Am Sonntag, dem 4. Juli 2010, ist der Steuerzahlergedenktag! Damit liegt er in diesem Jahr 10 Tage früher als 2009. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Deutschen ab diesem Tag wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Der Bund der Steuerzahler verkennt nicht, dass den Leistungen der Steuer- und Beitragszahler auch Leistungen des Staates und der Sozialversicherungsträger gegenüberstehen.
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Downloads
DownloadsHier finden Sie verschiedene Materialien rund um den Steuerzahlergedenktag zm Download.
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Audiomaterial
AudiomaterialHier stellen wir Ihnen Audiomaterial des Präsidenten des BdSt, Dr. Karl Heinz Däke, zum Download in sendefähiger Qualität zur Verfügung.
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Pressemitteilung
Pressemitteilung zum Steuerzahlergedenktag 2010Hier finden Sie die Pressemitteilung des BdSt zum Steuerzahlergedenktag 2010 als pdf zum Download.
Berechnungen
Hier finden Sie die aktuellen Berechnungen zum Steuerzahlergedenktag 2010.
Klicken Sie hier, um sich die Berechnungen der Einkommen im Vergleich 2009 und 2010 herunterzuladen.
Steuer- und Abgabenbelastung
Aktuelles Thema "Steuer- und Abgabenbelastung"Im Bereich "Aktuelle Themen" präsentieren wir Ihnen Analysen, Artikel, Statements und Berechnungen zu ausgewählten Schwerpunkten.
Hier finden Sie Informationen und Analysen zur Steuer- und Abgabenbelastung.
Aktuelle Themen - Steuer- und Abgabenbelastung 2010
Steuer- und Abgabenbelastung 2010
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Aktuelle Themen - Finanzhilfen für Griechenland
Finanzhilfen für Griechenland
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Aktuelle Themen - Sparpaket der Bundesregierung
Sparpaket der Bundesregierung
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Aktuelle Themen - Jahressteuergesetz 2010
Jahressteuergesetz 2010
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Aktuelle Themen - Kalte Progression
Kalte Progression
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Aktuelle Themen - Schuldenuhrumstellung 2010
Schuldenuhrumstellung 2010
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Aktuelle Themen - Steuerrechtsänderungen 2010
Steuerrechtsänderungen 2010
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Aktuelle Themen - Bundestagswahl 2009
Bundestagswahl 2009

Im Bereich "Aktuelle Themen" präsentieren wir Ihnen Analysen, Artikel, Statements und Berechnungen zu ausgewählten Schwerpunkten. Hier finden Sie Informationen und Analysen zur Bundestagswahl 2009.
Im internationalen Vergleich belegt Deutschland bei der Steuer- und Abgabenbelastung nach wie vor einen Spitzenplatz. Gemessen am mittleren Belastungsniveau in den 30 OECD-Ländern schulterten deutsche Haushalte 2008 eine zusätzliche Steuer- und Abgabenlast von rund 150 Milliarden Euro. Hier finden Sie Materialien und Analysen rund um das Thema Steuer- und Abgabenbelastung.- Wird die Mitte betrogen? Titelthema aus DER STEUERZAHLER 04/2010
- Grafik: Lohnsteuer und Sozialbeiträge in Prozent der Brutto-Arbeitskosten
- Daten und Fakten zur Steuer- und Abgabenbelastung. Artikel aus dem Steuerzahler 02/2010
- Steuer- und Abgabenbelastung weiter angespannt - Deutsche Haushalte im internationalen Vergleich, Sonderinformation des Karl-Bräuer-Instituts Nr. 61
- Reform des Lohn- und Einkommensteuertarifs. Schrift 103 des Karl-Bräuer-Instituts
In der Griechenland-Frage kochen die Gemüter hoch. So sieht die griechische Kunst-Ikone Mikis Theodorakis sein Land angesichts der IWF-Hilfen schon als US-Protektorat. Spitzenpolitiker wie der französische Staatschef Sarkozy drücken ein 750-Milliarden-Euro-Hilfspaket durch und feiern das als „Generalmobilmachung“ der EU. Alle Seiten scheinen geeint im Kampf gegen gesichtslose „Spekulanten“. Sogar die Europäische Zentralbank wird zur willigen Gelddruckmaschine umfunktioniert. Doch was als Euro-Rettung verkauft wird, ist in Wahrheit der Versuch der Politik, ihr Geschäftsmodell, das stets auf hohe Verschuldung und niedrige Zinssätze abzielte, zu retten. Mehr dazu
Jahressteuergesetz 2010
Steuergestaltungsmodelle stehen vor dem Aus!
