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06.02.2012
Diskussion um Abbau der kalten Progression
Bundesländer fordern indirekt Steuererhöhung für kleine und mittlere EinkommenBislang führt der Tarifverlauf dazu, dass bei Einkommenssteigerungen die Steuerbelastung überproportional steigt. So haben die Steuerzahler bereits in den vergangenen Jahren Milliarden an ungerechtfertigten „heimlichen“ Steuererhöhungen bezahlt. „Der Gesetzentwurf zum Abbau der Kalten Progression wirkt dem entgegen und muss daher unbedingt verabschiedet werden. Wenn die Länder die Zustimmung zu diesem Gesetz verweigern, reden sie Steuererhöhungen das Wort“, mahnt Däke.
Seit Jahren werden aufgrund ungerechtfertigter Steuereinnahmen über die Kalte Progression Milliarden in die öffentlichen Kassen gespült. „Die Länder haben daher kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem“, sagt Däke abschließend.







