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Aktuelles

20.08.2016

„Steuerentlastungen ja! Steuererhöhungen nein!“

BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Deutschlandfunk zur OECD-Forderung einer umfassenden Steuerreform

„Wir Bürger in Deutschland müssen jetzt steuerlich entlastet werden“, forderte BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk heute Mittag vor allem auch mit Blick auf niedrige und mittlere Einkommen. Holznagels Appell an die Politik bezieht sich auf die überdurchschnittlich hohe Belastung der Deutschen durch Steuern und Abgaben im internationalen Vergleich – darauf verweist die Industrieländerorganisation OECD im aktuellen „SPIEGEL“-Magazin. Mehr dazu

19.08.2016

Start ins Ausbildungsjahr 2016

Steuernummer und Geburtsdatum mitteilen

Auszubildende, die mit einer Ausbildung starten, sollten dem Arbeitgeber ihre Steueridentifikationsnummer, das Geburtsdatum und die Religionszugehörigkeit mitteilen. Diese Angaben sind wichtig, damit der Lohnsteuerabzug von Anfang an korrekt ist. Denn auch für Lehrlinge gilt: Ihre Ausbildungsvergütung unterliegt der Steuerpflicht. Übrigens: Die Steuer-ID haben alle Bürger vor einigen Jahren per Post erhalten. Wer seine Steuer-ID nicht mehr zur Hand hat, sollte sich direkt an das Bundeszentralamt für Steuern wenden und die erneute Mitteilung der ID beantragen. Mehr dazu

16.08.2016

Keine Mehrbelastungen für Autofahrer und Verbraucher!

BdSt lehnt Gedankenspiele um automatische Steuererhöhungen ab / Große Resonanz für unseren Facebook-Post

Wenn die Rohstoffpreise fallen, sollen die Energie- und Stromsteuersätze steigen – dieser planwirtschaftlichen Idee aus dem Bundeswirtschaftsministerium erteilt der Bund der Steuerzahler (BdSt) eine klare Absage! Tatsächlich wurden solche Gedankenspiele angestellt, um die Bürger zum Energiesparen anzuhalten.
Gibt es bald staatlich festgelegte Mindestpreise an der Tankstelle? Ist die Chance auf günstige Benzinpreise damit vorbei? Mehr dazu

09.08.2016

Jetzt den großen Wurf wagen!

BdSt begrüßt das Steuerkonzept des CDU/CSU-Wirtschaftsflügels

Endlich haben einige Politiker Mut bewiesen und eine echte Steuerentlastung für die Bürger vorgeschlagen. So begrüßt der Bund der Steuerzahler (BdSt) das „MIT-Konzept für eine umfassende Steuerreform in drei Stufen“. Damit hat der CDU/CSU-Wirtschaftsflügel ein überfälliges Entlastungspaket für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen auf den Tisch gelegt. Mit diesem Konzept der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union nimmt die Debatte über Steuerentlastungen frühzeitig vor der Bundestagswahl 2017 Fahrt auf – somit erweist die MIT den Steuerzahlern einen großen Dienst. Mehr dazu

08.08.2016

Die riskante Staatswirtschaft

Neue DSi-Publikation zum öffentlichen Unternehmertum der Länder

Ob Landgestüte, Staatsbrauereien oder Regionalflughäfen – der Staat nimmt am Wirtschaftsleben vielfältig teil und spielt Unternehmer. Dieses Engagement ist mit hohen Risiken für die Steuerzahler verbunden. Wir haben untersucht, welche Gefahren das öffentliche Unternehmertum konkret birgt und welche rechtlichen Änderungen erforderlich sind, damit sich die Privatwirtschaft wieder freier entfalten kann. Mehr als 50 teils kuriose Fallbeispiele hat das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) des Bundes der Steuerzahler in seiner Sonderinformation „Staat vor Privat? – Zur Staatswirtschaft der Länder“ gebündelt – diese Recherche greift das Nachrichtenmagazin FOCUS in seiner aktuellen Ausgabe auf. Mehr dazu

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