Bund der Steuerzahler - Home

Home
BdSt warnt vor flächendeckenden Grundsteuererhöhungen

Wohnen darf nicht teurer werden!

Der Staat darf das Wohnen nicht weiter verteuern! Das betont der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit Blick auf den Startschuss für das parlamentarische Verfahren zur Grundsteuerreform, den der Bundesrat gegeben hat. Aus diesem Anlass warnt BdSt-Präsident Reiner Holznagel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor Steuererhöhungen auf breiter Front: „Meine Sorge ist, dass uns eine aufkommensneutrale Reform versprochen wird und wir am Ende flächendeckende Steuererhöhungen sehen werden.“ Mehr dazu

22.09.2016

Der rechtsfreie Zustand muss beendet werden!

BdSt zum Vermittlungsergebnis bei der Erbschaftsteuer

Bund und Länder haben sich in der Nacht auf neue Regeln zur Erbschaftsteuer geeinigt. „Viel Applaus haben sich die Protagonisten allerdings nicht verdient“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Knapp zwei Jahre haben Bund und Länder um eine Neuregelung für Firmenerben gerungen und damit für viel Unsicherheit in der Praxis gesorgt. Der BdSt kritisiert: Die steuerbegünstigte Übertragung von Unternehmen an die nächste Generation bleibt weiterhin hoch komplex. Mehr dazu

Aktuell im Steuerzahler


Volle Steuerkasse: Gebt uns unser Geld zurück
Start ins Studienjahr: Wie Sie schon jetzt Steuern sparen
BdSt-Musterprozesse: So profitieren Sie!


Diese und viele andere Themen finden Sie in der September-Ausgabe von DER STEUERZAHLER
29.12.2009

Aktueller Steuertipp

Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sich diese möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zusammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden.

Zum aktuellen Steuertipp
01.04.2014

Aktion Frühjahrsputz

Wussten Sie, dass der Steuerzahler 2,4 Mio Euro für spezielle Unterwasseranstriche für Offshore-Windparks bezahlt? Subventionen wie diese stehen als symbolische Beispiele, dass es genug Sparpotenzial im Bundeshaushalt gibt. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler die jährliche Aktion „Frühjahrsputz“ ins Leben gerufen. Wir stellen skurrile und unsinnige Fördermaßnahmen des Bundes, die bislang nicht im Fokus standen, exemplarisch vor.
Hier geht es zu unserer "Aktion Frühjahrsputz".
30.10.2009

BdSt-Onlineshop

Hier finden Sie Informationen und interessante Produktangebote der BdSt Steuerzahler Service GmbH. Stöbern Sie im Sortiment der Service-Gesellschaft des Bundes der Steuerzahler und entdecken Sie nützliche Bücher und Software aus dem Steuer-, Wirtschafts- und Buchhaltungsbereich!

Hier geht es zum BdSt-Onlineshop
10.04.2014

Verschwendung

Die öffentliche Verschwendung 2015

Leuchtende Gullydeckel für 10.000 Euro, eine Friedhofs-App für 548.000 Euro und eine mindestens 850.000 Euro teure Weinlounge: Das 43. Schwarzbuch fasst Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen quer durch die Bundesrepublik zusammen. Das aktuelle Schwarzbuch finden Sie auf www.schwarzbuch.de.

Entlastungen

Zum Medienbericht über Soli-Abbau / BdSt-Musterverfahren macht Druck auf den Bundesfinanzminister

Unser Appell an Schäuble: Der Soli muss fallen! Jetzt!

Der Druck auf Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wächst, den Solidaritätszuschlag endlich abzuschaffen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert: Schluss mit dem Soli bis spätestens zum Jahreswechsel 2019/2020, wenn die Finanzhilfen für den Aufbau Ost ohnehin ausgelaufen sind. „Ich fordere Bundesfinanzminister Schäuble auf, den Abbau des Solidaritätszuschlags bereits 2017 zu starten und zügig abzubauen, damit er uns ab 2020 nicht mehr belastet. Das wäre auch eine gesichtswahrende Entscheidung, bevor die Karlsruher Verfassungsrichter die Politik zu diesem Schritt zwingen müssen“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel mit Blick auf einen aktuellen Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS. Mehr dazu

Steuern

09.09.2016

Wir fordern wirkliche Entlastungen für 2017!

BdSt kritisiert die minimalen Steuersenkungspläne der Bundesregierung

Das ist zu wenig! „In Wahrheit handelt es sich auch nicht um Steuersenkungen, sondern um pures Verfassungsrecht“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel zu den Plänen der Bundesregierung. Die angekündigte Erhöhung des Grundfreibetrags bringt den Bürgern nur rund drei Euro mehr im Monat – dies hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) ausgerechnet. Der Gesetzgeber ist dazu verpflichtet, den Grundfreibetrag sowie den Kinderfreibetrag regelmäßig anzupassen, um das Existenzminimum steuerfrei zu stellen. Mehr dazu

Solidaritätszuschlag

06.09.2016

Jetzt muss der Soli fallen!

BdSt zum Bundeshaushalt 2017: Forderung nach vierstufigem Soli-Abbau bis 2020

Von den Beratungen zum Bundeshaushalt 2017 muss ein eindeutiges Signal ausgehen: Der Solidaritätszuschlag muss endlich fallen! Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert: Schluss mit dem Soli bis spätestens zum Jahreswechsel 2019/2020, wenn die Finanzhilfen für den Aufbau Ost ohnehin ausgelaufen sind. „Ich fordere die Bundestagsabgeordneten auf, jetzt den Abbau des leidigen Solidaritätszuschlags zu beschließen, damit er uns ab 2020 nicht mehr belastet“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel Mehr dazu

Verschwendung

05.09.2016

„Der BER ist ein dauerhaftes Minusgeschäft“

BdSt zum Spatenstich für den Flughafen Berlin Brandenburg am 5. September 2006

Zehn Jahre Pleiten, Pech und Pannen: Die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) ist immer noch nicht in Sicht! Der Bund der Steuerzahler zieht zum 10. Jahrestag des BER-Spatenstichs ein desaströses Fazit. Seit dem 5. September 2006 wird an dem Mammut-Projekt mehr oder weniger mit Plan gebaut und das Geld der Bürger in den Sand gesetzt! Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0