Bund der Steuerzahler - Soziales

Soziales

Künstlersozialabgbae

10.10.2016

Künstlersozialabgabe sinkt

Zum Beginn des kommenden Jahres sinkt der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung von 5,2 auf 4,8 Prozent. Abgabepflichtige Unternehmen, die auf die Honorare an die von ihnen beauftragten Werbeagenturen, Webdesigner, Fotografen etc. zusätzlich Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse entrichten müssen, wird es freuen. Mehr dazu

04.05.2010

Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012" für Rentner, "Auto und Steuern" oder "Familie und Steuern" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich herunterladen.
04.05.2010

Ratgeber und Infoservice

Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand

Mit dem Bund der Steuerzahler sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service (früher Info-Faxe) über aktuelle Änderungen berichtet. Ratgeber und Infoservice können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der Infoservices sowie eine Übersicht der Ratgeber.

04.05.2010

Musterbriefe

Der Bund der Steuerzahler hilft Ihnen bei Schreiben an das Finanzamt, Einsprüchen und Anträgen.
Was muss ich denn jetzt schreiben? Diese Frage hat sich vermutlich schon jeder gestellt, der einen Brief an eine Behörde schreiben wollte. Eine gute Hilfe dabei sind die Musterschreiben des Bundes der Steuerzahler. Mit Ihnen halten Sie alle Formalien ein und sind auf der sicheren Seite. Im Angebot sind etwa ein Mustereinspruch gegen die Künstlersozialabgabe oder ein Widerspruch gegen den Beitragsbescheid für gesetzlich Krankenversicherte. Exklusiv für seine Mitglieder bietet er zudem noch zahlreiche weitere Musterbriefe zum Download, die sich nach dem Einloggen im Mitgliederbereich finden.

Elterngeld

09.09.2016

Solaranlage kann Elterngeld mindern

Vorsicht nach Urteil des Bundessozialgerichts

Der Betrieb einer Solaranlage kann die Höhe des Elterngelds mindern. Im Einzelfall kann sich der Anspruch insgesamt um mehrere tausend Euro verringern, selbst wenn mit der Solaranlage nur geringfügige Einkünfte erzielt werden. Das hat das Bundessozialgericht kürzlich so entschieden (Bundessozialgericht, Urteil vom 21. Juni 2016, Az. B 10 EG 8/15 R). Mehr dazu

Flexirente

09.09.2016

Flexirente

Freiwillig mehr für's Alter

Arbeitnehmer sollen ab dem kommenden Jahr leichter als bisher zusätzliche freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichten können. Der Gesetzentwurf zur „Flexirente“ sieht neben vielen anderen Neuregelungen für Arbeitnehmer die Möglichkeit vor, künftig schon ab 50 Jahren und nicht wie bisher erst ab 55 Jahren mit Extrabeiträgen die spätere Rente aufstocken zu können. Angesichts der niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt erscheint dies nicht als die schlechteste Möglichkeit, zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Mehr dazu

Solo-Selbständige

10.10.2016

Unklare Rechtslage

Ausbildungsabgabe für Solo-Selbstständige

Solo-Selbstständige in der Bauwirtschaft, die weder Angestellte noch Auszubildende beschäftigen, müssen seit vorigem Jahr eine Ausbildungsabgabe von 900 Euro jährlich zahlen. Geregelt ist dies in einem Tarifvertrag, der zwischen zwei Arbeitgeberverbänden und der Gewerkschaft IG Bau abgeschlossen und vom Arbeitsministerium für allgemeinverbindlich erklärt worden ist. Die Gerichte entscheiden höchst unterschiedlich, ob Unternehmer, die keine Arbeitgeber sind, überhaupt wirksam in den Geltungsbereich eines Tarifvertrags einbezogen werden können. Mehr dazu

Sozialversicherung

13.05.2016

Rücklagen vor Zweckentfremdung schützen

Beiträge zu Sozialversicherungen jetzt senken!

Einerseits ist es sinnvoll, dass die Sozialversicherungen in gewissem Umfang Rücklagen bilden. Andererseits gibt die Politik leider viel zu oft der Versuchung nach, die hohen Milliardenbeträge für versicherungsfremde Leistungen oder fragwürdige Leistungsausweitungen zu „verfrühstücken“. Der Bund der Steuerzahler fordert daher eine Zweckbindung und Begrenzung der Rücklagen sowie eine gesetzliche Regelung, die Beitragssatzanpassungen vorschreibt, wenn die Höhe der Rücklagen einen definierten Korridor über- oder unterschreitet. Mehr dazu

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