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Aktuelles

22.03.2017

„Frühjahrsputz“ im Bundeshaushalt

145.000 Euro für eine Computerspiele-Sammlung, 8 Millionen Euro für Elektro-Taxis oder 25 Millionen Euro für Fahrrad-Autobahnen: Insgesamt 30 kritikwürdige Förderprogramme und Subventionen der Bundesregierung hat der Bund der Steuerzahler für seine „Aktion Frühjahrsputz 2017“ exemplarisch recherchiert. In seiner Haushaltsanalyse macht der Verband klar: Die große Koalition muss ihre Ausgabenwut stoppen, wenn sie die Schwarze Null nicht gefährden will. Denn die vollen Kassen täuschen! Mehr dazu

19.03.2017

Millionen-Subventionen für erste deutsche Amazon-Serie

Neue exklusive Serie „You are wanted“ kostet den Steuerzahler mehr als 1,7 Millionen Euro

Amazons erste deutsche Serie ist in diesem Wochenende angelaufen: Den sechsteiligen Thriller „You are Wanted“ können Prime-Mitglieder weltweit bei Amazon sehen. Damit die Serie kommerziell erfolgreich wird, läuft die Werbe-Maschinerie des Versand-Riesen seit Wochen auf Hochtouren. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat jetzt recherchiert: Die Steuerzahler in Deutschland haben die Serie mit mehr als 1,7 Millionen Euro subventioniert. Mehr dazu

17.03.2017

Finger weg vom Ehegattensplitting!

BdSt: Steuerbelastung für Familien darf nicht steigen

Das Ehegattensplitting ist berechtigt, findet der Bund der Steuerzahler. Eine Abschaffung würde vielen Familien teuer zu stehen kommen, weil ihre Steuerbelastung dann steigen würde. Gerade junge Ehepaare mit Kindern, bei denen ein Partner aus Rücksicht auf die Familie beruflich etwas zurücksteckt, würden stärker belastet. Letztlich sollte aber nicht das Steuerrecht entscheiden, wie die Familie ihre Erwerbs- und Familienarbeit aufteilt. Deshalb sagen wir ganz klar: Finger weg vom Ehegattensplitting! Mehr dazu

15.03.2017

Große Koalition muss Ausgabenwut zügeln!

BdSt zum 13-Milliarden-Euro-Loch im Bundeshaushalt 2018

Die heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckwerte zum Bundeshaushalt 2018 kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt) heftig. Das strukturelle Defizit im Bundeshaushalt steigt – und dies trotz brummender Konjunktur und Rekordsteuer-einnahmen sowie niedriger Zinsausgaben wie zuletzt im Jahr der Wiedervereini-gung. Eine Analyse der Eckwerte offenbart ein Loch von mehr als 13 Milliarden Eu-ro im Haushalt 2018. Das ist ein deutlich größeres Defizit als im aktuellen Haushalt 2017 mit rund 10 Milliarden Euro. Mehr dazu

10.03.2017

Die Abgeltungsteuer muss bleiben!

Mehrbelastungen für Sparer vermeiden / Neue DSi-Broschüre zum Thema

Die Abgeltungsteuer ist eine gute Sache, weil sich der Sparer um die Besteuerung der Zinsen im Regelfall nicht mehr kümmern muss. Dies will der Bundesrat nun ändern: Über einen entsprechenden Antrag aus Brandenburg stimmen die Länderchefs heute ab. Ziel der Vorlage ist, Zinsen und Dividenden wieder mit dem persönlichen Steuersatz zu besteuern. Das hieße aber auch, dass viele Sparer nur wegen der Sparzinsen wieder eine Einkommensteuererklärung abgeben müssten. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) ganz klar: Keine neue Bürokratie für Sparer schaffen! Mehr dazu

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