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Aktuelles

22.07.2016

Nicht schnell genug!

Soli und kalte Progression: BdSt zu Steuerentlastungsplänen von Bayerns Finanzminister Söder

Der Soli muss weg – bis spätestens 2019, wenn die Finanzhilfen für den „Aufbau Ost“ ohnehin auslaufen! Deshalb geht dem Bund der Steuerzahler (BdSt) der Plan von Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) nicht weit genug, der den Soli schrittweise senken und bis zum Jahr 2030 abschaffen will. Söder hatte gestern sein Programm zur Steuerentlastung vorgestellt. Mehr dazu

11.07.2016

Von 1 Euro bleiben nur 47,1 Cent

Zum Steuerzahlergedenktag am 12. Juli stellt der Bund der Steuerzahler eine „Agenda Entlastungen“ auf / Neue Broschüre „Das Belastungsbarometer 2016“

Der Steuerzahlergedenktag 2016 ist am Dienstag, den 12. Juli. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe dann ab exakt 14.44 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2016 bei voraussichtlich 52,9 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,1 Cent übrig. Mehr dazu

08.07.2016

Erbschaftsteuer: Keine Rechtssicherheit für Unternehmer

Bundesrat will nachverhandeln

Es besteht weiterhin keine Rechtssicherheit, welche Steuerregeln künftig bei der Übertragung von Unternehmen gelten – dies bedauert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der Bundesrat hat den Reformvorschlägen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer heute nicht zugestimmt und den Vermittlungsausschuss angerufen. „Die Politik sollte sich jetzt zügig zusammensetzen und eine Lösung finden. Unternehmer müssen wissen, welche Steuerregeln gelten, wenn sie ihr Unternehmen übertragen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu

04.07.2016

„Denken Sie an Ihre Steuerzahler!“

BdSt-Präsident Reiner Holznagels Appell an die Politik aus Anlass des Haushaltsentwurfs 2017

„Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2017 und der Finanzplan bis 2020 sind unausgewogen. Die massive Ausweitung von Sozialleistungen – vor allem für die Rentnergeneration – geht eindeutig zu Lasten der Bürger, die Steuern und Beiträge zahlen. Die überbordende Sozialpolitik der Regierung schafft einen neuen gesellschaftlichen Konflikt zwischen den Generationen! Ich fordere mehr Achtung vor der Leistung der Steuerzahler und appelliere deshalb an den Bundestag, die anstehenden Haushaltsberatungen im Zeichen des Soli-Abbaus bis Ende 2019 zu führen. Denken Sie an Ihre Steuerzahler! Mehr dazu

30.06.2016

Schluss mit dem überholten Soli!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zu 25 Jahren Solidaritätszuschlag am 1. Juli

„Schluss mit dem überholten Soli! Nach einem Vierteljahrhundert hat die Sondersteuer ausgedient und gehört abgeschafft – spätestens bis Ende 2019, wenn die Finanzhilfen für den `Aufbau Ost´ ohnehin auslaufen! Plänen aus der Politik, den Soli in anderer Form beizubehalten, erteile ich eine klare Absage! Die meisten Bürger sehen das genauso: Nach einer repräsentativen Umfrage in unserem Auftrag wollen 79 Prozent, dass der Soli abgeschafft wird. Das ist ein klarer Auftrag an die Bundesregierung! Diversen Andeutungen, die Bürger steuerlich entlasten zu wollen, müssen endlich Taten folgen. Mehr dazu

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