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20.01.2017

Alte Schuldenuhr tickt jetzt im Deutschen Historischen Museum

Bei feierlicher BdSt-Büroeröffnung mit EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger: Finanz-Staatssekretär Jens Spahn übergibt die alte Schuldenuhr an die Historikerin Prof. Dr. Rosmarie Beier-de Haan

Das Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) hat eine neue Optik: Nach dem Umzug des Verbands ins Berliner Regierungsviertel tickt die neue Schuldenuhr in der Reinhardtstraße 52. Bei der feierlichen Büro-Eröffnung gestern Abend stand noch die alte Schuldenuhr im Blickpunkt: Finanz-Staatssekretär Jens Spahn (CDU) übergab das alte Markenzeichen an die Historikerin Prof. Dr. Rosmarie Beier-de Haan aus dem Deutschen Historischen Museum (DHM) – als Exponat deutscher Politik-Geschichte wird dieses digitale Schuldenuhr-Modell dort weiterlaufen. Mehr dazu

18.01.2017

Keine höheren Steuern durch die Hintertür!

BdSt kritisiert Pläne zur Kfz-Steuererhöhung

Ein neues Abgasmessverfahren darf nicht dazu führen, dass die Kfz-Steuer steigt! Diese klare Linie vertritt der Bund der Steuerzahler gegenüber dem Bundesfinanzministerium. Das Ministerium hatte einen Referentenentwurf zum 6. Kraftfahrzeugsteueränderungsgesetz verschickt und von den Verbänden eine Positionierung binnen eines Tages eingefordert. Mit dem Gesetzentwurf soll eine neue Testprozedur zur Ermittlung der Emissionswerte bei Pkw umgesetzt werden. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


BdSt-Petition: Ihre Stimme zählt! Nein zum XXL-Bundestag
Steuerrechtsänderungen 2017: Diese Neuerungen müssen Sie beachten
Strompreise: Was 2017 auf Sie zukommt


Diese und viele andere Themen finden Sie in der Dezember-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop

Verschwendung

Das Schwarzbuch 2016/17

Eine Edelmülltonne für 1.258 Euro, eine Fischtreppe ohne Fische für 103.000 Euro – und vier Millionen Euro für eine neue Brücke ohne Anschluss: Das 44. Schwarzbuch fasst Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Entlastung

12.01.2017

19 Milliarden Euro auf der hohen Kante – Zeit für Entlastungen!

BdSt-Appell an den Bund: Soli abbauen und Altschulden tilgen

Der Bund der Steuerzahler fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, jetzt umfassende Signale zu setzen, um Bürger und Betriebe zu entlasten. Bei seinem Appell verweist der Verband auf den Überschuss von 6,2 Milliarden Euro, den der Bundeshaushalt 2016 erzielt hat – im Jahr 2015 waren es 12,8 Milliarden. Damit hat der Bund inzwischen 19 Milliarden Euro Rücklage angehäuft. Dies ist mehr als das Soli-Aufkommen des Jahres 2016! „Die Politik ist in der Lage, umfassende Entlastungen einzuleiten und solide zu finanzieren“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

Soli

11.01.2017

Dem Soli fehlt die Legitimation!

BdSt-Appell: Haushaltsüberschuss zwingt zum sofortigen Abbau des Solidaritätszuschlags

Die große Koalition muss den erneuten Milliarden-Überschuss im Bundeshaushalt nutzen, um Bürger und Betriebe endlich zu entlasten! Dies fordert der Bund der Steuerzahler mit Blick auf ein dickes Plus im Bundeshaushalt 2016 aufgrund von Rekordsteuereinnahmen und der niedrigsten Zinsausgaben seit 25 Jahren. „Diese Überschüsse müssen den Bürgern und Betrieben zurückgegeben werden“, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. „Ein wichtiges Signal wäre der sofortige Einstieg in den Soli-Ausstieg!“ Mehr dazu

Entlastung

Anstieg der Steuerquote belegt Reformbedarf

Steuerentlastungen – wann, wenn nicht jetzt!

Der Bund der Steuerzahler fordert die Bundesregierung auf, endlich spürbare Steuerentlastungen zu beschließen. Allein seit 2010 hat der Staat durch die inflationsbedingte kalte Progression bei der Einkommensteuer rund 35 Milliarden Euro zu viel eingenommen. Durch die Tarifreformen der Jahre 2016 und 2017 ist nur ein kleiner Teil der ungerechten kalten Progression abgebaut worden. Mehr dazu

Arbeitslosenversicherung

BdSt fordert, die Rücklagen der Arbeitslosenversicherung sachgerecht abzusenken

Jetzt entlasten! An Arbeitnehmer und Arbeitgeber denken!

Nach Widerständen aus der Politik hält der Bund der Steuerzahler an seiner Forderung fest, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von 3 auf 2,5 Prozent zu senken. „Die Arbeitslosenversicherung benötigt keine Rücklage von mehr als elf Milliarden Euro, die ohne Senkung des Beitragssatzes im laufenden Jahr noch um weitere Milliarden ansteigen würde“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Es ist nicht Aufgabe der Beitragszahler, der Bundesagentur für Arbeit ein solch gigantisches Sparschwein zu finanzieren. Der Beitragssatz muss abgesenkt werden – dies ist möglich, ohne Leistungen zu kürzen!“ Mehr dazu

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