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11.02.2010

Grundsteuer zurückholen – Frist 31.03. beachten!

Eigentümer von vermieteten Wohnungen, Häusern und Gewerberäumen können sich bei Leerstand oder ausbleibenden Mietzahlungen zumindest einen Teil der gezahlten Grundsteuer wieder zurückholen. Voraussetzung ist, dass es sich um einen unverschuldeten Einnahmeausfall handelt. Ein solcher liegt bei nicht zu vertretenden Leerstand, höherer Gewalt wie einem Brand oder auch Zahlungsausfällen der Mieter vor. Mehr für Mitglieder

05.01.2010

Aufbewahrungsfristen Welche Belege müssen ins Archiv?

Häufig wird der Jahreswechsel genutzt, um Belege, Quittungen und Rechnungen zu ordnen. Dabei sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungsinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden. Mehr für Mitglieder
30.12.2009

Höhere Zulage bei jungen Riester-Sparern – Berufseinsteigerbonus

Die steuerliche Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge wurde ausgeweitet. Für Steuerzahler, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhöht sich die Riester-Grundzulage einmalig um einen Betrag von 200 Euro (sogenannter Berufseinsteigerbonus), wenn sie einen entsprechenden Riester-Vertrag abschließen.

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11.11.2009

Steuerfreibeträge der Kinder nutzen - Vermögensverlagerung auf die Kinder

Familien mit Kindern haben die Möglichkeit, Vermögen zu verteilen und somit die Freibeträge der Kinder steueroptimal zu nutzen. Der Bund der Steuerzahler hat berechnet, dass Kinder im Jahr 2009 Kapitalerträge in Höhe von 8.671 Euro steuerfrei einnehmen können, wenn sie keine weiteren steuerpflichtigen Einkünfte erzielen. Im Jahr 2010 steigt dieser Betrag sogar auf 8.841 Euro. Bei der Übertragung von Vermögen, um diesen steuerlich freigestellten Betrag auszunutzen, gilt jedoch einiges zu beachten: Mehr für Mitglieder

22.09.2009

Unfall auf dem Weg zur Arbeit

Kosten sind steuerlich absetzbar

Mit der Einführung der alten Rechtslage zur Pendlerpauschale sind auch Unfallkosten, die auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entstehen, wieder steuerlich abzugsfähig. Die jüngst veröffentlichte Verwaltungsanweisung des Bundesministerium der Finanzen vom 31. August 2009 stellt dies nun noch einmal ausdrücklich klar. Mehr für Mitglieder

22.08.2009

Zum neuen Schuljahr

Die Abzugsfähigkeit von Schulgeldzahlungen an Privatschulen wurde mit dem Jahressteuergesetz 2009 auf alle Schulen, die innerhalb des EU-/EWR-Raumes liegen, ausgedehnt. Allerdings ist eine Begrenzung von 5.000 Euro im Jahr pro Kind als Sonderausgabenabzug vorgesehen.
Beispiel: Es können maximal 30 Prozent von 16.667 Euro = 5.000 Euro je Kind als Sonderausgaben im Jahr abgezogen werden.

24.07.2009

Ferienjobs

Steuern sparen mit der Lohnsteuerkarte

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern oder um erste Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Unternehmer haben so die Möglichkeit, Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Obwohl die Einnahmen der Schüler meist unter dem Betrag liegen, ab wann Einkommensteuern zu bezahlen sind, werden oft Steuern an das Finanzamt abgeführt. Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass dies nicht sein muss! Mehr für Mitglieder

12.05.2009

Abgeltungsteuer

Neue Freistellungsbescheinigungen erforderlich?

Mit der Einführung der Abgeltungsteuer zum 1. Januar 2009 gilt ein einheitlicher Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro für Singles und 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehepaare. Der bisherige Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 750 Euro und der Werbungskostenpauschbetrag für Kapitalerträge in Höhe von 51 Euro werden im Zuge der Abgeltungsteuer zu einem Betrag zusammengefasst. Mehr für Mitglieder

12.05.2009

Gebrauchtwagenverkauf innerhalb eines Jahres

Die Veräußerung eines Gebrauchtwagens innerhalb eines Jahres nach seiner Anschaffung unterliegt als privates Veräußerungsgeschäft der Einkommensteuerpflicht (BFH- Urteil vom 22.4.2008 - IX R 29/06). Mehr für Mitglieder

12.05.2009

Progressionsvorbehalt beim Elterngeld

Getrennte Veranlagung von Ehegatten kann günstiger sein

Ehepaare können frei entscheiden, ob sie getrennt oder zusammen bei der Einkommensteuererklärung veranlagt werden möchten. Im Regelfall werden sich Ehegatten für eine Zusammenveranlagung entscheiden, so das dann die für sie günstige Splittingtabelle angewendet wird. Die Ehegatten werden dann steuerlich gesehen wie eine Person behandelt. In manchen Fällen ist es jedoch günstiger, eine getrennte Veranlagung zu wählen. Mehr für Mitglieder

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