jetzt eine weitere Kostenlawine auf die Steuerzahler zu“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


BdSt-Petition: Ihre Stimme zählt! Nein zum XXL-Bundestag
Steuerrechtsänderungen 2017: Diese Neuerungen müssen Sie beachten
Strompreise: Was 2017 auf Sie zukommt


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop

Verschwendung

Das Schwarzbuch 2016/17

Eine Edelmülltonne für 1.258 Euro, eine Fischtreppe ohne Fische für 103.000 Euro – und vier Millionen Euro für eine neue Brücke ohne Anschluss: Das 44. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Kinderfreibetrag

02.12.2016

Kinderfreibeträge sind zu niedrig

Vorlagebeschluss macht Eltern Hoffnung auf Steuererstattung / BdSt unterstützt Parallelverfahren

Das Niedersächsische Finanzgericht stellt die Berechnung des Kinderfreibetrags in Frage (Az. 7 K 83/16). Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Kinderfreibeträge zu niedrig sind – und Eltern deshalb womöglich zu viel Einkommensteuer gezahlt haben. Das Verfahren ist für alle Eltern von Bedeutung, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben. Denn die Höhe der Kinderfreibeträge spielt nicht nur beim Kinderfreibetrag selbst, sondern auch bei der Berechnung der Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlags eine Rolle. Mehr dazu

Betriebsrente

Betriebsrente stärken! Steuerhinterziehung bekämpfen!

Der Bund der Steuerzahler zeigt klare Kante, wenn es um die Änderung von Steuergesetzen geht. Wir setzen uns dafür ein, dass neue Bürokratie nicht unnötig entsteht oder dass der Gesetzgeber die Rechte der Steuerzahler nicht zu stark beschneidet. Deshalb bringen wir unsere Ideen rechtzeitig in laufende Gesetzgebungsverfahren ein. Im November haben wir zu zwei Referentenentwürfen – zur Vorstufe eines Gesetzentwurfs – Stellung bezogen: Mehr dazu

Soli

22.11.2016

„Der Soli hat ausgedient!“

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2017

„Die große Koalition feiert sich diese Woche für den Bundeshaushalt 2017. Bei den Ausgaben bricht sie alle Rekorde: Diese werden im kommenden Jahr auf ein Rekord-Volumen von 329,1 Milliarden Euro klettern, bis 2020 reicht die Ausgabenwut der Regierung sogar an die 350-Milliarden-Marke heran. Ich appelliere an die Politiker, die Steuerzahler nicht länger zu vergessen und sie spürbar zu entlasten, indem sie den leidigen Solidaritätszuschlag endlich abschaffen! Mehr dazu

Wahlrecht

BdSt fordert Reform / 71 Prozent der Bürger für Deckelung bei 630 Abgeordneten

Das Wahlrecht ändern – jetzt!

Das Wahlrecht muss noch vor der Wahl 2017 modifiziert werden! Der Bund der Steuerzahler bekräftigt diese Forderung des Bundestagspräsidenten – zum Thema hatte sich Norbert Lammert heute in der Rheinischen Post geäußert. Das Problem liegt im aktuell geltenden Wahlrecht, das den Bundestag aufgrund von Überhang- und zusätzlichen Ausgleichsmandaten dann auf weit mehr als 700 Abgeordnete aufblähen kann. Diese überdimensioniert hohe Anzahl von Abgeordneten samt Mitarbeitern und zusätzlichen Verwaltungsbeamten ginge zu Lasten der Arbeitsqualität des Parlaments. Zudem entstünden Mehrkosten von jährlich mindestens 80 Millionen Euro, problematisch wäre auch eine angemessene Unterbringung der Abgeordneten. Mehr dazu

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