Rente freiwillig aufstocken
Nicht Versicherungspflichtige können jetzt nachzahlen. 
(Foto: diefotomacher/fotolia) Seit August 2010 können alle Personen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht versicherungspflichtig sind (z.B. viele Selbstständige und Freiberufler sowie Beamte), freiwillige Rentenbeiträge entrichten. In vielen Fällen war dies zuvor nicht möglich. Von der Regelung profitiert etwa, wer bereits während des Wehr- oder Zivildienstes oder der Kindererziehung Beiträge eingezahlt hat. Er kann durch das freiwillige Aufstocken einen Rentenanspruch erwerben. Mehr dazu
Die Broschüren des BdSt
Ob die "Steuererklärung 2009" für Arbeitnehmer, die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Die Abgeltungssteuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich herunterladen.
Ratgeber und Infoservice
Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Stets in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand sein und zugleich kompakt und leicht verständlich informiert werden. Wer das möchte, sollte auf die Ratgeberreihe und den Infoservice des Bundes der Steuerzahler zurückgreifen. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Infoservice (früher sogenannte Info-Faxe) über Aktuelles berichtet. Ratgeber und Infoservice können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden.
Hier finden Sie eine Übersicht der Infoservices sowie eine Übersicht der Ratgeber.
Musterbriefe
Hilfe beim Schriftwechsel mit dem FinanzamtSozialpolitik
ELENA endlich gestoppt
Entscheidung war längst überfällig, jetzt heißt es, Rechtsklarheit zu schaffen. 
(Foto: Fotolia) Die Bundesregierung ist der Mahnung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) gefolgt: Sie hat das Verfahren zum Elektronischen Entgeltnachweis (ELENA) beendet. „Nun muss sie umgehend für Rechtsklarheit sorgen und die Meldepflichten mit sofortiger Wirkung erlassen sowie alle gesammelten Arbeitnehmerdaten löschen“, forderte BdSt-Präsident Karl Heinz Däke. Ziel des Verfahrens war es, Bürokratie anzubauen. Doch insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen bedeutete ELENA gar eine Mehrbelastung. Mehr dazu
Berufsgenossenschaften
BGHW: Keine Versicherungspflicht mehr für Unternehmer
Ab Januar 2011 können sie sich auf Antrag befreien lassen – Musterantrag beim BdSt.
(Foto: Jens Schmidt, Fotolia) Die Berufsgenossenschaft für Handel und Warendistribution ändert zum neuen Jahr ihre Satzung, und das hat positive Folgen für die Unternehmer, die bisher in der Versicherung pflichtversichert waren. Sie können die Versicherung nun kündigen. Ein Musterschreiben stellt der Bund der Steuerzahler zur Verfügung. Keine Änderungen gibt es aber für die Angestellten des Unternehmens. Diese bleiben weiterhin versicherungspflichtig. Mehr dazu
Die Künstlersozialabgabe
Keine Künstlersozialabgabe für Aufträge an KG
Urteil des Bundessozialgerichts sorgt für Rechtsklarheit. 
(Foto: Fotolia) Das Bundessozialgericht hat entschieden: Die Künstlersozialabgabe wird bei einem Auftrag an eine Kommanditgesellschaft (KG) nicht fällig, da die KG Ähnlichkeit zu einer juristischen Person habe. Weiterhin ungeklärt ist aber, was bei Aufträgen an eine Offene Handelsgesellschaft (OHG) gilt. Mehr dazu
Tipps rund um Soziales
Künstlersozialabgabe: Die Präsentation zum Web-Seminar
Für alle, die am Seminar nicht teilnehmen konnten, gibt es ein informatives pdf-Dokument. 
(Foto: chagin, Fotolia) Was ist die Künstlersozialabgabe? Wer muss sie zahlen? Wann muss sie gezahlt werden? Und an wen ist dies Abgabe zu entrichten? Auf diese und andere Fragen rund um die Künstlersozialabgabe hat Rechtsanwalt Rik Steinheuer, Referent des Bundes der Steuerzahler NRW, in seinem Online-Seminar ausführlich Antworten gegeben. Für alle, die an diesem Seminar nicht teilnehmen konnten, gibt es nun die Präsentation zum Seminar als pdf-Dokument -Dokument zum herunterladen. Darin: alle wichtigen Infos und Erklärungen in aller Kürze aber dennoch gut verständlich.




