19.12.2011
Däke kritisiert Sommers Ansätze zur Steuer- und Finanzpolitik
Der Staat hat ein Ausgaben- und kein EinnahmenproblemZudem sprach sich Michael Sommer für die Einführung einer Reichen- und Vermögensteuer sowie für die Erhöhung der Erbschaftsteuer und die Besteuerung von Finanztransaktionen aus. „Allein in diesem Jahr werden die deutschen Steuerzahler so viel Steuern an den Fiskus zahlen wie nie zuvor. Angesichts dieser Rekordsteuereinnahmen von einer Unterfinanzierung der öffentlichen Hand zu sprechen, ist absurd“, sagt Däke. „Die Steuerzahler leisten damit bereits einen enormen Beitrag. Steuererhöhungen sind der falsche Weg. Schließlich hat Deutschland kein Einnahmenproblem, sondern eindeutig ein Ausgabenproblem“, so Däke.