Am 29. März 2010 wurde vom Bundesministerium der Finanzen der Entwurf des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG) veröffentlicht. Er enthält eine Vielzahl von kleineren steuertechnischen Änderungen, aber auch grundsätzlichere Neuerungen aufgrund von EU-rechtlichen Vorgaben und Anpassungen an die aktuelle Rechtsprechung. Zwei beliebte Steuergestaltungsmodelle werden dabei abgeschafft. Die Zeit, die darin liegenden Chancen letztmalig zu nutzen, wird knapp. Mehr dazu
Kalte Progression
Erhöht sich das Einkommen, steigt die Einkommensteuer überproportional, eine Erhöhung von 2 % führt beispielsweise zu 3 % mehr Steuern. Das bewirkt die sogenannte Progression. Wenn im gleichen Maße die allgemeinen Preise steigen, kommt es zu folgenden Effekt: Vom jetzt höheren Einkommen kann man sich das gleiche kaufen wie vorher, man ist also nicht reicher geworden. Dennoch ist die Einkommensteuerbelastung gestiegen, denn die Einkommensteuer kennt keine Inflation. Das nennt man „kalte Progression“ oder auch „heimliche Steuererhöhung“. Auch die allgemeine Einkommensentwicklung trägt dazu bei. Wenn alle im Durchschnitt 3 % mehr Einkommen beziehen, dann ist der einzelne im Verhältnis zu den anderen nicht reicher oder ärmer geworden, trotzdem steigt seine Steuerbelastung, denn die Einkommensteuer berücksichtigt die allgemeine Einkommensentwicklung nicht.Beispiele finden Sie hier:
Schuldenuhrumstellung 2010
Die Schulden des Bundes, der Länder und Kommunen werden in diesem Jahr nach Berechnungen des BdSt um 4.481 Euro pro Sekunde steigen. Damit wächst die deutsche Staatsverschuldung so stark wie nie zuvor und wird zum Jahresende an der 1,8 Billionenmarke kratzen.Steuerrechtsänderungen zum Jahreswechsel
Wie nahezu jedes Jahr beginnt auch 2010 wieder mit einer Vielzahl von steuerrechtlichen Änderungen. Sie reichen von A wie Abschreibung bis Z wie Zinsschranke. In unserem aktuellen Thema geben wir einen Überblick über die wichtigsten steuerrechtlichen Neuerungen und deren Auswirkungen.Bundestagswahl 2009

Im Bereich "Aktuelle Themen" präsentieren wir Ihnen Analysen, Artikel, Statements und Berechnungen zu ausgewählten Schwerpunkten. Hier finden Sie Informationen und Analysen zur Bundestagswahl 2009.- Artikel aus dem STEUERZAHLER 11/09 ''Koalitionsverhandlungen abgeschlossen'' und ''Für Konsolidierung und gegen Verschwendung'' (pdf)
- Berechnungen zu den Auswirkungen der Änderung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages
- Der BdSt zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen
- Der BdSt zum Nachtragshaushalt
- Die finanzpolitischen Forderungen des BdSt an die neue Regierungskoalition
- Broschüre "Farbe bekennen!" zur Bundestagswahl 2009

