05.03.2010
Für das Jahr 2010 sind 319,5 Milliarden Euro an Gesamtausgaben des Bundes sowie eine Ausgabensteigerung gegenüber 2009 um 9,3 Prozent eingeplant, obwohl es reichlich Einsparpotenzial gibt. Der BdSt hat eine umfangreiche Einsparliste im Volumen von 24 Milliarden Euro pro Jahr vorgelegt. Hierzu ist es u.a. nötig, Subventionen zu kürzen, die Personal- und Verwaltungskosten zu stutzen sowie eine Globalkürzung über alle Bundesressorts in Höhe von 5 Prozent einzufordern. „Diese konkreten Kürzungsvorschläge sind aber nur ein Impuls für eine notwendige politische Debatte. Nur wenn erhebliche Einsparungen in den öffentlichen Haushalten vorgenommen werden, gelingt es, die Neuverschuldung zu begrenzen und mittelfristig den Kriterien der Schuldenbremse gerecht zu werden“, so Reiner Holznagel.
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Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
Rückfragen an Julia Berg – Tel.: 030/25 93 96 0
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Höchste Neuverschuldung der GeschichteHier finden Sie weitere Texte und Grafiken zum Thema Staatsverschuldung.
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