Am 6. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2011! Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Deutschen ab diesem Tag wieder in die eigene Tasche. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.
Damit arbeiten die Steuerzahler in diesem Jahr zwei Tage länger für den Staat als noch im vergangenen Jahr. Hauptursache für diese Belastungsverschärfung sind vor allem die Heimlichen Steuererhöhungen oder die Kalte Progression. Durch sie steigt die Lohn- und Einkommensteuerbelastung deutlich schneller als Löhne und Einkommen, sodass sich der Fiskus prozentual einen immer höheren Anteil am Einkommen der Steuerzahler nimmt.
Hier erfahren Sie mehr zum Steuerzahlergedenktag und zum Thema Heimliche Steuererhöhungen (Download als pdf).
Die BdSt-Einsparliste umfasst 27 Milliarden Euro. Hier erhalten Sie eine Auswahl mit 10 Punkten. (Download als pdf)
Die Staatsschuldenkrise
Die Staatsschuldenkrise hält die Politik in Atem. Das BdSt-Wirtschaftsmagazin DER STEUERZAHLER zeigt einen Überblick über das aktuelle Geschehen sowie die Situation in den betroffenen Ländern.
Schluss mit der Haftungsunion!
Bundestagsveto nötig
Artikel aus DER STEUERZAHLER 06/2011
EU-Gipfeltreffen: Neue Risiken für den Steuerzahler
Artikel aus DER STEUERZAHLER 04/2011
Quo vadis, Italien?
Artikel aus DER STEUERZAHLER 03/2011
Größerer Schutzschirm aus Sorge um Spanien?
Artikel aus DER STEUERZAHLER 02/2011
Portugal am Rande des Schutzschirms
Artikel aus DER STEUERZAHLER 01/2011
Nun rutscht auch Irland tief in die Krise
Artikel aus DER STEUERZAHLER 12/2010
Beispiel Griechenland: Mammutprogramm gegen Mammutschulden
Artikel aus DER STEUERZAHLER 11/2010
Thema: Schuldenuhrumstellung 2011
Schuldenuhrumstellung 2011
Im Bereich "Themen" präsentieren wir Ihnen Analysen, Artikel, Statements und Berechnungen zu ausgewählten Schwerpunkten. Hier finden Sie Informationen und Analysen zur Schuldenuhrumstellung 2011.
Thema: Steuerrechtsänderungen 2011
Steuerrechtsänderungen 2011
Im Bereich "Themen" präsentieren wir Ihnen Analysen, Artikel, Statements und Berechnungen zu ausgewählten Schwerpunkten. Hier finden Sie Informationen und Analysen zur den Steuerrechtsänderungen 2011.
Schuldenuhrumstellung 2011
Der Bund der Steuerzahler hat am 31.01.2011 seine Schuldenuhr umgestellt. Nach Maßgabe der öffentlichen Planzahlen werden die Kreditmarktschulden des Bundes, der Länder und der Kommunen im Laufe des Jahres um 71,9 Milliarden Euro auf 1.787 Milliarden Euro steigen.- Pressemitteilung zur Schuldenuhrumstellung 2011
- Artikel aus dem STEUERZAHLER 02/2011: Schuldenuhrumstellung 2011
- Artikel aus dem STEUERZAHLER 12/2009: Die deutschen Staatsschulden
- Artikel aus dem STEUERZAHLER 01/2010: Gläubiger des Staates
- Artikel aus dem STEUERZAHLER 01/2010: Bundeshaushalt 2010
- Artikel aus dem STEUERZAHLER 01/2010: Verschwendung allerorten
Steuerrechtsänderungen zum Jahreswechsel
So wie in jedem Jahr müssen sich die Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf zahlreiche Steuerrechtsänderungen einstellen. Die Neuregelungen betreffen dabei überwiegend den betrieblichen Bereich, aber auch Arbeitnehmer und Kapitalanleger. Damit Sie sich rechtzeitig auf die Neuerungen einstellen können, geben wir einen Überblick über die wichtigsten steuerrechtlichen Änderungen.
In der Griechenland-Frage kochen die Gemüter hoch. So sieht die griechische Kunst-Ikone Mikis Theodorakis sein Land angesichts der IWF-Hilfen schon als US-Protektorat. Spitzenpolitiker wie der französische Staatschef Sarkozy drücken ein 750-Milliarden-Euro-Hilfspaket durch und feiern das als „Generalmobilmachung“ der EU. Alle Seiten scheinen geeint im Kampf gegen gesichtslose „Spekulanten“. Sogar die Europäische Zentralbank wird zur willigen Gelddruckmaschine umfunktioniert. Doch was als Euro-Rettung verkauft wird, ist in Wahrheit der Versuch der Politik, ihr Geschäftsmodell, das stets auf hohe Verschuldung und niedrige Zinssätze abzielte, zu retten. Mehr dazu




