Anhebung der Arbeitslosenversicherung
BdSt erteilt Spekulationen eine klare Absage
Den jüngsten Spekulationen aus der Politik, eine Anhebung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in Betracht zu ziehen, erteilt der Bund der Steuerzahler eine klare Absage. „Ein solcher Schritt ist weder sinnvoll noch notwendig“, kommentiert der Bundesgeschäftsführer des BdSt Reiner Holznagel die aktuelle Situation. Mehr dazu
100 Milliarden Euro neue Bundesschulden nicht hinnehmbar
Schwarz-Gelb muss Ausgaben drosseln 
Die Bundesregierung hat den Entwurf zum Haushaltsplan 2010 verabschiedet. Aus Sicht des BdSt ist der heute verabschiedete Haushaltsplanentwurf der Bundesregierung völlig inakzeptabel. Darin ist eine Nettokreditaufnahme in Höhe von rund 86 Mrd. Euro im Kernhaushalt sowie von rund 14 Mrd. Euro für den Finanzmarktstabilisierungs- und den Investitions- und Tilgungsfonds vorgesehen. Mehr dazu
100 Milliarden Euro neue Bundesschulden nicht hinnehmbar
Bundesregierung muss Ausgaben drosseln 
Der BdSt lehnt eine Neuverschuldung von 100 Milliarden Euro im nächsten Jahr ab. Der Bund der Steuerzahler hält den Plan der Bundesregierung, im kommenden Jahr eine Neuverschuldung von insgesamt rund 100 Milliarden Euro zuzulassen, für völlig inakzeptabel. Schwarz-Gelb darf nicht tatenlos zusehen, wie der Bundeshaushalt 2010 komplett aus dem Ruder läuft. Mehr dazu
Statement des BdSt zur Finanzsituation der GKV
Zusätzliche Bundesmittel für den Gesundheitsfonds nicht notwendig! 
Eine Erhöhung des Bundeszuschusses an den Gesundheitsfonds ist nicht notwendig. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert das Vorhaben der Bundesregierung, den Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds um 3,9 Milliarden Euro zu erhöhen. Mehr dazu
BdSt zum Jahresbericht des Bundesrechnungshofes
Konsolidieren und Steuern senken im Gleichklang möglich – Steuergeldverschwendung muss konsequent bekämpft werden
Der neue Rechnungshofbericht ist nach dem Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler der zweite schlagende Beweis innerhalb weniger Wochen, wie fahrlässig die öffentliche Hand mit dem Geld der Steuerzahler teilweise umgeht. Mehr dazu




